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Das kosmische Erbe
Die gegenwärtige Wendezeit im Licht der kosmisch-historischen Zusammenhänge: Die Vergangenheit war ganz anders, als die vorherrschenden Lehrmeinungen sagen, und auch unsere Zukunft wird ganz anders sein. Die Menschen entstanden nicht durch eine Tier-Evolution, sondern über eine INVOLUTION: Lichtwesen kamen aus höheren Dimensionen des Kosmos hinunter in die Verdichtung der Erde und wurden zu den ersten Menschen. Das bedeutet: Wir sind Träger eines kosmischen Erbes, sowohl im geistigen als auch im biologischen Sinn. Das geistige Erbe ist der hohe Auftrag, der uns hierher geführt hat, und das biologische Erbe ist die DNS, die als Transformator geistiger Informationen unsere irdische Existenz formt. Das geistige und genetische Erbgut der Menschen birgt höchste Potentiale in sich, unterliegt aber seit «grauer Vorzeit» verschiedensten Beeinflussungen und Programmierungen. In der heutigen Zeit des Wandels und Aufwachens haben die Menschen jedoch die Chance, wieder eine echte, verantwortungsvolle Freiheit zu finden. Bitte beachten Sie: Einen wertvollen Ersatz für das vergriffene Buch «Das kosmische Erbe» stellen die themenverwandten Werke von Susanne Aubry (Reihe: «Botschaften aus der geistigen Welt») dar, nämlich «Dein Wille geschehe jetzt!» und «Weil Ich dich liebe».

28,00 CHF*

Der Kampf mit dem Wertlosen
«Wären uns nur die Schätze des Orients zugänglich wie die des Altertums! Welche neue Quelle von Poesie könnte uns aus Indien fließen!» (Friedrich von Schlegel, 1800) Die Schätze des Ostens sind uns mittlerweile genauso zugänglich wie des des Altertums. Doch bis heute ist aus dieser Quelle kaum geschöpft worden, obwohl sie für jeden Bereich des Lebens faszinierende, ja revolutionäre Dimensionen eröffnet. Armin Risis Gedichtband «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Rückbesinnung auf diese ursprünglichen Quellen und Werte und beweist in ihrem Licht, daß der Mensch heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, in einer Wert-losen Existenz gefangen ist. Wer sich die Zeit nimmt, auf die lyrischen Meditationen dieses Buches einzugehen, wird in sich selbst den Grenzen dieser Gefangenschaft begegnen. Denn: «Erst wenn sich ein Gefangener befreien will, merkt er, daß er gefangen ist.» «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Aufforderung zu dieser Befreiung, formuliert mit geistreicher Sprache, tiefem Gedankengang und erstaunlicher Vielseitigkeit des Stiles - eine einzigartige «indische» Lektüre, die den Leser herausfordert und herkömmliche Werte hinterfragt.Leseprobe Auszüge Einleitung Themenwechsel Sprache ist Spiegel des Denkens und Denken der Spiegel der Seele. Deshalb ist Pflege des Worts Pflege des Spiegels der Seel'. Die vorliegende Sammlung von Gedichten verstehe ich als ein literarisches Werk und nicht so sehr als ein philosophisches oder religiöses. Sie soll also eine abwechslungsreiche Lektüre bieten, die das ästhetische Gefühl und das auf lyrischen Klang gestimmte Ohr zufriedenstellt sowie stellenweise den Leser herausfordert, ihm einen Spiegel vorhält oder eigene Gedankengänge auslöst. Gleichzeitig jedoch wird der Leser schnell erkennen, daß ein devotionaler philosophischer und religiöser Geist all meine Verse durchatmet, denn dies entspricht meiner Grundhaltung, die ich nun, nach dem Durchlaufen von vielen Leben im Kreis der Wiedergeburten, entwickelt habe. Deshalb möchte ich als Einleitung näher auf diese Grundhaltung eingehen, um gewisse Zusatzinformationen, die mir für die Lektüre wichtig erscheinen, zu vermitteln, aber einfach auch, um Mißverständnissen vorzubeugen. Mißverständnisse könnten tatsächlich auftreten, denn die Bereiche, in denen ich mich bewege und wohl fühle, gehören heute zu den verkümmertsten, nämlich Philosophie und Religion (und zwar im Sinn der universalen und ältesten Definition, so wie sie in den Veden* zu finden ist). Die erste Frage, auf die ich eingehen möchte, lautet deshalb: "Was ist Philosophie?" Und dies schließt in der Konsequenz auch die Frage mit ein: "Was ist Religion?" * Veden: vom Sanskritwort veda, "Wissen". Sammelbegriff für die heiligen Schriften der altindischen Hochkultur. Philosophie ist heute weitgehend verkümmert und - bewußt oder unbewußt - atheistisch geworden bzw. beeinflußt worden. Dies sehen wir daran, daß sie um entscheidende Inhalte beschnitten worden ist, ja gewisse Begriffe und Fragestellungen sind heute praktisch tabu, kein "Philosoph" nimmt sie mehr in den Mund, da er sich sonst im Kreis der aufgeklärten Menschen des 20. Jahrhunderts sogleich verdächtig machen würde. Ich denke hier an die Begriffe "absolut" und "absolute Wahrheit". Viele, die meisten (Sie auch?), zucken zusammen: "Nein, nicht wieder! Genau das haben wir überwunden! Es gibt nichts Absolutes, zumindest kann niemand behaupten, das Absolute oder die absolute Wahrheit zu kennen." Und wenn jemand diese Worte verwendet und darüber diskutieren will, wird er sogleich des Sektierertums und des Fanatismus' bezichtigt. Also ist die Philosophie offensichtlich genau um diese Diskussion beschnitten worden - weil sie auf einen einfachen, aber verhängnisvollen Denkfehler hereingefallen ist. (Die Diskussion des Absoluten ist hingegen in der vedischen Philosophie das zentrale Anliegen.) Der Denkfehler besteht darin, daß die Aussage "Es gibt nichts Absolutes" in sich selbst eine absolute Aussage darstellt und eine absolute Wahrheit postuliert, in diesem Fall, daß es keine absolute Wahrheit gibt. Die entscheidende Frage lautet also nicht: "Gibt es eine absolute Wahrheit?", sondern: "Was ist die absolute Wahrheit?" Denn selbst wenn es keine gibt, ist diese Realität der Inexistenz des Absoluten die "absolute Wahrheit". Es gibt also auf jeden Fall eine absolute Wahrheit, und es wäre die vorrangigste Aufgabe der Philosophen, herauszufinden, worin diese besteht, oder dies zumindest zu diskutieren. Doch genau diese dringliche Diskussion über die absolute Wahrheit ist völlig verlorengegangen, und deshalb wagte ich eingangs die Aussage, Philosophie sei heute verkümmert, atheistisch und beschnitten. Individuell wird sich jeder Mensch während irgendeiner Phase seines Lebens diese Fragen stellen, dann aber in seiner Umgebung leider kaum Resonanz oder Antwort finden. Was mich betrifft, so fand ich Antwort (und auch die Fragestellung) erst in der vedischen Philosophie und im Kreis jener, die danach leben. Diese Erweiterung des Bewußtseins um den Aspekt des Absoluten hat mich nachhaltig geprägt und hat auch die entscheidende Inspiration ausgelöst, die meine Schreibtätigkeit erneuerte. "Der Kampf mit dem Wertlosen" ist eine der Früchte hiervon. "Wertlos" ist nach meiner Meinung alles, was nicht mit dem Absoluten in Verbindung steht. "Absolut" heißt nicht absolutistisch, diktatorisch, besserwisserisch oder alleinseligmachend, sondern ist ein rein philosophischer Begriff, dem Lateinischen absolutus (wörtl. "losgelöst") entliehen. Absolut bedeutet: "das, was von allem Relativen losgelöst ist", mit anderen Worten: "das, zu dem alles Relative in Beziehung steht", "das, von dem alles Relative abhängig ist". Das Relative, d.h. alles Vergängliche in unserer phänomenalen Welt, kann einen wahren Wert bekommen, wenn es mit dem Absoluten in Verbindung gebracht wird. Die Herstellung dieser Verbindung wird im Sanskrit yoga genannt. Yoga heißt wörtlich "Verbindung". In der Notwendigkeit, das Relative mit dem Absoluten zu verbinden, treffen sich Philosophie, Yoga und Religion, denn Religion, vom lateinischen Wort religio, heißt wörtlich ebenfalls nichts anderes als "Verbindung" oder "Wiederverbindung (mit Gott)". Auf dieser Verbindung und in der Bemühung um entsprechende praktische Realisation und Meditation (Ausrichtung des Geistes auf diese Verbindung) beruhen all meine Gedichte und sind somit auch lyrischer Ausdruck der vedischen Grundhaltung. Daher der Untertitel "Lyrische Meditationen". A.R., im März 1992 Ausschnitte Die Ausstellung 1 Hohl verhallen meine Schritte In der leeren Galerie, Wo an alten Bilderwänden Ich allein vorüberzieh. Langsam schreit ich durch die Mitte Auf dem dumpfen, langen Gang. An Vitrinen und an Ständen Voller Staub schreit ich entlang. 2 Links und rechts nach alten Spuren Streift mein suchend Blick umher, Von Gemälden und Skulpturen Hin zu Schädeln, schal und leer. Hier im Staub erkenn ich Knochen, Unbestimmt, ob Mensch, ob Tier, Und ein Kopf, der einst gesprochen, Grinst nun kalt hinauf zu mir. Schaudernd staun ich, und ich wende Lieber mich zum nächsten hin, Lese, nehm es in die Hände: Büste einer Königin. Hinter Glas seh ich Gemälde, Gold und Schmuck aus Babylon. Stimmen aus dem Leichenfelde Bannte ihre Schrift in Ton. Sieh, die goldnen Salbenschalen Aus des Königs Mumiengruft. Auf dem Antlitz stehn die Qualen Seines Tods in Samt und Duft. Wieder schaudre ich und weiche, Leder nur ist seine Haut. Lang im Grabe lag die Leiche, Das er jung sich selbst gebaut. Nennt mir jemand ihre Namen? Tote schweigen taub und stumm. Kalksteinmänner, Marmordamen Blieben nur vom Altertum. Was blieb stehn von den Kulturen, Was von ihrem reichen Land? Lange folgt' ich ihren Spuren, Sand war alles, was ich fand. Und dem Sand entwuchsen Städte, Neue aus dem alten Grund, Wo die Menschen um die Wette Kämpfen, kriegen ohne Grund. 3 Weiter schreit ich durch den Gang Immer neurer Kunst entlang. Weiter schreit' ich – und das Fremde Wird zum Werke meiner Hände. Plötzlich Spiegel sind die Bilder, Wo ich mich verblüfft erkenn – Um mich dreht die Zeit sich wilder, Ich erkenn den Kreis und renn: Künstler, Werk und Hauserbauer Und ich gieriger Beschauer Sind verirrt im Spiegelsaal, Fehler meiner eignen Wahl. 4 Aus dem Körper will ich pressen Letzte Tropfen der Natur. Alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. So viel Weltgeschichte Nur fürs Schlafen und fürs Essen – Und dies alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. *** Wiederkehr Wohnt nicht hier die junge Dame, Die ich früher schon gekannt? Ja, es ist derselbe Name, Und es ist mein Heimatland. Nun bin ich nach langem Wandern Aus der Welt zurückgekehrt. Ich, im Gegensatz zu andern, Hab mich bis zum Schluß gewehrt. Freunde fieln an Front und Scharten – Nichts blieb mir im Krieg verschont. Doch die Trennung und das Warten Ward nun durch den Sieg belohnt. Blut und Jahre mußten weichen, Doch nicht jenes Angesicht. Selbst im Kreis von feuchten Leichen Hielt ich dieses Bild ans Licht. Wohnt nicht hier dieselbe Dame, Die ich vor dem Krieg gekannt? Wo ist sie, die ich im Grame Lange in mein Herz gebannt? Hier der Garten, hier der Erker, Ich erkenn mein Paradies. Fort, Kostüm, du bist mir Kerker Und der Siegessaal Verlies! Selbst die ganze Welt als Beute Wiegt nicht so wie die Person, Deren Ferne ich bereute, Schluchzend, Mutter, ich, dein Sohn! Wohnt nicht hier die edle Dame? Nun so alt wie sie wär' ich. Wieder ruf ich, doch ihr Name Klingt so fern für sie und mich. Kennt sie mich, die dort nachsinnt, Mich, den Sohn, im leichten Kleid? Aus dem schwangern Auge rinnt Trän' um Trän' in Mutterleid. Doch nun bin ich wieder hier – Sei alles, wie zuvor! Hör mich, Mutter, komm zu dir! Es klopft an deinem Tor. Ja, mein Krieg ist endlich aus, Ich wachte auf im All. Fern den Körper, wie ein Haus, Sah ich nach dem Fall. Andre kamen, riefen kalt Namen von der List'. Damals schwieg ich, und schon bald Galt ich als vermißt. Doch nun kam ich, endlich wahr, Grüß dich, Elternhaus! Kennt ihr mich noch, Trauerschar, Alles Leid ist aus! Grüßt mich keiner, fröstelt euch Meine feine Hand? Alt seid ihr, das ahnt' ich schier, Da die Zeit schnell schwand. Alt ward alles, seit ich ging. Muß ich's nun gestehn, Mir, der körperlosen Heimatlosen Seel'? Totgeglaubte Seele, Wie kamst du hierher In diesen Mutterschoß *** Der Körper Öfters hatt' ich mich gefragt, Tief gefallen, tief verzagt: Kann ich mich der Lust entreißen, Erst wenn Not mich dazu zwingt? Was dann, wenn, wie es verheißen, In den Traum bald Schrecken dringt? Gottgeweihte, wachet auf, Seht des karma Sündenhauf! Wartet nicht, bis er zerbirst, Und vom Grunde bis zum First Jede Stadt in Trümmer geht. Dann, o dann ist's reichlich spät. Dann ein Tod erschrickt uns wach. Zeit, verlorne, ist verrannt. Leichen unter offnem Dach, Einige sind uns bekannt. Seht den Dichter unter ihnen! Tut, was er nun: Krsna dienen. *** Sintflut 1 Vor Cäsar damals hinzutreten, Hättest du's gewagt? Vor ihm die Wahrheit zu vertreten, Hättest du's gesagt? "O Herr, ich sah schon viele Reiche, Jedes kam und fiel. Auch deinem Reich geschieht das gleiche, Zeit fehlt nicht mehr viel!" 2 Bestimmt wär' Cäsar bei solch Worten Sehr in Wut entbrannt. Doch was blieb heut' von seinen Orten? Nur noch Schutt und Sand. Bestimmt fällt's schwer zu akzeptieren, Was ein andrer sagt, Doch was als Mensch würd' man verlieren, Wenn man Höh'res fragt? 3 Drum frag ich jetzt: Ist es nicht wahr, Sind wir nicht alle wie Cäsar? Kleine Cäsars, zugegeben, Sind wir nur in unsrem Leben; Doch käm' ein Fremdling, uns zu sagen, Was wir täten, sei vergebens, Würden wir's mit Fassung tragen, Diesen Schreck des Lebens? 4 Und doch auch droht des Cäsars Ende Unsrem kleinen Reich. Noch jeder starb mit jäher Wende – Schicksals letzter Streich. Drum werd nicht zornig bei deRamahnung Vor der nahen Not! Sei dankbar ob der Wahrheit Ahnung, Die uns dient als Boot! 5 Was hast im Meer du zu verlieren, Wo dir nichts gehört? Willst du die Wellen denn verzieren, Wo man dich beschwört: Besteig das Boot und kehr nach innen, Hülle ist stets tot! Verlieren nie und nur gewinnen Wirst du auf dem Boot.Rezensionen Dieses Buch gibt Einblick in ein vielfältiges und gehaltvolles Denken in interkulturellem Zusammenhang, was heute von großer Bedeutung ist. Prof. Dr. M. Stern In diesen lyrischen Meditationen habe ich schon mehrfach geblättert, und ich stimme Armin Risi überein, wenn er schreibt: «Wenn ich sehe, was man im Namen von Lyrik für gut hält, muß ich, trotz Demut, gestehen: meine ist gar nicht so schlecht.» Ich muß sagen, ich staune über Armin Risis dichterische Fähigkeiten. Dr. Hans Marfurt Diese lyrischen Meditationen und Gedichte sind ganz besonders und eigenhaft, eine Mischung von Lyrik mit philosophischem Inhalt. Klarer könnte man seelenhafte Zustände nicht ausdrücken. Jamila

20,00 CHF*

Einheit im Licht der Ganzheit
Orientierung durch ganzheitliche Spiritualität.Wie unterscheidet man atheistische und theistische Esoterik? Was bedeutet Advaita (Nondualität)? Was ist der Unterschied von Polarität und Dualität? Was ist Materie, was ist Maya (Illusion)? Leben wir in einer virtuellen Welt? Was ist die verborgene Botschaft der Matrix-Filme? Warum sollten wir Realität nicht auf die Nondualität beschränken? Wie können wir Gott als Ganzheit – und nicht nur als Energie und Einheit – erkennen?Freier Wille, Resonanzgesetz, Karma: Wie hängen diese scheinbar widersprüchlichen Faktoren zusammen? Ist alles eine «notwendige Erfahrung»? Warum wird in einem Standardwerk des New Age (Blavatsky: «Die Geheimlehre») gesagt, Luzifer sei Gott? Welche Weltbilder bestimmen den heutigen Kurs der Menschheit?Wie erschaffen wir mit unserem Bewußtsein Realität – insbesondere im Hinblick auf das Kommen der neuen Zeit? Welches Bewußtsein ist in Resonanz mit dieser neuen Zeit?Gleichzeitig erschienen: «Ganzheitliche Spiritualität» von Armin Risi!KlappentextTheistische Mysterienschulung bedeutet: Zeit für Zeitloses, Zeit für das wirklich Bewegende, Zeit für all die Themen, die aus diesem spirituellen Urgrund heraus für unser Leben – und für die Zukunft der Menschheit – relevant sind.Band 2 ist die hohe Schule der ganzheitlichen Spiritualität, denn im Labyrinth von Religion und Esoterik haben wir es nicht mehr mit materialistischen Weltbildern zu tun, sondern mit Dualismus, Monismus, Gnosis, Deismus usw.Wer kein materialistisches («naturalistisches») Weltbild vertritt, geht von der Realität des «Übernatürlichen» aus, vertritt also im weitesten Sinn ein metaphysisches Weltbild. Aber «metaphysisch» ist noch nicht gleichbedeutend mit ganzheitlich. Wie können wir die vielen religiösen und esoterischen Weltbilder unterscheiden, wo sie doch in vielem so ähnlich klingen? Was sind die philosophischen Grundlagen, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen? InhaltsübersichtKapitel 1: Religion an der Schwelle zum neuen Zeitalter (Von machtorientierter Religion zu ganzheitlicher Spiritualität)Kapitel 2: Der Mensch als physisches Lichtwesen (Interview mit dem Reiki-Magazin)Kapitel 3: Von der Einheit zur Ganzheit – und zur Gesundheit!Kapitel 4: Licht wirft keinen Schatten (Wie unterscheidet man atheistische und theistische Weltbilder?)Kapitel 5: Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht 11-Punkte-DeklarationKapitel 6: Matrix Maya (Leben wir in einer virtuellen Realität?)Kapitel 7: Dualismus im Namen von Einheit (Die Einseitigkeit der atheistischen Esoterik)Kapitel 8: Gnadenloses im Namen von Gottes Gnade (Monotheistische Halbwahrheiten aus theistischer Sicht)Kapitel 9: Weltmacht im Namen von Erleuchtung (Der Gott-Welt-Dualismus in der heutigen Weltpolitik)Kapitel 10: «Das verlorene Symbol» (Dan Browns Botschaft an die Freimaurer)Pressekommentare«Hier wird Philosophie zum Krimi»Pressekommentar aus «Mysteries» (Ausgabe Mai / Juni 2011): «Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age» lautet der Untertitel dieses neuen Taschenbuchs. Der Schweizer Autor und Philosoph Armin Risi analysiert darin die religiösen, okkulten und humanistischen Weltbilder, die den heutigen Kurs der Menschheit bestimmen, und zeigt auf, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen sind. Zu den zentralen Themen gehört die Aufdeckung der verborgenen Botschaft der Matrix-Filme und der Inhalte der «luziferischen Doktrin», die ein Hochgradfreimaurer kürzlich in Jan van Helsings letztem Buch darlegte. Hier wird Philosophie zum Krimi. Neu ist auch die Darlegung, wie wir mit unserem Bewusstsein Realität erschaffen, sowohl in unserem eigenen Leben als auch global.«Man kann Risis fundierten Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.»Pressekommentar aus «Nordstern» (Ausgabe März / April 2011): Armin Risi arbeitet eifrig daran, seine Gedanken, die er bereits in«Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg» entwickelte, auszubauen.Risi, der die Schule kurz vor dem Abitur aus «Protest» verließ unddanach achtzehn Jahre in verschiedensten vedischen Klöstern lebte umöstliche und westliche Philosophie zu studieren, ist einer derprofundesten Kenner der verschiedenen Religionen und esoterischenStrömungen.Mit seinem messerscharfen Verstand und seiner klaren Sprache, schafft er es meisterlich, den schmalen Pfad (Buddhismus), den Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide» (indische Mystik) bzw. die enge Pforte ins Himmelreich (Jesus) zu beschreiben, die durch das Labyrinth an Religionen und esoterischen Richtungen führen.Wie in seinem letzten Buch beschrieben, ist der Weg, der über alleSpaltungen und Einseitigkeiten hinausführt, immer ein Mittelweg: Der Weg der Ganzheit, des natürlichen Gleichgewichts. Nach Risis Definition der theistische Weg. Und dieser Weg ist schmal, denn er bedeutet, immer in der Ganzheitlichkeit zu bleiben und in keine Form der Einseitigkeit abzugleiten. Um diesen schmalen Pfad nicht zu verlasssen oder zu verfehlen, besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit einer radikalen (bis an die Wurzeln gehenden) Unterscheidung um die Einseitigkeiten von atheistischen oder monotheistischen Weltbildern zu erkennen. «Drum prüfet alles, und das Gute behaltet», zitiert Risi immer wieder die Bibel.Was sich etwas theoretisch und kopflastig anhört, wird schnellanschaulich, wenn er sich populärer esoterischen Phrasen annimmt, wie«alles ist eins, alles ist gut und notwendig». Wenn dem wirklich so wäre, bräuchten wir keine innere Entwicklung, keine Konfrontation mit unserem Schatten und auch keine Unterscheidung von Gut und Böse, keinen freien Willen und keine Verantwortung vor Gott. Am Beispiel von Karma, dem komplexen Geflecht aus Opfer, Täter und Tat sowie der Frage nach Gottes Willen und Gottes Gesetz arbeitet Risi sehrschön das Labyrinth heraus, in dem sich Wahrheitssucher verirren können.Dabei handelt es sich nicht um ein Labyrinth aus Hanfpflanzen, dass zur allgemeinen Belustigung auf die grüne Wiese gepflanzt wurde, sondern nur wenig abseits des schmalen Pfades lauern in diesem Labyrinth Mord und Totschlag, die sich eiskalt rechtfertigen lassen.Es ist Risis großer Verdienst, dass er aufzeigt, dass die notwendigeUnterscheidung der verschiedenen religiösen, esoterischen oderspirituellen Weltbilder keineswegs theoretisch ist oder etwa nur füreine Handvoll Philosophen oder Esoteriker taugt. Ganz im Gegenteil, was er beschreibt, geht uns alle tagtäglich an. Mit der ihm eigenengeistigen Schärfe zeigt er beispielsweise, dass ein kleineres Abweichenvom schmalen Pfad zu einem Weltbild führen kann bzw. geführt hat, das nicht nur den Terror des Gulag installiert hat, sondern diesen alsnotwendig erachtete, weil die Machthaber sich selbst im Besitz einerhöheren Wahrheit wähnten.Risi hat dann auch folgerichtig wichtige Strömungen in der Weltpolitikdaraufhin untersucht, welche Weltbilder sie vertreten und wie sie sichvor dem Hintergrund einer theistischen Ganzheitlichkeit einordnen.Man kann Risis fundierten, sehr differenzierten und aufschlussreichenBetrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.«Bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen»Pressekommentar aus «Tattva Viveka» (Ausgabe 46 / Februar 2011): Armin Risi ist mittlerweile seit 20 Jahren als Autor für spirituelle Grundfragen tätig. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ihn ca. 1995 im Tessin traf, wo er gerade an seinem Buch «Gott und die Götter» arbeitete. Damals sollte es ein Buch werden, schließlich wurden daraus drei Bücher. Darin trat er zu einem Panoramaüberblick über die spirituellen Traditionen der Menschheit aus der Sicht der vedischen Überlieferung an und stellte da schon die Traditionen des Monismus und des Theismus ins Verhältnis.Später legte er mit «Licht wirft keinen Schatten» die reife Frucht dieser jahrelangen Forschungen und Überlegungen vor, indem er ein ausgearbeitetes philosophisches Modell der verschiedenen Stufen der Gottesverwirklichung beschrieb. Dazu sind in der Tattva Viveka zwei Artikel erschienen, in Tattva Viveka 14 «Diesseits von Gut und Böse» und in Tattva Viveka 25 «Licht wirft keinen Schatten».Armin Risi hat eine bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen ausgearbeitet. Beginnend mit dem Materialismus, der jede spirituelle Realität ablehnt, geht er zum Holismus, Deismus, Dualismus, atheistischem und theistischem Monismus bis hin zu der Stufe, die er «individuellen spirituellen Theismus» nennt, die reifste Frucht am Baume der Religionen. Dies ist ein religionsphilosophischer Ansatz mit höchst praktischer Tragweite, denn es wird deutlich, wie die unterschiedlichen Gottesbilder zu ebenso unterschiedlichen Auffassungen vom Leben und von der Welt gelangen.In seinen beiden neuen Büchern hat er diese Erkenntnisse nochmals weiterentwickelt und durch viele weitere Aspekte ergänzt.Armin Risi: «Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewusstsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewusstsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewusstseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die 'Balance' kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.»Der erste Band enthält Artikel und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg». Er behandelt das Thema Ganzheit, das er nicht mit Einheit gleichsetzt, und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinswandel und der Wendezeit.Im zweiten Band geht es um Themen wie Maya (Illusion), Karma, Freier Wille, Resonanzgesetz, Advaita, Polarität und Dualität.Risi grenzt sich sowohl von Monismus wie Monotheismus ab und gibt uns einen dritten Weg, den «radikalen Mittelweg», der diese einseitigen Konzepte integriert und übersteigt.Damit ist er einer der wenigen Vertreter einer spirituellen Wende, die über den materiellen und spirituellen Monismus hinausgehen und uns ein integriertes Verständnis von Gott, Mensch und Welt vermitteln können.[Ronald Engert]

22,00 CHF*

Evolution
Darwinismus: kritische Forschung, neue Perspektiven Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch stellt der Darwinismus nur eine von zahlreichen möglichen Interpretationen der wissenschaftlichen Fakten dar. Und Interpretationen beruhen immer auf Weltbildern. • Welches Weltbild liegt der Evolutionstheorie zugrunde? • Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich? • Wie entstand das Leben auf der Erde? • Wie entstand der Mensch? Dieses Buch aus der Reihe «Grundlagenwissen im Govinda-Verlag» ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es zeigt, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen «Leben» und die Herkunft des Menschen betrifft. Eine faktenreiche Ergänzung zu Armin Risis Standardwerk «Ihr seid Lichtwesen – Ursprung und Geschichte des Menschen». Inhaltsübersicht: Einleitung: Die Evolutionstheorie – Paradigma und Dogma Kapitel 1: Das Weltbild der Evolutionstheorie Kapitel 2 Entstand Leben aus Materie? Kapitel 3 Produziert chemische Evolution biologische Information? Kapitel 4: Mikroevolution und «Makroevolution» Kapitel 5: «Makroevolution» funktioniert nicht einmal in der Theorie Kapitel 6: Die Fossilien zeigen keine Makroevolution Kapitel 7: Genetische Verwandtschaft von Affen und Menschen? Kapitel 8: Zielgerichtete Adaption durch neue genetische Information Kapitel 9: Darwinistische Anthropologie: der Glaube, dass Tiere Menschenvorfahren waren Kapitel 10: Die Entstehung der Menschen: War alles ganz anders? Ausblick: Neues Licht auf das Mysterium des Lebens

14,00 CHF*

Ganzheitliche Spiritualität
Ganzheitliche Spiritualität – der Schlüssel zur neuen Zeit. Der Ruf, daß heute ein «radikaler» Bewußtseinswandel erforderlich ist, sowohl in den Wissenschaften als auch in den Religionen, wird immer lauter. Aber wie müßte dieser Bewußtseinswandel aussehen? Wie kann die Menschheit in der heutigen Zeit der Extreme ihr Gleichgewicht und ihre Mitte wieder finden? Die Antwort der theistischen Mysterienschulen lautet: durch eine ganzheitliche Spiritualität. «Ganzheitlich» ist ein Modewort geworden, bezeichnet aber ursprünglich den konsequenten Mittelweg, der alle Formen von Einseitigkeiten und Halbwahrheiten erkennt und vermeidet. Erst wenn wir die Ganzheit – und nicht nur die Einheit – erkennen, haben wir den Schlüssel zur neuen Zeit gefunden. Der Buddhismus spricht hier vom «schmalen Pfad», Jesus von der «engen Pforte ins Himmelreich» und die indische Mystik vom Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide». Dieses Buch enthält eine Auswahl von Armin Risis Artikeln und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg».Klappentext Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewußtsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewußtsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewußtseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die «Balance» kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.Inhaltsübersicht Kapitel 1: Glaube – Die Grundlage allen Wissens Kapitel 2: Glauben und Wissen Kapitel 3: Ganzheitliche Spiritualität – Der «radikale Mittelweg» Kapitel 4: Nietzsche: Atheist, Antichrist oder Gottsucher? Kapitel 5: Leben wir in einer Wendezeit? Kapitel 6: Diesseits von Gut und Böse Kapitel 7: Zeit und Ewigkeit Kapitel 8: Die Wissenschaft der Veden Kapitel 9: Die Erde als kosmischer Brennpunkt Kapitel 10: Kornkreise, Zeichen am Himmel, Geisteskräfte (Die positiven Zeichen des Wandels und die Botschaft von «2012») Kapitel 11: Die geistige Herkunft des Menschen Kapitel 12: Der spirituelle Ursprung der Menschheit Kapitel 13: «Schöne neue Welt» – Künstliches Leben? Chip-Implantate für Menschen? Kapitel 14: «Ordnung aus dem Chaos» – Die Ideologie der Neuen Weltordnung Kapitel 15: Tore des Lichts im Leben und im AlltagPressekommentare «Man kann Risis fundierten Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.» Pressekommentar aus «Nordstern» (Ausgabe März / April 2011): Armin Risi arbeitet eifrig daran, seine Gedanken, die er bereits in «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg» entwickelte, auszubauen. Risi, der die Schule kurz vor dem Abitur aus «Protest» verließ und danach achtzehn Jahre in verschiedensten vedischen Klöstern lebte um östliche und westliche Philosophie zu studieren, ist einer der profundesten Kenner der verschiedenen Religionen und esoterischen Strömungen. Mit seinem messerscharfen Verstand und seiner klaren Sprache, schafft er es meisterlich, den schmalen Pfad (Buddhismus), den Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide» (indische Mystik) bzw. die enge Pforte ins Himmelreich (Jesus) zu beschreiben, die durch das Labyrinth an Religionen und esoterischen Richtungen führen. Wie in seinem letzten Buch beschrieben, ist der Weg, der über alle Spaltungen und Einseitigkeiten hinausführt, immer ein Mittelweg: Der Weg der Ganzheit, des natürlichen Gleichgewichts. Nach Risis Definition der theistische Weg. Und dieser Weg ist schmal, denn er bedeutet, immer in der Ganzheitlichkeit zu bleiben und in keine Form der Einseitigkeit abzugleiten. Um diesen schmalen Pfad nicht zu verlasssen oder zu verfehlen, besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit einer radikalen (bis an die Wurzeln gehenden) Unterscheidung um die Einseitigkeiten von atheistischen oder monotheistischen Weltbildern zu erkennen. «Drum prüfet alles, und das Gute behaltet», zitiert Risi immer wieder die Bibel. Was sich etwas theoretisch und kopflastig anhört, wird schnell anschaulich, wenn er sich populärer esoterischen Phrasen annimmt, wie «alles ist eins, alles ist gut und notwendig». Wenn dem wirklich so wäre, bräuchten wir keine innere Entwicklung, keine Konfrontation mit unserem Schatten und auch keine Unterscheidung von Gut und Böse, keinen freien Willen und keine Verantwortung vor Gott. Am Beispiel von Karma, dem komplexen Geflecht aus Opfer, Täter und Tat sowie der Frage nach Gottes Willen und Gottes Gesetz arbeitet Risi sehr schön das Labyrinth heraus, in dem sich Wahrheitssucher verirren können. Dabei handelt es sich nicht um ein Labyrinth aus Hanfpflanzen, dass zur allgemeinen Belustigung auf die grüne Wiese gepflanzt wurde, sondern nur wenig abseits des schmalen Pfades lauern in diesem Labyrinth Mord und Totschlag, die sich eiskalt rechtfertigen lassen. Es ist Risis großer Verdienst, dass er aufzeigt, dass die notwendige Unterscheidung der verschiedenen religiösen, esoterischen oder spirituellen Weltbilder keineswegs theoretisch ist oder etwa nur für eine Handvoll Philosophen oder Esoteriker taugt. Ganz im Gegenteil, was er beschreibt, geht uns alle tagtäglich an. Mit der ihm eigenen geistigen Schärfe zeigt er beispielsweise, dass ein kleineres Abweichen vom schmalen Pfad zu einem Weltbild führen kann bzw. geführt hat, das nicht nur den Terror des Gulag installiert hat, sondern diesen als notwendig erachtete, weil die Machthaber sich selbst im Besitz einer höheren Wahrheit wähnten. Risi hat dann auch folgerichtig wichtige Strömungen in der Weltpolitik daraufhin untersucht, welche Weltbilder sie vertreten und wie sie sich vor dem Hintergrund einer theistischen Ganzheitlichkeit einordnen. Man kann Risis fundierten, sehr differenzierten und aufschlussreichen Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen. «Bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen» Pressekommentar aus «Tattva Viveka» (Ausgabe 46 / Februar 2011): Armin Risi ist mittlerweile seit 20 Jahren als Autor für spirituelle Grundfragen tätig. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ihn ca. 1995 im Tessin traf, wo er gerade an seinem Buch «Gott und die Götter» arbeitete. Damals sollte es ein Buch werden, schließlich wurden daraus drei Bücher. Darin trat er zu einem Panoramaüberblick über die spirituellen Traditionen der Menschheit aus der Sicht der vedischen Überlieferung an und stellte da schon die Traditionen des Monismus und des Theismus ins Verhältnis. Später legte er mit «Licht wirft keinen Schatten» die reife Frucht dieser jahrelangen Forschungen und Überlegungen vor, indem er ein ausgearbeitetes philosophisches Modell der verschiedenen Stufen der Gottesverwirklichung beschrieb. Dazu sind in der Tattva Viveka zwei Artikel erschienen, in Tattva Viveka 14 «Diesseits von Gut und Böse» und in Tattva Viveka 25 «Licht wirft keinen Schatten». Armin Risi hat eine bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen ausgearbeitet. Beginnend mit dem Materialismus, der jede spirituelle Realität ablehnt, geht er zum Holismus, Deismus, Dualismus, atheistischem und theistischem Monismus bis hin zu der Stufe, die er «individuellen spirituellen Theismus» nennt, die reifste Frucht am Baume der Religionen. Dies ist ein religionsphilosophischer Ansatz mit höchst praktischer Tragweite, denn es wird deutlich, wie die unterschiedlichen Gottesbilder zu ebenso unterschiedlichen Auffassungen vom Leben und von der Welt gelangen. In seinen beiden neuen Büchern hat er diese Erkenntnisse nochmals weiterentwickelt und durch viele weitere Aspekte ergänzt. Armin Risi: «Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewusstsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewusstsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewusstseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die 'Balance' kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.» Der erste Band enthält Artikel und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg». Er behandelt das Thema Ganzheit, das er nicht mit Einheit gleichsetzt, und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinswandel und der Wendezeit. Im zweiten Band geht es um Themen wie Maya (Illusion), Karma, Freier Wille, Resonanzgesetz, Advaita, Polarität und Dualität. Risi grenzt sich sowohl von Monismus wie Monotheismus ab und gibt uns einen dritten Weg, den «radikalen Mittelweg», der diese einseitigen Konzepte integriert und übersteigt. Damit ist er einer der wenigen Vertreter einer spirituellen Wende, die über den materiellen und spirituellen Monismus hinausgehen und uns ein integriertes Verständnis von Gott, Mensch und Welt vermitteln können. [Ronald Engert]

22,00 CHF*

Involution, tome 1: L’Homme multidimensionnel
Quelle est vraiment l’origine de l’Homme ? Contestant l’évolutionnisme et sa vision matérialiste, Armin Risi dépasse son opposé, le créationnisme, et présente l’Homme multidimensionnel. Se basant tant sur les textes des Védas, de l’Ancien Testament que sur les expériences et témoignages contemporains les plus surprenants, Armin Risi propose une vision entièrement renouvelée de notre existence. Les expériences hors du corps et de mort imminente, les guérisons inexpliquées, la géométrie sacrée et la physique quantique comptent parmi les thèmes tour à tour replacés dans la perspective d’une autre nature de l’Homme que celle de « singe évolué ». Avec cette approche holistique, qui embrasse mythe et raison, une vision nouvelle est possible : l’Homme est un être multidimensionnel, appelé à se souvenir de sa destinée spirituelle.Le style de l’auteur est remarquable par sa beauté linguistique que par sa clarté. Il emploie de nombreux exemples et illustre son propos par des références d’une grande richesse.  Une bibliographie des 240 livres étudiés témoigne des recherches approfondies qu’a entrepris Armin Risi pour écrire ce livre.Le tome 2 est prévu pour octobre 2021.Armin Risi: Dans les pays de langue allemande, Armin Risi est considéré comme un précurseur clé dans les domaines de la spiritualité et des sciences holistiques. Né en 1962 à Lucerne (Suisse), il fréquente le lycée latin de Lucerne et se distingue dans les compétitions nationales d’échecs. Entre 1978 et 1980 il écrit son premier recueil de poèmes ainsi que des pièces de théâtre. L’année suivante, il quitte le lycée juste avant les examens, "en signe de protestation contre le cours de la société actuelle", et recherche le contact de la nature. Ensuite, pendant dix-huit ans (du début 1981 à la fin 1998), il étudie les textes sanskrits dans divers monastères védiques en Europe et en Inde. Pendant cette période il est principalement actif en tant que traducteur, collaborant à la traduction de 22 œuvres de la littérature sanskrite. Armin Risi publie ses propres livres depuis 1992 et effectue depuis 1995 des conférences publiques. Il a écrit de nombreux articles pour diverses revues spirituelles et interreligieuses. Il vit à Zurich en tant qu’écrivain, philosophe et conférencier indépendant depuis 1998. Son œuvre compte actuellement trois volumes de poésie et neuf ouvrages fondamentaux sur le changement de paradigme actuel. 

36,00 CHF*

Licht wirft keinen Schatten
Die verschiedenen Weltbilder – konsequent zu Ende gedacht. Überall werden Weltbilder, Philosophien und Glaubenssysteme vertreten: von Wissenschaftlern, Politikern und Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen und Esoterikern. Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»? Welche Weltbilder stecken hinter Aussagen wie «alles ist relativ», «alles ist eins», «alles ist Gott»? Oder: «Gott ist Energie», «das Universum ist Gott», «wir alle sind Gott»? Sind das Wahrheiten oder Halbwahrheiten? Wie kann man unterscheiden, ohne zu urteilen? Armin Risi präsentiert hier eine ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht, all die verschiedenen, oft widersprüchlichen Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu stellen, wo die Gegensätze sich aufheben. Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist durchaus möglich, das Licht zu sehen und es vom Schatten zu unterscheiden – und überall zu erkennen, was den Schatten wirft. Dieses Buch beschreibt eine Art von philosophischer Weltformel, mit der schlüssig und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres Seins erklärt werden können: Dualität und Einheit, das Relative und das Absolute, Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und Liebe. In diesem Licht können auch die Schattenseiten und Halbwahrheiten der heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn sie sich mit schönen Worten wie «neue Weltordnung», «Weltfrieden» und «neue Ethik» tarnen. Diese Themen sind heute von zentraler Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in der uns die kollektive wie auch die persönliche Vergangenheit einholt und nach Heilung, nach Vollendung ruft.Inhaltsübersicht Vorwort Einleitung Teil 1: Aus Schatten entsteht kein Licht Kapitel 1: Das dunkle Zeitalter und die heutige Wendezeit Viertes Zeitalter, Vierte Welt Kali-Yuga: ein Zeitalter der Spaltung Fünfte Dimension: Das Ende der Spaltung „Die Kraft, die die ganze Welt täuscht“ Beispiel 1: Der „falsche Zauber“ Beispiel 2: Fortschritt im Zeichen des „Tieres“ Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem ersten Golfkrieg Beispiel 4: 9-11 – Der inszenierte Terror Kali-Yuga: ein Ende in Sicht? Ein www- und Computer-Boykott? 666-Verweigerung Göttlicher Schutz Wendezeit: „Noch in derselben Generation“ Kapitel 2: Schattendefinitionen von „Licht“ Die Erde: ein Ort der Entscheidung Alle meinen, sie seien im Licht Die Frage nach der „Realität“ Das Zuviel und das Zuwenig Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der Unterscheidung Materialismus: „Leben ist ein Produkt der Materie“ Der negative Materialismus Der positive Materialismus Je höher man steigt … Universalismus (Holismus): ein materiell ganzheitliches Weltbild Buddhismus: Das Streben nach Neutralität Deismus: Die Verabsolutierung der „Naturgesetze“ Kapitel 3: Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und Esoterik Der dualistische Gnostizismus Der „christliche“ Dualismus Der philosophische Dualismus Die antikirchliche Frontenbildung Dualistische Reaktionen auf den Gott-Teufel-Dualismus Der okkulte Dualismus Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder des Schattens? Positiver Dualismus Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des New Age Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten Kapitel 4: Monismus – Die Suche nach der Einheit Materialistischer und esoterischer Monismus Dualisten sind letztlich Monisten! Monismus: „Licht ist Abwesenheit von Dunkelheit“ „Alles ist eins“: kein Unterschied zwischen positiv und negativ? Exkurs: Illuminati, ein Thriller Das Menschenbild des „Monotheismus“ und des Monismus Von „Erleuchtung“ zum „Pragmatismus“ Machiavelli: Notwendigkeit ist das höchste Prinzip Machiavelli heute Was bedeutet virtù? Die Hierarchie der okkulten Einweihungen Die Gefahr der Ego-Rechtfertigung „An den Früchten könnt ihr sie erkennen“ Positiver Monismus: Die Suche nach der Einheit Teil 2: Licht ist unabhängig von Schatten Kapitel 5: Die Realität jenseits der Dualität Die Sackgasse des Agnostizismus Licht und Dunkelheit – die perfekte Symbolik Absolut, das Absolutistische und das Relative Ist alles relativ? Ist das Vollkommene für den Menschen unverständlich? Von der Dunkelheit ins Licht Das wahre Ich und das falsche Ich Bewußtsein: der beseelende Faktor in der Materie Wortklärungen: „Jenseits“ und „existieren“ Die Individualität Gottes Alles ist eins … und verschieden Theismus und Monotheismus: einzige Wahrheit oder absolute Wahrheit? Kapitel 6: Das Mysterium der göttlichen Einheit Die theistische Definition von maya (Illusion) Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der Dualität Trugschluß Nr. 2 des Monismus: Gleichheit von Prädestination und Karma Karma = Prädestination + freier Wille Gibt es unschuldige Opfer? Resonanzprinzip und freier Wille Karma-Reaktionen: „Urteile nicht …“ Trugschluß Nr. 3 des Monismus: Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes Willen Wie können wir gleichzeitig individuell und eins sein? Handeln ohne Karma-Bindung Exkurs: Die kosmischen Kämpfe aus monistischer Sicht Das Mysterium der bedingungslosen Liebe Freier Wille und Verantwortung des Wählens Das Erleben der allumfassenden Einheit Kapitel 7: Unterscheiden, ohne zu urteilen Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen „Urteilt nicht“: die verschiedenen Bedeutungsebenen Die große Versuchung: Etwas tun, was das Licht nicht kann … Der archetypische Ursprung des Urteilens Es gibt nichts absolut Böses Alles hat einen Sinn „Das kann Gott doch nicht wollen …“ Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum Nichturteilen Schafft die Kraft, die stets das Böse will, das Gute? Nichturteilen im spirituellen Sinn Verzeihen heißt nicht „gutheißen“ Liebe und Verzeihen Liebe grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab „Weiche von mir …“ Falsche Liebe und Toleranz Aus dem Diabolischen lernen Exkurs: Der Archipel GULAG Teil 3: Durchbruch ins Licht – das neue Zeitalter Kapitel 8: Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Der Geist der Spaltung wird überwunden Liebe und Gnade Yuga-Dharma: Ermächtigung in der Wendezeit Warum „zwei oder drei“? „Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz vor verfänglicher Gruppendynamik „Lichtkreise“: Inspirationsquelle für individuelle Spiritualität Das Mysterium des „inneren Wortes“ Inspirieren, nicht missionieren Das Guru-Prinzip und die Problematik von Schwüren Die innere Einweihung Pioniergeist einst und heute Kapitel 9: Göttliche Liebe und irdische Liebe Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder konstante Einmaligkeit? Ein Keil zwischen Mann und Frau Das früheste Beispiel aus der Weltgeschichte Die Entdeckung einer unterdrückten Reformation Echnaton und Nofretete: Ihre Biographie im Licht der neusten Erkenntnisse Echnatons „moderner“ Theismus Göttliche und irdische Liebe: Jesus und Maria Magdalena Maria, Isis und Gnosis Die musikalische Revolution in den fünfziger Jahren Und nochmals: „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Kapitel 10: Darwinismus, Kreationismus und die vedische Genesis Darwinismus: Entstand Leben aus Materie? Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens Verschiedene Arten des Kreationismus Entstand die Welt vor 7000 Jahren? Die „bibeltreue“ Interpretation ist bibelverfälschend Exkurs: Wie historisch ist das Alte Testament? B’reshit bara: Schöpfung aus dem Nichts? Quantenphysik: Ansätze zu einem neuen Realitätsverständnis Die vedische Genesis Kapitel 11: Die lange Vorgeschichte der heutigen Wendezeit Die wirkliche Evolution: Devolution bzw. Involution Von Manifestation zu Inkarnation Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 1): Das Paradies und was die Schlange dort wollte Spurensuche in den sumerischen Mythen Das Geheimnis des Alten Testaments Monotheismus und Theismus im Alten Testament Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen Der Kreis schließt sich …  Anhang Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus vedischer Sicht Grabtuch und Lichtkörper – Ein Beispiel für die Meta-Biophysik der Involution Anmerkungen Über den Autor StichwortverzeichnisLeserkommentare Licht in die Verwirrung der Lebensphilosophien Leserkommentar vom 6. Dezember 2004 (Brunnthal): Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf dem Markt der Lebensphilosophien, er überzeugt durch Logik und vedisches Wissen. Vor allem den vielen selbsternannten «Advaita-Lehrern» möchte man mit diesem Werk zurufen: Leute, macht doch nicht denselben kapitalen Denkfehler wie die atheistischen Illuminaten! Euer monistisch-lapidares «Alles ist eins» ist nur die halbe Wahrheit, denn Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht ebenso eine «Individualität» besäße, eine Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt nicht von «Energie» und nicht von den Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S. 394) Risi bringt es auf den Punkt: «Verdanken wir wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse somit auch gut... Diese philosophischen Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen ["Illuminati" von Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie aktuell und zentral die Ausführungen im vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend noch nicht aufgefallen.» (S. 133). Das Buch macht es über hunderte Seiten für jedermann nachvollziehbar: Nur ein komplementärer Gottesbegriff vermag das Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben. Risi prägt den Begriff «theistische Spiritualität». Gott ist auf unbegreifliche Weise zugleich eins und verschieden von seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit, wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst, Liebe, Sinn, Gnade, Glück und Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb göttlich und wahr! Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen Lichtkreisen («Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind») ist eine sehr konkrete, vielversprechende Idee, die Synergie zwischen den vielen, dem Licht zugewandten Seelen schafft und zugleich die Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die Überführung des materialistischen Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken der Menschen verankert wäre - man könnte nur schallend lachen über soviel absolutistischen Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und das Turiner Grabtuch sind selbst für Risi-Leser eine neue Offenbarung. Die Feststellung «Licht wirft keinen Schatten» ist in ihrer Einfachheit und Unwiderlegbarkeit durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten New-Age-Literatur à la «Gespräche mit Gott» das unangenehme Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los wird, erhält mit «LwkS» ein sofort wirksames Antidot. Mit «LwkS» steht auf knapp 500 Seiten philosophisches «Schlüsselwissen» in schlüssiger, für jedermann verständlicher Form zur Verfügung. «LwkS» ist der dringend benötigte Kompaß für unsere eskalierende Endzeit. Danke, Armin! Absolut einzigartig Leserkommentar vom 9. Oktober 2004 (Hamburg): Ich habe den dritten Teil von Armin Risis Trilogie «Der multidimensionale Kosmos» gelesen (die ersten beiden werden auf jeden Fall noch folgen!), aber dieses Buch ist auch absolut einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über die ich SO noch gar nicht nachgedacht habe und ist daher für mich eines der BESTEN Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in dem man jeder Zeit wieder nachblättern kann. Es verdient 5 Sterne und ich wünschte, möglichst viele Menschen würden dieses Buch lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben, verleihen Sie es weiter an Menschen die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber geben Sie es auch an materialistisch eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde ein wenig lichter zu werden zu lassen.Alternatives Vorwort Alternatives, unveröffentliches Vorwort von Ronald Zürrer (Herausgeber) Wir Menschen diskutieren gerne – über Alltägliches und Außergewöhnliches, über Politik und Sport, über Wirtschaft und Wetter, übers Essen und Trinken, über Gesundheit und Sex, über Lifestyle und Mode, über Skandale und Verbrechen. Wir erzählen auch gerne und ausführlich aus unserem eigenen Lebensbereich – von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen, unseren Erfahrungen und Einsichten, unseren Gedanken und Gefühlen. Wo immer wir hinkommen, treffen wir Menschen, die uns bereitwillig an ihren Standpunkten und Meinungen teilhaben lassen und uns auffordern, zuzuhören und unsererseits Stellung zu beziehen. Warum? Warum werden wir offenbar niemals müde zu erzählen und zu diskutieren, Meinungen zu bilden und zu verwerfen, Standpunkte einzunehmen und zu verteidigen? Warum füllen und lesen wir täglich Tausende von Zeitungen, jährlich Millionen von Büchern? Weil wir Menschen sind. Und weil wir als Menschen gerne philosophieren. Sei es Oberflächliches oder Tiefschürfendes, seien es uralte Weisheiten oder aktuellste News, die uns faszinieren – hinter unserem Interesse steht immer der bewußte oder unbewußte Wunsch nach neuer Erkenntnis und nach Weitung unseres Horizonts, letztlich die Sehnsucht nach Einzigartigkeit und Wahrheit. So sind wir alle Philosophen im wörtlichen Sinne: Wir lieben die Wahrheitssuche – wir lieben die Wahrheit – wir lieben. Doch fällt uns immer wieder auf, wie viele verschiedene Meinungen und Glaubensformeln es gibt, wie viele Ideologien und Institutionen, die uns die Welt und den Sinn und Zweck unseres Daseins in dieser Welt zu erklären bereit sind. Manche von ihnen klingen ähnlich und verwandt, andere wiederum scheinen sich gegenseitig zu widersprechen und auszuschließen. Und noch etwas fällt uns auf: Nahezu jede dieser unterschiedlichen Ideologien beansprucht für sich, recht zu haben und allgemeingültig zu sein. So scheint es unvermeidlich, daß sie sich gegenseitig beschimpfen und bekämpfen, meist ohne die anderen ausreichend zu kennen, und daß sich am Ende jeweils nicht die schlüssigere, sondern die stärkere durchsetzt. Ein drittes aber, das uns ebenfalls auffallen könnte, ist dieses: Wenn wir uns die Zeit und Mühe nehmen, eine einzelne dieser unzähligen Ideologien und Welterklärungen herauszugreifen und vorurteilsfrei zu studieren, werden wir feststellen, daß gerade sie ihre Berechtigung hat, daß ihre Sichtweise und Argumentation in sich selbst sinnhaft und nachvollziehbar ist. Mit anderen Worten: Es wird unmöglich, irgend eine Ideologie als gänzlich falsch zu verwerfen und zu verurteilen, sobald man sie einmal richtig kennengelernt hat. Doch wenn dies tatsächlich für alle Ideologien zutrifft, so bliebe uns nur eine Schlußfolgerung, die zugleich beruhigend und erschütternd ist: Es gibt eine Art des Betrachtens und Philosophierens, die sämtliche sich scheinbar widersprechenden Weltbilder in sich vereinen kann, die keinen Standpunkt ausgrenzt und die alle Meinungen und Ideologien in ein größeres System zu stellen und jeder ihren jeweiligen Platz innerhalb dieses Systems zuzuordnen vermag. Nur: Wer nimmt sich schon die Zeit, alle Ideologien und Weltmodelle zu studieren und von innen her zu verstehen? Wer hat die Freiheit, die Geduld und die Übersicht, ein solches umfassendes System zu entwerfen? Armin Risi hat diesen Versuch unternommen. Für viele Jahre zog er sich zurück, um die Menschen und ihre individuellen Standpunkte und Ideologien zu studieren und eine Weltformel zu finden, die alles umfaßt und nichts ausgrenzt. Seine Mühe hat sich gelohnt. Mit «Licht wirft keinen Schatten» legt Armin Risi sein bislang reifstes Werk vor. «Ein spirituell-philosophisches Handbuch» nennt er es im Untertitel: kein abstraktes Kopfbuch also, sondern ein praktisches Handbuch, das leicht verständlich, nachvollziehbar und vor allem praxisnah und im Leben des heutigen Menschen konkret anwendbar sein will. Und das Buch hält, was es verspricht. «Licht wirft keinen Schatten» ist, trotz seines beachtlichen Umfangs, niemals langatmig oder langweilig. Ohne überflüssige Ausschweifungen durchleuchtet es sämtliche Ideologien und Glaubenssysteme der Vergangenheit und Gegenwart und stellt sie in einen höheren Zusammenhang. Und weil dabei nichts ausgegrenzt werden soll, werden nicht nur die herkömmlichen materiellen Modelle der Wissenschaft und Weltpolitik und nicht nur die anerkannten Glaubensmodelle der großen religiösen Institutionen betrachtet, sondern auch die esoterischen und okkulten Erkenntnisse aus verschiedenen Mysterienschulen und spirituellen Offenbarungen. Armin Risi wagt es, unter Philosophen ein Spiritualist zu sein und unter Spiritualisten ein Philosoph. Für ihn sind Kopf und Herz, Intuition und Verstand keine unvereinbaren Gegensätze, sondern gleichberechtigte und gleichwichtige Hilfsmittel, um seine Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit zu erfüllen. Man kann dieses Buch nicht nur mit dem analytischen Verstande lesen, denn die ihm innewohnende spirituelle Motivation und Kraft spricht unausweichlich auch unser Herz und unsere Seele an und drängt uns, uns selbst zu suchen – und zu finden und zu erkennen. So schreibt Armin Risi uns Lesern buchstäblich aus dem Herzen. Unzählige Male geschieht es beim Lesen, daß wir am liebsten überrascht und zugleich erfreut ausrufen: Genau das habe ich immer schon gedacht! Genau so habe ich immer schon empfunden! Wir «wissen» intuitiv, daß das, was hier wohl erstmals in dieser Prägnanz und Schlüssigkeit geschrieben steht, wahr und göttlich inspiriert ist. Immer wieder spüren wir: Hier wird uns eine höhere Sichtweise offenbart. Dieses Gefühl ist befreiend. Und doch kann man dieses Buch auch nicht nur mit dem Gefühl und mit dem Herzen lesen, denn die bestechende Logik seiner philosophischen Argumentation fordert uns auf, unsere eigenen Standpunkte, Meinungen und Lebensgrundsätze im Lichte dieser Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls vernünftige, tragfähige und nachhaltige Korrekturen in unserem Denken und Handeln vorzunehmen. «Licht wirft keinen Schatten» hilft uns nicht nur, verschüttete philosophische Einsichten aus den Tiefen unserer Seele ins Bewußtsein zurückzuholen, sondern zeigt uns in unaufdringlicher Weise auch gangbare Wege auf, wie jeder von uns von seiner momentanen Stufe aus wachsen und reifen kann, um seine eigene, individuelle Beziehung zum Göttlichen zu entfalten. So müssen Philosophiebücher unserer (Wende-)Zeit sein! Ronald Zürrer, Religionsphilosoph und Verleger

44,00 CHF*

Machtwechsel auf der Erde
Sprache / Varianten: Deutsch
Hinweis: Die nachstehend beschriebene 5. Auflage aus dem Jahre 2006 ist mittlerweile vergriffen. Für Herbst 2021 ist eine vom Autor komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage mit neuem Titel geplant. Genauere Informationen zu den Aktualisierungen liegen dem Verlag derzeit noch nicht vor.Das Kursbuch zur Wendezeit.Die «Illuminati»- und «Sakrileg»-Themen – jenseits von Fiktion und Verharmlosung.Millionen von Menschen ahnen, daß vieles, was auf der Bühne der Weltgeschichte geschieht, eine Inszenierung ist. Was läuft hinter den Kulissen? Was sind die Pläne der Mächtigen? Welche globalen Entscheidungen stehen bevor?Erfahren Sie in diesem Buch, wie die Weltlage aussieht, wenn man sie aus einer spirituellen Perspektive betrachtet:    Der Mensch im multidimensionalen Kosmos    Kali-Yuga und die Wendezeit    Hierarchien der Dunkelheit und des Lichts    Das Geheimnis der Einweihungen    Templer, Freimaurer und die «Prieuré de Sion»    Der Bibel-Code 666    UFOs, Geheimtechnologie und geistige Energie    Die Gegenwart der Lichtwesen    Die Transformation der ErdeDieses Buch ist eine Expedition in die dunklen Tiefen der Weltgeschichte, in die lichtvolle Zukunft der Menschheit – und in unser eigenes Innerstes.

44,00 CHF*

Make That Change
Dieses Buch ist mehr als nur eine weitere Michael-Jackson-Biografie. Es beschreibt: • das Leben des Megastars, seine globale Bedeutung – und die Mächte, die ihn bekämpften • seine Krankheiten, seine Schmerzen, seine Operationen (von denen die meisten medizinisch bedingt und notwendig waren) • warum es zu den Anschuldigungen kam (warum gerade «Kindesmissbrauch»?) • wie die Massenmedien der Verleumdung dien(t)en • die Hintergründe und Abgründe der Entertainment-Industrie • Michael Jacksons Pläne für ein eigenes, lichtvolleres Medienimperium • der lange und heimtückische Kampf um seine Kapitalanlagen • wie es zu seinem erzwungenen(!) Comeback kam – mit tödlichem Ausgang • wie es nach seinem Tod weiterging (das dubiose und fehlerhafte Testament, die zwei großen Prozesse, die neuen Anschuldigungen, der «Ausverkauf») • der Schlüssel zur Heilung des Planeten («Heal the World») • eine der faszinierendsten, triumphalsten und tragischsten Lebensgeschichten der heutigen Zeit Wer erkennt, was beim King of Pop geschah, durchschaut auch vieles andere … MICHAEL JACKSON (1958 – 2009) war nicht nur ein brillanter und innovativer Sänger, Komponist, Tänzer und Choreograf, sondern auch ein Friedensbotschafter und ein spiritueller Revolutionär. «Make that Change», der berühmte Aufruf aus dem Song «Man in the Mirror», war sein erklärtes Ziel. Mit seinem weltweiten Einfluss wollte er konkrete Veränderungen bewirken – nicht durch Bekämpfung der Dunkelheit, sondern durch die Stärkung des Lichts: Liebe, Heilung, Wohltätigkeit, Schutz der Kinder. Und gerade dort setzten die falschen Anschuldigungen und der Rufmord an. Der Megastar war für gewisse Kreise zu einer spürbaren Bedrohung geworden. Es ging um Geld und Macht und mehr noch um eine spirituelle Dimension: die Botschaft des Lichts, die immer wieder bekämpft und ins Gegenteil verdreht wird, insbesondere durch Angriffe auf den Botschafter … Das Buch «MAKE THAT CHANGE» beruht auf einer langjährigen intensiven Recherche über die verborgenen Aspekte von Michael Jacksons Schicksal. Was im Leben des King of Pop geschah, ist ein entlarvender Spiegel unserer Zeit, ebenso wie die Umstände, die zu seinem Tod führten (offiziell durch «fahrlässige Tötung»). Vor dieser dunklen Kulisse wird das Licht umso sichtbarer – als Zeugnis einer friedvollen Revolution des Herzens, die heute notwendiger ist denn je.«Leaving Neverland»: Hintergrund-Informationen zum umstrittenen Film, zusammengestellt von Armin Risi (April 2019):https://armin-risi.ch/Artikel/Michael-Jackson/Leaving-Neverland.php

36,00 CHF*

Vegetarisch leben
Sprache / Varianten: Deutsch
Seit Jahren eine der bedeutendsten und beliebtesten Schriften zum Thema – jetzt in erweiterter und aktualisierter Neuauflage! Vegetarisch leben – dies ist nicht nur eine gesunde, vollwertige Ernährungsweise, sondern auch Ausdruck eines bewußten Lebensstils. Vegetarisch leben ist ein aktiver Schritt, um den destruktiven Tendenzen der modernen Zivilisation entgegenzuwirken. Denn die Nachteile des globalen Fleischkonsums werden immer offensichtlicher. Dieses Buch aus der Taschenbuchreihe «Grundlagenwissen im Govinda-Verlag» vermittelt die wichtigsten Informationen zur Diskussion über Vegetarismus und Fleischkonsum: Gesundheit und Vorbeugung durch vegetarische Ernährung Fleischessen und Zivilisationskrankheiten Wirtschaftliche und ökologische Problematik der Fleischproduktion Ausbeutung und Hunger in den «Entwicklungsländern» Tiermißhandlung durch die Fleischindustrie Ethik und menschliche Verantwortung Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren Prominente VegetarierInnen und VeganerInnen Vegetarismus in den Weltreligionen Kollektives Karma und die Weltsituation Die Macht des einzelnen Menschen Liste vegetarischer Restaurants im deutschen SprachraumEin informatives Grundlagenbuch sowohl für Vegetarier als auch für kritische Fleischkonsumenten. Hinweis: «Vegetarisch leben» erschien zum ersten Mal im August 1989 und wurde im Laufe der Jahre mit jeder Auflage immer wieder neu überarbeitet und aktualisiert. Mit einer Gesamtauflage von 440.000 Exemplaren ist «Vegetarisch leben» heute im deutschsprachigen Raum die am weitesten verbreitete Schrift zu diesem Thema. Staffelpreise für das Buch «Vegetarisch leben»: Um die Verbreitung dieses Buches und damit das Anliegen des Vegetarismus zu fördern, hat sich der Verlag entschieden, den Verkaufspreis besonders gering zu halten, und die Autoren verzichten auf jegliches Honorar. Bei Bezug von mehreren Exemplaren reduziert sich dieser Sonderpreis noch zusätzlich. 1-4 Exemplare: je EUR 4,50 / CHF 8.00 5-9 Exemplare: je EUR 4,00 / CHF 7.20 10-19 Exempl.: je EUR 3,50 / CHF 6.30 20-99 Exempl.: je EUR 3,00 / CHF 5.40 100+ Exempl.: auf Anfrage Preishinweis: Die Staffelpreis-Ermäßigungen sind für den Wiederverkauf nicht zusätzlich zum üblichen Rabatt möglich, dürfen aber an den Endkunden weitergegeben werden! Hinweis zum Bestellvorgang: Ab 5 bestellten Büchern erhalten Sie die angegebenen Staffelpreise. Diese können im Warenkorb nur aufgrund technischer Gründe nicht angezeigt werden.Inhaltsübersicht «Vegetarisch Leben» Einleitung Kapitel 1 GESUNDHEITLICHE ASPEKTE Herzkrankheiten Krebs Rheumatismus Osteoporose Dioxinbelastung Probleme für die Verdauung Eiweißmangel? Eisenmangel? Mangel an Vitamin B12? Braucht der Mensch Eier? Braucht der Mensch tierische Milch? Vitalität und körperliche Energie Ist der Mensch von Natur aus Vegetarier? Umstellung auf vegetarische Ernährung Gesundheitliche Aspekte – Fazit Kapitel 2 FLEISCHPRODUKTION, WELTHUNGER UND NATURZERSTÖRUNG Nahrungsmittel- und Geldverschwendung Hunger in den «Entwicklungsländern» Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlagen Kapitel 3 FLEISCHPRODUKTION UND TIERMISSHANDLUNG Das Mordsgeschäft der Fleischindustrie Tödliche Brutalität Warum Vegetarier keine Fische essen «Appetit vergangen! – Schluß mit der Fleischeslust?» Kapitel 4 ETHISCHE GRÜNDE Tiere sind fühlende Wesen «Mir schmeckt’s trotzdem» Vegetarismus-Zitate aus 2500 Jahren Vegetarismus-Zitate prominenter Zeitgenossen Prominente VegetarierInnen und VeganerInnen Kapitel 5 VEGETARISMUS IN DEN WELTRELIGIONEN Christentum Judentum Islam Buddhismus Hinduismus Kapitel 6 FLEISCHESSEN UND KARMA Individuelles Karma Töten Vegetarier nicht ebenfalls Lebewesen? Kollektives Karma und die Weltsituation Die Macht des einzelnen Menschen Vegetarismus und Bewußtseinswandel Anhang Das Autoren-Team Namensindex Vegetarierorganisationen Verwendete und weiterführende Literatur Vegetarische Restaurants im deutschen Sprachraum Vegetarier-Postkarten-Aktion Die Website zum Buch (Infoportal)Vegetarismus-Zitate Im Buch «Vegetarisch leben» finden Sie eine Vielzahl von Vegetarismus-Zitaten von über hundert namhaften Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte (Philosophen, Schriftsteller, Wissenschaftler, Intellektuelle, Staatsmänner) sowie zeitgenössischen Künstlern, Schauspielern, Musikern und Sportlern. Hier eine kleine Auswahl: «Nichts wird die Gesundheit des Menschen und die Chancen auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.» (Albert Einstein) «Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier.» (Mohandas «Mahatma» Gandhi) «Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!» (George Bernard Shaw) «Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, daß jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben. […] Ich sage ja nicht, daß jeder Mensch, der vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern, daß jeder, der nicht vegetarisch lebt, dadurch ungerecht handelt.» (Magnus Schwantje) «Ich sehe keinen Grund, warum man Tiere schlachten und ihr Fleisch essen soll, da man doch so viel anderes essen kann. Der Mensch braucht kein Fleisch.» (Dalai Lama) «Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.» (Pythagoras) «Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.» (Leo Tolstoi) «Gott wünscht, daß wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.» (Franz von Assisi) «Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.» (Leonardo da Vinci) «Gewiß ist es, daß dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint; im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?» (Voltaire) «Fleischessen ist unprovozierter Mord.» (Benjamin Franklin) «Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer ins Herz zu stoßen?» (Denis Diderot) «Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!» (Jean Paul) «Mitgefühl mit Tieren und ein guter Charakter sind derart eng miteinander verknüpft, daß man mit Gewißheit feststellen kann, daß niemand, der grausam gegen Tiere ist, ein guter Mensch sein kann.» (Arthur Schopenhauer ) «Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.» (Ralph Waldo Emerson) «Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.» (George Sand) «Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.» (Henry David Thoreau) «Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!» (Fjodor M. Dostojewskij) «Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.» (Leo Tolstoi) «Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.» (Wilhelm Busch) «Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.» (Peter Rosegger) «Die Vernunft beginnt bereits in der Küche. Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten und am schlimmsten beeinträchtigt worden. Ich glaube, daß die Vegetarier mit ihrer Vorschrift, weniger und einfacher zu essen, mehr Nutzen gestiftet haben als alle modernen Moralsysteme zusammen.» (Friedrich Nietzsche) «Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wenn wir selbst lebende Gräber ermordeter Tiere sind, wie können wir dann auf dieser Welt ideale Zustände erwarten?» (George Bernard Shaw) «Wie kann man nur irgend etwas essen, das Augen hat!» (Will Kellogg) «Der Weg der Vollendung: Dies ist der Grund, warum in Indien ein ganzes Volk, das sich einst vom Fleisch ernährte, diese Nahrung aufgab: aus dem Gefühl der Liebe zu allem Lebenden – eine Tatsache, die einzig dasteht in der Geschichte der Menschheit.» (Rabindranath Thakur) «Ich glaube, daß geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.» (Mohandas «Mahatma» Gandhi) «Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.» (Christian Morgenstern) «Meine Ansicht ist, daß wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuß entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.» (Albert Schweitzer) «So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, daß der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist.» (Albert Einstein) «Das Elend der Menschen wird solange dauern, wie der Jammer der Tiere zum Himmel schreit.» (Manfred Kyber) «Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt: ‹Es sind ja nur Tiere.›» (Theodor W. Adorno) «Die industrielle Fließbandhaltung von Tieren ist zweifelsohne eines der dunkelsten, schandhaftesten Kapitel der menschlichen Kultur.» (Konrad Lorenz) «Alles, was mit Vegetarismus zu tun hat, ist von allergrößter Wichtigkeit, denn es wird auf der Welt keinen Frieden geben, solange wir Fleisch essen. […] Der Vegetarismus ist meine Weltanschauung. Ich bin und bleibe Vegetarier, auch wenn die ganze Welt plötzlich Fleisch essen würde. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Vegetarier zu sein bedeutet, nicht mitzumachen, sich gegen den aktuellen Lauf der Dinge zu stellen. Atomkraft, Hunger, Grausamkeit – wir müssen protestieren und Stellung beziehen. Der Vegetarismus ist meine Konsequenz. Und ich halte sie für bedeutsam.» (Isaac Bashevis Singer) «Ich besitze selbst viele Tiere und liebe sie über alles. Wie könnte ich dann ihr Fleisch essen? Seit ich 20 Jahre alt bin, habe ich keinen Bissen Fleisch mehr angerührt.» (Michael Jackson) «Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.» (Karlheinz Deschner) «Achtung vor dem Leben und Mitgefühl für alle Kreaturen dieser Welt sind der Maßstab wirklicher Humanität. Wenn dieser Maßstab ernst genommen wird, schließt er das sinnlose Töten und das Essen von Tieren aus. Es ist die Elle, an der unsere Menschlichkeit gemessen werden kann.» (Barbara Rütting) «Ich esse nichts, was ein Gesicht hat. […] Wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, würden alle Menschen vegetarisch leben. Ich fühle mich einfach besser – für mich selbst und für die Tiere –, wenn ich weiß, daß ich nicht zu ihrem Leid beitrage.» (Paul McCartney) «Als Hüter dieses Planeten liegt es in unserer Verantwortung, alle Lebewesen mit Anteilnahme zu behandeln. Viele fühlen sich durch Tierrechtkampagnen beleidigt, doch das ist lächerlich. Sie sind niemals so schlimm wie der massenhafte Tod in Tierfabriken.» (Richard Gere) «Der menschliche Magen ist kein Friedhof für Tiere.» (Nina Hagen) «Jedes Mal, wenn wir uns zum Essen zu Tisch setzen, treffen wir eine Wahl. Bitte wählen Sie etwas Vegetarisches. Tun Sie es für die Tiere, für die Umwelt und für Ihre Gesundheit.» (Alec Baldwin) «Ich lebe vegan seit 1988. Eines Tages wachte ich auf, nachdem ich ein Steak gegessen hatte, und fühlte mich so krank. Seitdem habe ich nie wieder ein totes Tier gegessen. […] Wahrer Vegetarismus hat eine sehr spirituelle Seite: Du bist mehr mit der Erde verbunden und behandelst alles, was um dich ist, mit viel mehr Respekt. Du erkennst, daß wir nicht das Recht haben, zu töten.» (Bryan Adams) «Ich esse weder Fleisch noch Fisch, noch Eier. Ich war nie eine große Fleischesserin, und seitdem ich Vegetarierin bin, habe ich deutlich mehr Energie.» (Shania Twain) «Intellektuell gesehen mögen Menschen und Tiere unterschiedlich sein, aber es ist ziemlich offensichtlich, daß Tiere ein reiches Gefühlsleben haben und Freude und Schmerz empfinden. Leicht vergißt man die Verbindung zwischen einem Hamburger und der Kuh, von der er stammt. Aber ich habe mich gezwungen, mir bewußt zu machen, daß bei jedem Hamburger, den ich aß, eine Kuh aufgehört hatte zu atmen, zu muhen und herumzulaufen.» (Moby) «Jeder normale Mensch, der einmal gesehen hat, wie es im Schlachthaus zugeht, der einmal gesehen hat, wie eine Kuh ausgenommen wird, müßte doch sofort aufhören, Fleisch zu essen.» (Thomas D) «Ich bin bekennender Vegetarier. Es liegt daran, daß ich den Schmerz der Tiere wirklich nicht ertragen kann. Denn die Tiere sind unsere Freude, unsere Freunde, unsere Brüder und Schwestern.» (Kaya Yanar) «Ich bin seit vielen Jahren Vegetarier. Massentierhaltung, Zweckentfremdung von Tierfellen und jegliche Art der Quälerei von Tieren lassen sich einfach nicht rechtfertigen. Du weißt, daß es falsch ist.» (Kool Savas) «Ich habe erkannt, daß es einen Weg gibt, das Elend der Tiere zu beenden, und zwar den, kein Teil davon zu sein. Als ich diese Wahl traf, erkannte ich, daß ich für meine eigenen Überzeugungen eintreten kann.» (Alicia Silverstone) «Die ideale Welt ist ohne Waffen und vegetarisch.» (Chris Martin) «Ich bin total gegen Tierquälerei. Ich bin Vegetarierin, also besitze ich auch keinerlei Kleidung, Schuhe oder Taschen aus Leder, Wildleder oder sonstigen Tierprodukten.» (Leona Lewis) «Ich wurde bereits als Vegetarierin geboren. Es gibt keinen Grund, einem anderen Lebewesen Schmerz oder Schaden zuzufügen. Wir haben doch so viel anderes, was wir essen können. Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Fleisch gegessen – und ich bin über 1,75 m groß und falle nicht gerade von den Knochen. Ein kluger Mann sagte einmal: ‹Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde pflege ich nicht zu essen.› Genauso denke auch ich darüber.» (Joss Stone)Prominente VegetarierInnen Im Buch «Vegetarisch leben» finden Sie eindrückliche Listen prominenter VegetarierInnen und VeganerInnen. Diese Listen haben wir nach gründlichen Recherchen aus Dutzenden von verschiedenen Quellen zusammengestellt (Stand März 2011). Dennoch besteht verständlicherweise keine Gewähr, daß alle aufgelisteten Prominenten tatsächlich (noch) Vegetarier sind. Falls Sie sich für Stars aus dem Showbusiness oder aus der Welt des Sports interessieren, lohnt es sich auf alle Fälle, die nachstehenden Listen, die jeweils alphabetisch nach Vornamen geordnet sind, durchzuschauen. Sie werden wohl überrascht sein, wie viele bekannte Namen Sie hier entdecken werden – und vielleicht ist Ihr persönlicher Favorit ja ebenfalls dabei … Vegetarier der Weltgeschichte Buddha • Zarathustra • Hesiod • Pythagoras • Empedokles • Euripides • Diogenes • Sokrates • Platon • Epikur • Horaz • Ovid • Johannes der Täufer • Jesus Christus • Apostel Matthäus • Apostel Johannes • Seneca • Apollonius von Tyana • Plutarch • Origenes • Benedikt • Franz von Assisi • Leonardo da Vinci • Michel de Montaigne • Tommaso Campanella • John Milton • Isaac Newton • Emanuel Swedenborg • Alexander Pope • Voltaire • Benjamin Franklin • Jean-Jacques Rousseau • Denis Diderot • Johann Gottfried von Herder • Jean Paul • Alexander von Humboldt • Henry Salt • Ralph Waldo Emerson • George Sand • Richard Wagner • Charlotte Brontë • Henry David Thoreau • Fjodor M. Dostojewskij • Leo Tolstoi • Henry Dunant • Emily Dickinson • Wilhelm Busch • Mark Twain • Thomas Alva Edison • Vincent van Gogh • Nikola Tesla • George Bernard Shaw • Gustav Mahler • Rudolf Steiner • Rabindranath Thakur • Maurice Maeterlinck • Romain Rolland • H. G. Wells • Mahatma Gandhi • Christian Morgenstern • Albert Schweitzer • Rainer Maria Rilke • Albert Einstein • Manfred Kyber • Franz Kafka • Wilhelm Furtwängler • Jiddu Krishnamurti • Elias Canetti • Astrid Lindgren. Schauspielerinnen und Models Abbie Cornish • Aditi Gowitrikar • Adriana Karembeu • Alexandra Bastedo • Alexandra Neldel • Alexandra Paul • Ali MacGraw • Alicia Silverstone • Ally Sheedy • Alyssa Milano • Amber Benson • Amber Valetta • Amy Smart • Angela Bassett • Anna Paquin • Anne Hathaway • Anne Parillaud • Ashley Judd • Barbara Bach • Barbara Rütting • Beatrice Kessler • Bernadette Peters • Bette Midler • Bianca Sissing • Bo Derek • Brigitte Bardot • Bryce Dallas Howard • Candice Bergen • Carole Bouquet • Carolyn Murphy • Carré Otis • Carrie-Anne Moss • Charlotte Karlinder • Charlotte Ross • Christie Brinkley • Christiane Rücker • Christina Applegate • Christine Kaufmann • Christy Turlington • Cicely Tyson • Claudia Cardinale • Cloris Leachman • Daryl Hannah • Demi Moore • Désirée Nosbusch • Diane Keaton • Doris Day • Elizabeth Berkeley • Ellen Barkin • Emily Deschanel • Emmy Rossum • Faye Wong • Gillian Anderson • Gloria Swanson • Greta Garbo • Gruschenka Stevens • Gwendolyn Rich • Gwyneth Paltrow • Hayley Mills • Heather Mills • Ilse Neubauer • Imelda Staunton • Ingrid van Bergen • Jacqueline Blume • Jamie Lee Curtis • Jennie Garth • Jennifer Connelly • Joanna Lumley • Joanne Rose • Jorja Fox • Julia Stiles • Julie Christie • Julianna Margulies • Kareena Kapoor • Kate Winslet • Katie Holmes • Katie Pfleghar • Kelly Monaco • Kerstin Linnartz • Kim Basinger • Kristen Bell • Lauren Bush • Lea Massari • Liane Hielscher • Lil Dagover • Linda Blair • Lindsay Wagner • Lisa Bonet • Lisa Edelstein • Lisa Kudrow • Lori Petty • Lauriane Gilliéron • Maggie Q • Mariel Hemingway • Martha Plimpton • Mary Tyler Moore • Meredith Baxter • Michaela Merten • Michelle Hunziker • Michelle Pfeiffer • Mireille Darc • Monica Potter • Nadja Auermann • Naomi Watts • Nastassja Kinski • Natalie Portman • Nathalie Baye • Nicolette Sheridan • Olivia Wilde • Ornella Muti • Pamela Anderson • Penelope Cruz • Persia White • Petra Němcová • Rachael Leigh Cook • Radha Mitchell • Rhea Perlman • Rosanna Arquette • Rue McClanahan • Ruth Maria Kubitschek • Sadie Frost • Sara Gilbert • Sean Young • Shalom Harlow • Shannon Elizabeth • Sheryl Lee • Shiri Appleby • Sky Valencia • Sophie Marceau • Sophie Monk • Sophie Ward • Stella McCartney • Stefanie Powers • Stephanie Kindermann • Summer Phoenix • Susan Sideropoulos • Sydne Rome • Tatjana Patitz • Tatum O’Neal • Téa Leoni • Thora Birch • Toni Collette • Traci Bingham • Uma Thurman • Ursula Schaeppi • Valérie Kaprisky • Vanessa Williams • Virginia Madsen • Wendie Malick • Yasmin Le Bon. Schauspieler und Regisseure Alec Baldwin • Alfonso Losa • Amitabh Bachchan • Andrew G. Vajna • Anthony Hopkins • Anthony Perkins • Brad Pitt • Casey Affleck • Christian Bale • Christoph Maria Herbst • Cillian Murphy • Clint Eastwood • Damon Dash • Danny DeVito • Dario Argento • David Duchovny • Dennis Weaver • Dirk Bach • Dustin Hoffman • Ed Begley jr. • Edward Furlong • Eric Richard • Eric Roberts • Eric Stoltz • Forest Whitaker • Georg Thomalla • Hannes Jaenicke • Ian McKellen • James Cromwell • Jared Leto • Jean-Claude Van Damme • Jerry Seinfeld • Jim Carrey • Joaquin Phoenix • John Cleese • John Corbett • Jonathan Taylor Thomas • Joseph Fiennes • Josh Hartnett • Kai Wiesinger • Kaya Yanar • Keanu Reeves • Keenen Ivory Wayans • Kirk Cameron • Larry Hagman • Leonard Nimoy • Madhavan Ranganathan • Marc Forster • Martin Shaw • Marty Feldman • Michael J. Fox • Mike Farrell • Milo Ventimiglia • Noah Wyle • O. W. Fischer • Oliver Stone • Olivia Jones • Orlando Bloom • Orlando Jones • Paul Newman • Peter Bogdanovich • Peter Brook • Peter Cushing • Peter Dinklage • Peter Falk • Peter Sellers • Pierce Brosnan • Richard Gere • Richard Linklater • River Phoenix • Robert Atzorn • Robert Redford • Rupert Everett • Russell Brand • Samuel L. Jackson • Sean Astin • Shawn Wayans • Steven Seagal • Ted Danson • Terence Stamp • Tobey Maguire • Willem Dafoe • William Shatner • Will Estes • Woody Harrelson. Musikerinnen und Sängerinnen Adalita Srsen (Magic Dirt) • Alanis Morissette • Amy Ray (Indigo Girls) • Anastacia • Annie Lennox • Anoushka Shankar • Avril Lavigne • Barbra Streisand • Belinda Carlisle • Beverley Craven • Bif Naked • Bonnie Raitt • Brandy • Carrie Underwood • Chely Wright • Chrissie Hynde (Pretenders) • Chynna Phillips (Wilson Phillips) • Des’ree • Diane Warren • Doro Pesch • Elkie Brooks • Emmylou Harris • Erykah Badu • Eva Briegel (Juli) • Fiona Apple • Gladys Knight • Grace Slick (Jefferson Airplane) • Hayley Westenra • Heather Nova • Heather Small • India.Arie • Isa Chandra Moskowitz • Jaci Velasquez • Jaël Krebs (Lunik) • Jane Siberry • Jane Wiedlin (Go-Go’s) • Jasmin Wagner (ehem. Blümchen) • Joan Armatrading • Joan Baez • Joan Jett • Joss Stone • Judith Durham (Seekers) • Jule Neigel • Juliette Schoppmann • K. D. Lang • KT Tunstall • Kate Bush • Katja Ebstein • Kellie Pickler • LaToya Jackson • Lea Lu • Lene Lovich • Leona Lewis • Lina van de Mars • Linda McCartney • Linda Perry (4 Non Blondes) • Lisa Loeb • Luci van Org (Lucilectric) • Marusha • Melanie C • Melanie Safka • Melissa Etheridge • Michelle Malone • Missy Higgins • Montserrat Caballé • Mya • Mylène Farmer • Natalie Imbruglia • Natalie Merchant • Nellie McKay • Nena • Nina Hagen • Noëmi Nadelmann • Olivia Newton-John • Omnitah • PJ Harvey • Paula Cole • Pink • Princess Superstar • Romina Power • Sade • Sandie Shaw • Sarah McLachlan • Shania Twain • Shirley Bassey • Sinead O’Connor • Siouxsie Sioux • Stefanie Hertel • Susannah Hoffs (Bangles) • Suzanne Vega • Tanita Tikaram • Tina Turner • Vanessa Amorosi • Wendy O. Williams • Whitney Houston • Yazz • Yoko Ono. Musiker und Sänger Achim Reichel • Adam Ant • Adriano Celentano • Alan Wilder (Depeche Mode) • Alexander Hacke (Einstürzende Neubauten) • Alexander Kaschte (Samsas Traum) • André 3000 (Outkast) • Andre Tonelli • Andrew ‹Mushroom› Vowles (Massive Attack) • Andrew White (Kaiser Chiefs) • Andy Hurley (Fall Out Boy) • Anthony Kiedis (Red Hot Chili Peppers) • Barry White • Ben Gibbard (Death Cab for Cutie) • Bill & Tom Kaulitz (Tokio Hotel) • Billie Joe Armstrong (Green Day) • Billy Idol • Billy Martin (Good Charlotte) • Bob Dylan • Bono (U2) • Boy George • Brian Bell (Weezer) • Brian May (Queen) • Bruce Springsteen • Bryan Adams • Charlie Watts (Rolling Stones) • Chris Hannah (Propagandhi) • Chris Martin (Coldplay) • Chris Novoselic (Nirvana) • Cliff Richard • Common • Conor Oberst • Crispian Mills (Kula Shaker) • Damon Albarn (Blur/Gorillaz) • Dan Marley • Daniel Johns (Silverchair) • Dario Argento • Dave Davies (Kinks) • David Bowie • Dennis Lyxzén • Dizzy Gillespie • Don McLean • Dweezil Zappa • Earth Crisis (ganze Band) • Eddie Grant • Eddie Vedder (Pearl Jam) • Elvis Costello • Francis Lalanne • Franco Battiato • Fred Schneider (B-52’s) • Gabe Saporta (Cobra Starship) • Gary Barlow (Take That) • Geezer Butler (Black Sabbath) • George Harrison (Beatles) • Gianni Morandi • Hagen Rether • Hans Söllner • Heaven Shall Burn (ganze Band) • Henry Rollins • Horace Silver • Howard Jones • Ian MacKaye • Iggy Pop • J. D. Fortune • Jason Orange (Take That) • Jeff Beck • Jermaine Jackson • Jim Kerr (Simple Minds) • Jimmy Somerville • Joe Jackson • Joel & Benji Madden (Good Charlotte) • John Feldmann (Goldfinger) • John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) • John Lennon (Beatles) • Jonathan Richman • Johnny Marr • Jon Anderson (Yes) • Jovanotti • Julian Cope • Kenny Loggins • Kevin Eubanks • Kirk Hammett (Metallica) • Kool Savas • Kraftwerk (ganze Band) • Krist Novoselić (Nirvana) • Kyle Vincent • Larry Mullen Jr. (U2) • Lenny Kravitz • Leonard Cohen • Little Richard • Marc Lavoine • Mark Owen (Take That) • Martin Gore • Martin & Gary Kemp (Spandau Ballet) • Meatloaf • Michael Bolton • Michael Diamond (Beastie Boys) • Michael Franti • Michael Jackson • Michael Stipe (R.E.M.) • Michel Sardou • Mickey Madden (Maroon 5) • Moby • Morrissey • Murphy Lee • Mutt Lange • Nelly • Nick Rhodes (Duran Duran) • Nik Kershaw • Patrick von Castelberg • Paul McCartney (Beatles/Wings) • Peter Gabriel • Peter Hofmann • Peter Tosh • Phil Collen (Def Leppard) • Phil Lesh (Grateful Dead) • Philip Glass • Prince • Promoe • Ravi Shankar • Reinhard Mey • Richard Clayderman • Richard Thompson • Richie Havens • Rick Allen (Def Leppard) • Rick Rubin • Rick Springfield • Rikki Rockett (Poison) • Ringo Starr (Beatles) • Rise Against (ganze Band) • Rob Zombie • Robert Smith (Cure) • Robin Gibb (Bee Gees) • Roger Cicero • Roger Glover (Deep Purple) • Roger Hodgson (Supertramp) • Russell Simmons • RZA • Sananda Maitreya (ehem. Terence Trent D’Arby) • Salvo • Seal • Serj Tankian (System of a Down) • Shane MacGowan (Pogues) • Silverstein (ganze Band) • The Smiths (ganze Band) • Stephan Weidner (Böhse Onkelz) • Stephen Marley • Steve Kilbey • Steve Morse (Deep Purple) • Steve Perry • Steve Vai • Stevie Wonder • Sting • Thom Yorke (Radiohead) • Thomas Busse • Thomas D (Die Fantastischen Vier) • Tom Scholz (Boston) • Vladimir Horowitz • Warren Cuccurullo • Wolfgang Niedecken (BAP) • Womack & Womack • Xavier Naidoo • Xavier Rudd • Yehudi Menuhin • Ziggy Marley. SportlerInnen Aad Steylen (Marathon; Olympiateilnehmer) • Al Oerter (Leichtathletik; viermaliger Olympiasieger) • Albert Beckles (Bodybuilding) • Alexander Dargatz (Bodybuilding; Weltmeister) • Andreas Cahling (Bodybuilding; Mr. International) • Beat Gähwiler (Zehnkampf; Olympiateilnehmer) • Bill Pearl (Bodybuilding; fünfmaliger Mr. Universum) • Bill Walton (Basketball) • Billie Jean King (Tennis; zwölfmalige Grand-Slam-Gewinnerin) • Brendan Brazier (Triathlon und Marathon; Buchautor) • Carl Lewis (Leichtathletik; neunmaliger Olympiasieger, achtmaliger Weltmeister; Leichtathlet des Jahrhunderts) • Chris Evert (Tennis; 18-malige Grand-Slam-Gewinnerin) • Christopher Campbell (Ringen; Weltmeister) • Cinzia Chiarenza (Bodybuilding; Miss Universe); • Dave Scott (Triathlon; sechsmaliger Weltmeister) • Dimitri Reinderman (Schachgroßmeister) • Cory Everson (Bodybuilding; sechsmalige Miss Olympia) • Dennis Rodman (Basketball) • Donnie Lalonde (Boxen; Weltmeister) • Ed Templeton (Skateboard-Champion) • Éder Jofre (Boxen; Weltmeister) • Edwin Moses (Leichtathletik; zweimaliger Olympiasieger, zweimaliger Weltmeister) • Elena Walendzik (Boxen; deutsche Meisterin) • Emerich Rath (Multisportler; Olympiateilnehmer) • Hank Aaron (Baseball) • Ingra Manecke (Leichtathletik; achtmalige deutsche Meisterin) • John Salley (Basketball) • Johanna Jahnke (Rugby; deutsche Nationalspielerin) • Jonathan Speelman (Schachgroßmeister) • Jutta Müller (Windsurfen; Weltmeisterin) • Kathy Johnson (Turnen; Olympiateilnehmerin) • Killer Kowalski (Wrestling; mehrfacher Champion) • Kirsty McDermott (Leichtathletik; Olympiateilnehmerin) • Leroy Burrell (Leichtathletik; Olympiasieger, zweimaliger Weltmeister) • Li Ning (Turnen; dreimaliger Olympiasieger) • Mac Danzig (Martial Arts; internationaler Champion) • Martina Navrátilová (Tennis; 18-malige Grand-Slam-Gewinnerin) • Mike Tyson (Boxen; mehrmaliger Weltmeister; seit 2009 Vegetarier) • Murray Rose (Schwimmen; viermaliger Olympiasieger) • Natascha Badmann (Duathlon und Triathlon; achtmalige Weltmeisterin) • Paavo Nurmi (Leichtathletik; neunmaliger Olympiasieger) • Peter Burwash (Tennis) • Peter Hussing (Boxen; 16-maliger deutscher Meister; Olympiateilnehmer) • Péter Lékó (Schachgroßmeister) • Ridgely Abele (Karate; Weltmeister) • Roy Hinnen (Triathlon; viermaliger Schweizer Meister) • Ruth Heidrich (Triathlon und Marathon) • Sally Eastall (Marathonläuferin; Olympiateilnehmerin) • Sanna Almstedt (Triathlon, Ausdauersport, Yoga) • Sean Yates (Radsport; Olympiateilnehmer) • Silken Laumann (Rudern; Olympiateilnehmerin) • Steve Bellamy (Kampfsport) • Surya Bonaly (Eiskunstlauf; fünfmalige Europameisterin) • Thomas Hellriegel (Triathlon; Weltmeister) • Toni Innauer (Skispringen; Olympiasieger, Weltmeister) • Viswanathan Anand (Schachgroßmeister; amtierender Weltmeister seit 2007) • Wladimir B. Kramnik (Schachgroßmeister; Weltmeister 2000–2007) • Yiannis Kouros (vielfacher Weltrekordler im Ultramarathonlauf). Weitere prominente VegetarierInnen der Gegenwart Die folgenden zeitgenössichen Buchautoren: Charlotte Link • Claus Leitzmann • Deepak Chopra • Dennis L. Meadows • Elke Heidenreich • Eugen Drewermann • Franz Alt • Helmut F. Kaplan • Jeffrey Masson • John Robbins • Jonathan Safran Foer • Karen Duve • Karlheinz Deschner • Michael Lukas Moeller • Michaela Haas • Peter Singer • Richard Bach • Richard David Precht • Rüdiger Dahlke • Rudolf Bahro • Till Bastian • Tiziano Terzani • Volker Elis Pilgrim. Außerdem: Beatrice Wood (Schriftstellerin und Dada-Künstlerin; wurde 105 Jahre alt!) • Werner Kollath (Ernährungswissenschaftler und Pionier der Vollwerternährung) • Max Otto Bruker (Arzt und Gründer der GGB, «Gesellschaft für Gesundheitsberatung e. V.») • Steve Jobs (Gründer/CEO von Apple Inc. und Pixar Animation Studios) • Michael Eisner (langjähriger CEO der Walt Disney Company) • Nathaniel Borenstein (Erfinder der MIME-Sprache für E-Mails) • Douglas R. Hofstadter (Informatiker und Kognitionswissenschaftler) • Edward Witten (Mathematiker und Physiker) • Brian Greene (Physiker) • Jane Goodall (Verhaltensforscherin) • Patrick Flanagan (Ausnahmewissenschaftler und Erfinder) • Kalpana Chawla (Astronautin) • Uri Geller (Psychokinetiker) • Frank Elstner (Radiomacher und Fernsehshowmaster) • Dimitri (Clown und Pantomime) • Coretta Scott King (US-Bürgerrechtlerin und Ehefrau von Martin Luther King) • Lydia Guevara (Enkelin von Che Guevara) • Wolfgang Apel (seit 1987 Mitglied der Tierschutzkommission beim deutschen Bundesministerium für Ernährung, seit 1993 Präsident des Deutschen Tierschutzbundes) • Petra Kelly (Gründungsmitglied der Partei «Die Grünen» in Deutschland) • Cem Özdemir (seit 2008 Bundesvorsitzender der Partei «Bündnis 90/Die Grünen» in Deutschland) • Madeleine Petrovic (ehem. Bundessprecherin der Grünen in Österreich) • Jean Ziegler (langjähriger Schweizer Nationalrat, heute Mitglied des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats) • Moritz Leuenberger (1995–2010 Schweizer Bundesrat) • Tzipi Livni (2006–2009 Außenministerin Israels) • Pratibha Patil (seit 2007 amtierende Staatspräsidentin Indiens).Leserkommentare Werde auch Milch und Eier meiden Leserkommentar von Ute N., Jesewitz (Mai 2011) Das Buch ist sehr lohnenswert, weitergegeben zu werden. Wenn ich an die Grillzeit denke, kommt mir das Grauen. Ich selbst bin bei «Aktion Kirche & Tiere» und im Tierschutz. [...] Ich bin schon lange Vegetarier und habe schon genug gelesen und gesehen. Von der Milch und den Eiern habe ich nicht gewusst. Werde auch dieses meiden. Eigentlich logisch, wenn man darüber nachdenkt. Erspart viel mündliche Aufklärungsarbeit Leserkommentar von Sabine K., Bio-Pension-Betreiberin, Berchtesgaden (Februar 2010) Das Buch ist super, passt genau zu unserer Firmenphilosophie, erspart mir viel mündliche Aufklärungsarbeit und kommt sofort in unsere Zimmerbibliotheken (in jedem Zimmer finden unsere Gäste eine kleine Anzahl an ausgewählter Literatur zum Lesen und Kaufen vor). Ausschlaggeber, um vegetarisch zu leben Leserkommentar von Martin S., Deutschland (Januar 2010) Erst einmal möchte ich festhalten, dass ich das Buch «Vegetarisch leben» super finde! Sie beschreiben darin viele Tatsachen, welche bei mir den Ausschlag gaben, vegetarisch zu leben. Ich habe das zum ersten Mal so anschaulich beschrieben gefunden! Danke für die Aufklärungsarbeit Leserkommentar von Miguel L., Österreich (Juli 2009): Ich bin vegetarischer Koch. Ich habe mir erlaubt, Ihr Onlinebuch auf meiner Seite zu verlinken. Ich werde oft gefragt, warum vegetarische Ernährung? Meine Antwort ist immer der Verweis zu Ihrem Buch, da es in allen Punkten meine Auffasung wiedergibt. Danke für diese Aufklärungsarbeit!! Außerdem bin ich ein Lesefreund Armin Risis. Liebe Grüße! Zu Vegetariern gemacht Leserkommentar von Richard R., Österreich (Mai 2009): Die Weitergabe Eures Buches hat Menschen in meinem nächsten Umfeld zu Vegetariern gemacht – zum Teil mit berührenden Rückmeldungen. Eine Schulkollegin meiner Tochter hat uns nach den ersten Zeilen wissen lassen: «Wow – ich bin ab jetzt auch Vegetarier!» Dieses Buch war ebenso ausschlaggebend dafür, meine Tochter nach dem Lesen einer Seite mich angesehen hat und gesagt hat: «Papa, ich bin jetzt auch Vegetarier.» Und es war Grund dafür, dass ich zum Vegetarier geworden bin. Grüße aus dem Waldviertel an den Govinda-Verlag – danke für Euer positives Wirken in den Zeiten der Veränderung! Das Beste III Leserkommentar von Klaus P. M., Berlin (Juni 2008): Ich habe Ihr Buch gerade gelesen, auf das ich durch Zufall gestoßen bin. Dazu möchte ich nur weniges erwähnen: Es ist seit Jahren eines der besten (Fach-)Bücher, die ich in der Hand hatte. Es müßte eine Pflichtlektüre werden. Eine Legimitation zum Nachweis der ethischen und moralischen Erkenntnis und Vollkommenheit. Keine Frage ist mir unbeantwortet geblieben, keine Erkenntnis wurde benachteiligt oder zum Nachteil manipuliert. Ich habe Sätze und Überlegungen wiedergefunden, die seit etlichen Jahren mein sind. Glücklich der Mutterbauch, der sie beide getragen hat. Und noch glücklicher sollen die unter uns sein, die ihre Botschaft verstehen und danach leben. Familie «zieht mit» Leserkommentar von Elke L., Meerbusch (Mai 2008): Mein herzlicher Dank gilt dem Buch «Vegetarisch leben», bzw. seinen Autoren, denn dadurch ist nun endlich meine ganze Familie von der vegetarischen Ernährungsweise überzeugt und «zieht mit»! Das Beste II Leserkommentar von Alfred F., Denkendorf (Januar 2007): Vielen herzlichen Dank für das tolle Buch «Vegetarisch leben». Beim Lesen ist mir so bewusst worden, was wir alles anrichten, nur weil wir es so gewohnt sind, wahrscheinlich auch so erzogen wurden und deshalb es als völlig normal ansehen, mit Tieren so brutal um zu gehen. Selbst tun wir unsere eigene Gesundheit völlig ruinieren und wundern uns dann, dass es uns körperlich schlecht geht, und wir dann über Jahrzehnte Pillen schlucken und dies als normal ansehen. Ich fand besonders gut: die klare Art – die deutlichen Worte – so weit wie es ging, objektiv darüber zu schreiben – verständlich – und dann auch noch preiswert. Dies ist das beste Buch, was ich über dieses Thema je gelesen habe. Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! Das Beste I Leserkommentar von Eckhard J., Frankfurt (2006): Es ist das Beste, was ich je gelesen habe. (Ich bin 100%iger Veganer.) Ohne erhobenen Zeigefinger Leserkommentar von Jogesh S., Hamburg (Oktober 2005): Es ist sehr «neutral» geschrieben, ohne erhobenen Zeigefinger und somit sehr gut, um die Menschen «sanft» an das Thema heranzuführen und evtl. umzustimmen. Pressekommentare «Fundiert, gleichzeitig unterhaltsam sowie für Laien nachvollziehbar.» Pressekommentar aus «Natürlich vegetarisch» (VEBU-Magazin; Ausgabe 03 / Sommer 2011): Der Klassiker «Vegetarisch leben» von Risi und Zürrer wurde zum ersten Mal 1989 gedruckt und wird nun in einer aktualisierten Fassung in der 9. Auflage neu aufgelegt. Die Autoren räumen nicht nur sachlich und konsequent mit alten Vorurteilen auf, dank vieler wissenschaftlicher Studien, konkreter Zahlen und Ernährungsempfehlungen enthält das Buch genug Argumentationsmaterial, das jeder Diskussion Stand halten dürfte. Auch die negativen Folgen des Konsums von Eiern und Milch findet Beachtung. Eindrücklich wird die Verantwortung der Fleischwirtschaft für Ressourcen- und Flächenverschwendung, Wasserverschmutzung und Klimawandel aufgezeigt. Wissenschaftliche Fakten werden fundiert und gleichzeitig unterhaltsam sowie auch für Laien nachvollziehbar präsentiert. Die Zustände der Massentierhaltung werden ohne Pathos, aber nicht emotionslos beschrieben. Das Buch enthält zahlreiche Zitate sowie eine umfangreiche Liste bekannter Vegetarier/innen. Ein weiterer Abschnitt befasst sich ausführlich mit der Rolle des Vegetarismus in den Weltreligionen – in allen werden vegetarische Traditionen aufgezeigt. Ihr Apell an die Macht und die Verantwortung des Einzelnen stimmt nachdenklich und motiviert zum Handeln. Christiane Steiner

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