Gott und die Götter

36,00 CHF*

Die prophezeite Wiederkehr des vedischen Wissens

Vollständig überarbeitete Neuauflage, gebunden, 410 Seiten

ISBN 978-3-905831-81-8

Produktnummer: SW10027

Das Veda-Standardwerk von Armin Risi – jetzt in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage (2020).


Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein ganzheitliches Wissen, im Sanskrit "Veda" genannt.

Eines der erstaunlichsten Zeugnisse hierfür sind die Schriften der altindischen (vedischen) Hochkultur. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Offenbarung und formuliert auf einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das vedische Wissen wieder weltweit zugänglich.

Aus dem Inhalt:

    Ursprung und Aufbau des Universums
    Höherdimensionale Welten
    Die geistige Herkunft des Menschen
    Die Hochkulturen im Zyklus der Zeiten
    Die Lichtwesen und die Dunkelmächte
    Prophezeiungen für die heutige Zeit
    Prädestination und freier Wille
    Ganzheit, Polarität, Dualität

«Gott und die Götter»: ein Grundlagenwerk der prophezeiten Wiederkehr des vedischen Wissens. In der heutigen Wendezeit sind die ältesten Erkenntnisse der Menschheit auch die neusten: zeitlos, revolutionär, zukunftweisend.
Autor "Risi, Armin"
Dichter, Veda-Philosoph und Sachbuchautor
Geboren 1962 in Luzern (Schweiz).

Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken; 1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura, «aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft».

Danach für achtzehn Jahre (von Anfang 1981 bis Ende 1998) Studium der Sanskrit-Schriften in verschiedenen vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von 22 Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).

Ab 1992 eigene Buchveröffentlichungen; ab 1995 öffentliche Vorträge und zahlreiche Artikel für diverse spirituelle, grenzwissenschaftliche und interreligiöse Magazine und Online-Plattformen.

Lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent in Zürich.

Veranstaltungen mit Armin Risi: Über Vortrags- und Seminartermine von Armin Risi können Sie sich auf seiner Autoren-Website informieren: http://www.armin-risi.ch/Veranstaltungen.html

Weitere Veröffentlichungen:
Ab 1995: zahlreiche Artikel in literarischen, grenzwissenschaftlichen und esoterischen Zeitschriften (viele davon sind auf seiner eigenen Website armin-risi.ch veröffentlicht).
1995: «Da ich ein Dichter war – Reinkarnation: Gedanken, Gedichte und eine Begegnung mit Hölderlin» (Govinda-Verlag; vergriffen).
1996: Als Co-Autor mit seinem Bruder Werner E. Risi: «Die Kanada-Auswanderung – Zeitreise ins Kali-yuga» (Ein zukunftschau-riger Roman; Govinda-Verlag; vergriffen).
1998, 2000, 2002: Armin Risis poetische Beiträge «Die Karawane», «Sehnsuche» und «Morgengrauen» werden in die Gedicht-Anthologien der «Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes» (München) aufgenommen.


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Risi, Armin
Dichter, Veda-Philosoph und SachbuchautorGeboren 1962 in Luzern (Schweiz).Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken; 1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura, «aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft».Danach für achtzehn Jahre (von Anfang 1981 bis Ende 1998) Studium der Sanskrit-Schriften in verschiedenen vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von 22 Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).Ab 1992 eigene Buchveröffentlichungen; ab 1995 öffentliche Vorträge und zahlreiche Artikel für diverse spirituelle, grenzwissenschaftliche und interreligiöse Magazine und Online-Plattformen.Lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent in Zürich.Veranstaltungen mit Armin Risi: Über Vortrags- und Seminartermine von Armin Risi können Sie sich auf seiner Autoren-Website informieren: http://www.armin-risi.ch/Veranstaltungen.htmlWeitere Veröffentlichungen:Ab 1995: zahlreiche Artikel in literarischen, grenzwissenschaftlichen und esoterischen Zeitschriften (viele davon sind auf seiner eigenen Website armin-risi.ch veröffentlicht).1995: «Da ich ein Dichter war – Reinkarnation: Gedanken, Gedichte und eine Begegnung mit Hölderlin» (Govinda-Verlag; vergriffen).1996: Als Co-Autor mit seinem Bruder Werner E. Risi: «Die Kanada-Auswanderung – Zeitreise ins Kali-yuga» (Ein zukunftschau-riger Roman; Govinda-Verlag; vergriffen).1998, 2000, 2002: Armin Risis poetische Beiträge «Die Karawane», «Sehnsuche» und «Morgengrauen» werden in die Gedicht-Anthologien der «Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes» (München) aufgenommen.
Das kosmische Erbe (Sammlerstück)
Die gegenwärtige Wendezeit im Licht der kosmisch-historischen Zusammenhänge:Die Vergangenheit war ganz anders, als die vorherrschenden Lehrmeinungen sagen, und auch unsere Zukunft wird ganz anders sein. Die Menschen entstanden nicht durch eine Tier-Evolution, sondern über eine INVOLUTION: Lichtwesen kamen aus höheren Dimensionen des Kosmos hinunter in die Verdichtung der Erde und wurden zu den ersten Menschen. Das bedeutet: Wir sind Träger eines kosmischen Erbes, sowohl im geistigen als auch im biologischen Sinn.Das geistige Erbe ist der hohe Auftrag, der uns hierher geführt hat, und das biologische Erbe ist die DNS, die als Transformator geistiger Informationen unsere irdische Existenz formt. Das geistige und genetische Erbgut der Menschen birgt höchste Potentiale in sich, unterliegt aber seit «grauer Vorzeit» verschiedensten Beeinflussungen und Programmierungen. In der heutigen Zeit des Wandels und Aufwachens haben die Menschen jedoch die Chance, wieder eine echte, verantwortungsvolle Freiheit zu finden.Bitte beachten Sie: Einen wertvollen Ersatz für das vergriffene Buch «Das kosmische Erbe» stellen die themenverwandten Werke von Susanne Aubry (Reihe: «Botschaften aus der geistigen Welt») dar, nämlich «Dein Wille geschehe jetzt!» und «Weil Ich dich liebe».

49,00 CHF*

Der Kampf mit dem Wertlosen
«Wären uns nur die Schätze des Orients zugänglich wie die des Altertums! Welche neue Quelle von Poesie könnte uns aus Indien fließen!» (Friedrich von Schlegel, 1800) Die Schätze des Ostens sind uns mittlerweile genauso zugänglich wie des des Altertums. Doch bis heute ist aus dieser Quelle kaum geschöpft worden, obwohl sie für jeden Bereich des Lebens faszinierende, ja revolutionäre Dimensionen eröffnet. Armin Risis Gedichtband «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Rückbesinnung auf diese ursprünglichen Quellen und Werte und beweist in ihrem Licht, daß der Mensch heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, in einer Wert-losen Existenz gefangen ist. Wer sich die Zeit nimmt, auf die lyrischen Meditationen dieses Buches einzugehen, wird in sich selbst den Grenzen dieser Gefangenschaft begegnen. Denn: «Erst wenn sich ein Gefangener befreien will, merkt er, daß er gefangen ist.» «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Aufforderung zu dieser Befreiung, formuliert mit geistreicher Sprache, tiefem Gedankengang und erstaunlicher Vielseitigkeit des Stiles - eine einzigartige «indische» Lektüre, die den Leser herausfordert und herkömmliche Werte hinterfragt.Leseprobe Auszüge Einleitung Themenwechsel Sprache ist Spiegel des Denkens und Denken der Spiegel der Seele. Deshalb ist Pflege des Worts Pflege des Spiegels der Seel'. Die vorliegende Sammlung von Gedichten verstehe ich als ein literarisches Werk und nicht so sehr als ein philosophisches oder religiöses. Sie soll also eine abwechslungsreiche Lektüre bieten, die das ästhetische Gefühl und das auf lyrischen Klang gestimmte Ohr zufriedenstellt sowie stellenweise den Leser herausfordert, ihm einen Spiegel vorhält oder eigene Gedankengänge auslöst. Gleichzeitig jedoch wird der Leser schnell erkennen, daß ein devotionaler philosophischer und religiöser Geist all meine Verse durchatmet, denn dies entspricht meiner Grundhaltung, die ich nun, nach dem Durchlaufen von vielen Leben im Kreis der Wiedergeburten, entwickelt habe. Deshalb möchte ich als Einleitung näher auf diese Grundhaltung eingehen, um gewisse Zusatzinformationen, die mir für die Lektüre wichtig erscheinen, zu vermitteln, aber einfach auch, um Mißverständnissen vorzubeugen. Mißverständnisse könnten tatsächlich auftreten, denn die Bereiche, in denen ich mich bewege und wohl fühle, gehören heute zu den verkümmertsten, nämlich Philosophie und Religion (und zwar im Sinn der universalen und ältesten Definition, so wie sie in den Veden* zu finden ist). Die erste Frage, auf die ich eingehen möchte, lautet deshalb: "Was ist Philosophie?" Und dies schließt in der Konsequenz auch die Frage mit ein: "Was ist Religion?" * Veden: vom Sanskritwort veda, "Wissen". Sammelbegriff für die heiligen Schriften der altindischen Hochkultur. Philosophie ist heute weitgehend verkümmert und - bewußt oder unbewußt - atheistisch geworden bzw. beeinflußt worden. Dies sehen wir daran, daß sie um entscheidende Inhalte beschnitten worden ist, ja gewisse Begriffe und Fragestellungen sind heute praktisch tabu, kein "Philosoph" nimmt sie mehr in den Mund, da er sich sonst im Kreis der aufgeklärten Menschen des 20. Jahrhunderts sogleich verdächtig machen würde. Ich denke hier an die Begriffe "absolut" und "absolute Wahrheit". Viele, die meisten (Sie auch?), zucken zusammen: "Nein, nicht wieder! Genau das haben wir überwunden! Es gibt nichts Absolutes, zumindest kann niemand behaupten, das Absolute oder die absolute Wahrheit zu kennen." Und wenn jemand diese Worte verwendet und darüber diskutieren will, wird er sogleich des Sektierertums und des Fanatismus' bezichtigt. Also ist die Philosophie offensichtlich genau um diese Diskussion beschnitten worden - weil sie auf einen einfachen, aber verhängnisvollen Denkfehler hereingefallen ist. (Die Diskussion des Absoluten ist hingegen in der vedischen Philosophie das zentrale Anliegen.) Der Denkfehler besteht darin, daß die Aussage "Es gibt nichts Absolutes" in sich selbst eine absolute Aussage darstellt und eine absolute Wahrheit postuliert, in diesem Fall, daß es keine absolute Wahrheit gibt. Die entscheidende Frage lautet also nicht: "Gibt es eine absolute Wahrheit?", sondern: "Was ist die absolute Wahrheit?" Denn selbst wenn es keine gibt, ist diese Realität der Inexistenz des Absoluten die "absolute Wahrheit". Es gibt also auf jeden Fall eine absolute Wahrheit, und es wäre die vorrangigste Aufgabe der Philosophen, herauszufinden, worin diese besteht, oder dies zumindest zu diskutieren. Doch genau diese dringliche Diskussion über die absolute Wahrheit ist völlig verlorengegangen, und deshalb wagte ich eingangs die Aussage, Philosophie sei heute verkümmert, atheistisch und beschnitten. Individuell wird sich jeder Mensch während irgendeiner Phase seines Lebens diese Fragen stellen, dann aber in seiner Umgebung leider kaum Resonanz oder Antwort finden. Was mich betrifft, so fand ich Antwort (und auch die Fragestellung) erst in der vedischen Philosophie und im Kreis jener, die danach leben. Diese Erweiterung des Bewußtseins um den Aspekt des Absoluten hat mich nachhaltig geprägt und hat auch die entscheidende Inspiration ausgelöst, die meine Schreibtätigkeit erneuerte. "Der Kampf mit dem Wertlosen" ist eine der Früchte hiervon. "Wertlos" ist nach meiner Meinung alles, was nicht mit dem Absoluten in Verbindung steht. "Absolut" heißt nicht absolutistisch, diktatorisch, besserwisserisch oder alleinseligmachend, sondern ist ein rein philosophischer Begriff, dem Lateinischen absolutus (wörtl. "losgelöst") entliehen. Absolut bedeutet: "das, was von allem Relativen losgelöst ist", mit anderen Worten: "das, zu dem alles Relative in Beziehung steht", "das, von dem alles Relative abhängig ist". Das Relative, d.h. alles Vergängliche in unserer phänomenalen Welt, kann einen wahren Wert bekommen, wenn es mit dem Absoluten in Verbindung gebracht wird. Die Herstellung dieser Verbindung wird im Sanskrit yoga genannt. Yoga heißt wörtlich "Verbindung". In der Notwendigkeit, das Relative mit dem Absoluten zu verbinden, treffen sich Philosophie, Yoga und Religion, denn Religion, vom lateinischen Wort religio, heißt wörtlich ebenfalls nichts anderes als "Verbindung" oder "Wiederverbindung (mit Gott)". Auf dieser Verbindung und in der Bemühung um entsprechende praktische Realisation und Meditation (Ausrichtung des Geistes auf diese Verbindung) beruhen all meine Gedichte und sind somit auch lyrischer Ausdruck der vedischen Grundhaltung. Daher der Untertitel "Lyrische Meditationen". A.R., im März 1992 Ausschnitte Die Ausstellung 1 Hohl verhallen meine Schritte In der leeren Galerie, Wo an alten Bilderwänden Ich allein vorüberzieh. Langsam schreit ich durch die Mitte Auf dem dumpfen, langen Gang. An Vitrinen und an Ständen Voller Staub schreit ich entlang. 2 Links und rechts nach alten Spuren Streift mein suchend Blick umher, Von Gemälden und Skulpturen Hin zu Schädeln, schal und leer. Hier im Staub erkenn ich Knochen, Unbestimmt, ob Mensch, ob Tier, Und ein Kopf, der einst gesprochen, Grinst nun kalt hinauf zu mir. Schaudernd staun ich, und ich wende Lieber mich zum nächsten hin, Lese, nehm es in die Hände: Büste einer Königin. Hinter Glas seh ich Gemälde, Gold und Schmuck aus Babylon. Stimmen aus dem Leichenfelde Bannte ihre Schrift in Ton. Sieh, die goldnen Salbenschalen Aus des Königs Mumiengruft. Auf dem Antlitz stehn die Qualen Seines Tods in Samt und Duft. Wieder schaudre ich und weiche, Leder nur ist seine Haut. Lang im Grabe lag die Leiche, Das er jung sich selbst gebaut. Nennt mir jemand ihre Namen? Tote schweigen taub und stumm. Kalksteinmänner, Marmordamen Blieben nur vom Altertum. Was blieb stehn von den Kulturen, Was von ihrem reichen Land? Lange folgt' ich ihren Spuren, Sand war alles, was ich fand. Und dem Sand entwuchsen Städte, Neue aus dem alten Grund, Wo die Menschen um die Wette Kämpfen, kriegen ohne Grund. 3 Weiter schreit ich durch den Gang Immer neurer Kunst entlang. Weiter schreit' ich – und das Fremde Wird zum Werke meiner Hände. Plötzlich Spiegel sind die Bilder, Wo ich mich verblüfft erkenn – Um mich dreht die Zeit sich wilder, Ich erkenn den Kreis und renn: Künstler, Werk und Hauserbauer Und ich gieriger Beschauer Sind verirrt im Spiegelsaal, Fehler meiner eignen Wahl. 4 Aus dem Körper will ich pressen Letzte Tropfen der Natur. Alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. So viel Weltgeschichte Nur fürs Schlafen und fürs Essen – Und dies alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. *** Wiederkehr Wohnt nicht hier die junge Dame, Die ich früher schon gekannt? Ja, es ist derselbe Name, Und es ist mein Heimatland. Nun bin ich nach langem Wandern Aus der Welt zurückgekehrt. Ich, im Gegensatz zu andern, Hab mich bis zum Schluß gewehrt. Freunde fieln an Front und Scharten – Nichts blieb mir im Krieg verschont. Doch die Trennung und das Warten Ward nun durch den Sieg belohnt. Blut und Jahre mußten weichen, Doch nicht jenes Angesicht. Selbst im Kreis von feuchten Leichen Hielt ich dieses Bild ans Licht. Wohnt nicht hier dieselbe Dame, Die ich vor dem Krieg gekannt? Wo ist sie, die ich im Grame Lange in mein Herz gebannt? Hier der Garten, hier der Erker, Ich erkenn mein Paradies. Fort, Kostüm, du bist mir Kerker Und der Siegessaal Verlies! Selbst die ganze Welt als Beute Wiegt nicht so wie die Person, Deren Ferne ich bereute, Schluchzend, Mutter, ich, dein Sohn! Wohnt nicht hier die edle Dame? Nun so alt wie sie wär' ich. Wieder ruf ich, doch ihr Name Klingt so fern für sie und mich. Kennt sie mich, die dort nachsinnt, Mich, den Sohn, im leichten Kleid? Aus dem schwangern Auge rinnt Trän' um Trän' in Mutterleid. Doch nun bin ich wieder hier – Sei alles, wie zuvor! Hör mich, Mutter, komm zu dir! Es klopft an deinem Tor. Ja, mein Krieg ist endlich aus, Ich wachte auf im All. Fern den Körper, wie ein Haus, Sah ich nach dem Fall. Andre kamen, riefen kalt Namen von der List'. Damals schwieg ich, und schon bald Galt ich als vermißt. Doch nun kam ich, endlich wahr, Grüß dich, Elternhaus! Kennt ihr mich noch, Trauerschar, Alles Leid ist aus! Grüßt mich keiner, fröstelt euch Meine feine Hand? Alt seid ihr, das ahnt' ich schier, Da die Zeit schnell schwand. Alt ward alles, seit ich ging. Muß ich's nun gestehn, Mir, der körperlosen Heimatlosen Seel'? Totgeglaubte Seele, Wie kamst du hierher In diesen Mutterschoß *** Der Körper Öfters hatt' ich mich gefragt, Tief gefallen, tief verzagt: Kann ich mich der Lust entreißen, Erst wenn Not mich dazu zwingt? Was dann, wenn, wie es verheißen, In den Traum bald Schrecken dringt? Gottgeweihte, wachet auf, Seht des karma Sündenhauf! Wartet nicht, bis er zerbirst, Und vom Grunde bis zum First Jede Stadt in Trümmer geht. Dann, o dann ist's reichlich spät. Dann ein Tod erschrickt uns wach. Zeit, verlorne, ist verrannt. Leichen unter offnem Dach, Einige sind uns bekannt. Seht den Dichter unter ihnen! Tut, was er nun: Krsna dienen. *** Sintflut 1 Vor Cäsar damals hinzutreten, Hättest du's gewagt? Vor ihm die Wahrheit zu vertreten, Hättest du's gesagt? "O Herr, ich sah schon viele Reiche, Jedes kam und fiel. Auch deinem Reich geschieht das gleiche, Zeit fehlt nicht mehr viel!" 2 Bestimmt wär' Cäsar bei solch Worten Sehr in Wut entbrannt. Doch was blieb heut' von seinen Orten? Nur noch Schutt und Sand. Bestimmt fällt's schwer zu akzeptieren, Was ein andrer sagt, Doch was als Mensch würd' man verlieren, Wenn man Höh'res fragt? 3 Drum frag ich jetzt: Ist es nicht wahr, Sind wir nicht alle wie Cäsar? Kleine Cäsars, zugegeben, Sind wir nur in unsrem Leben; Doch käm' ein Fremdling, uns zu sagen, Was wir täten, sei vergebens, Würden wir's mit Fassung tragen, Diesen Schreck des Lebens? 4 Und doch auch droht des Cäsars Ende Unsrem kleinen Reich. Noch jeder starb mit jäher Wende – Schicksals letzter Streich. Drum werd nicht zornig bei deRamahnung Vor der nahen Not! Sei dankbar ob der Wahrheit Ahnung, Die uns dient als Boot! 5 Was hast im Meer du zu verlieren, Wo dir nichts gehört? Willst du die Wellen denn verzieren, Wo man dich beschwört: Besteig das Boot und kehr nach innen, Hülle ist stets tot! Verlieren nie und nur gewinnen Wirst du auf dem Boot.Rezensionen Dieses Buch gibt Einblick in ein vielfältiges und gehaltvolles Denken in interkulturellem Zusammenhang, was heute von großer Bedeutung ist. Prof. Dr. M. Stern In diesen lyrischen Meditationen habe ich schon mehrfach geblättert, und ich stimme Armin Risi überein, wenn er schreibt: «Wenn ich sehe, was man im Namen von Lyrik für gut hält, muß ich, trotz Demut, gestehen: meine ist gar nicht so schlecht.» Ich muß sagen, ich staune über Armin Risis dichterische Fähigkeiten. Dr. Hans Marfurt Diese lyrischen Meditationen und Gedichte sind ganz besonders und eigenhaft, eine Mischung von Lyrik mit philosophischem Inhalt. Klarer könnte man seelenhafte Zustände nicht ausdrücken. Jamila

20,00 CHF*

Einheit im Licht der Ganzheit
Orientierung durch ganzheitliche Spiritualität.Wie unterscheidet man atheistische und theistische Esoterik? Was bedeutet Advaita (Nondualität)? Was ist der Unterschied von Polarität und Dualität? Was ist Materie, was ist Maya (Illusion)? Leben wir in einer virtuellen Welt? Was ist die verborgene Botschaft der Matrix-Filme? Warum sollten wir Realität nicht auf die Nondualität beschränken? Wie können wir Gott als Ganzheit – und nicht nur als Energie und Einheit – erkennen?Freier Wille, Resonanzgesetz, Karma: Wie hängen diese scheinbar widersprüchlichen Faktoren zusammen? Ist alles eine «notwendige Erfahrung»? Warum wird in einem Standardwerk des New Age (Blavatsky: «Die Geheimlehre») gesagt, Luzifer sei Gott? Welche Weltbilder bestimmen den heutigen Kurs der Menschheit?Wie erschaffen wir mit unserem Bewußtsein Realität – insbesondere im Hinblick auf das Kommen der neuen Zeit? Welches Bewußtsein ist in Resonanz mit dieser neuen Zeit?Gleichzeitig erschienen: «Ganzheitliche Spiritualität» von Armin Risi!KlappentextTheistische Mysterienschulung bedeutet: Zeit für Zeitloses, Zeit für das wirklich Bewegende, Zeit für all die Themen, die aus diesem spirituellen Urgrund heraus für unser Leben – und für die Zukunft der Menschheit – relevant sind.Band 2 ist die hohe Schule der ganzheitlichen Spiritualität, denn im Labyrinth von Religion und Esoterik haben wir es nicht mehr mit materialistischen Weltbildern zu tun, sondern mit Dualismus, Monismus, Gnosis, Deismus usw.Wer kein materialistisches («naturalistisches») Weltbild vertritt, geht von der Realität des «Übernatürlichen» aus, vertritt also im weitesten Sinn ein metaphysisches Weltbild. Aber «metaphysisch» ist noch nicht gleichbedeutend mit ganzheitlich. Wie können wir die vielen religiösen und esoterischen Weltbilder unterscheiden, wo sie doch in vielem so ähnlich klingen? Was sind die philosophischen Grundlagen, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen? InhaltsübersichtKapitel 1: Religion an der Schwelle zum neuen Zeitalter (Von machtorientierter Religion zu ganzheitlicher Spiritualität)Kapitel 2: Der Mensch als physisches Lichtwesen (Interview mit dem Reiki-Magazin)Kapitel 3: Von der Einheit zur Ganzheit – und zur Gesundheit!Kapitel 4: Licht wirft keinen Schatten (Wie unterscheidet man atheistische und theistische Weltbilder?)Kapitel 5: Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht 11-Punkte-DeklarationKapitel 6: Matrix Maya (Leben wir in einer virtuellen Realität?)Kapitel 7: Dualismus im Namen von Einheit (Die Einseitigkeit der atheistischen Esoterik)Kapitel 8: Gnadenloses im Namen von Gottes Gnade (Monotheistische Halbwahrheiten aus theistischer Sicht)Kapitel 9: Weltmacht im Namen von Erleuchtung (Der Gott-Welt-Dualismus in der heutigen Weltpolitik)Kapitel 10: «Das verlorene Symbol» (Dan Browns Botschaft an die Freimaurer)

36,00 CHF*

Evolution
Darwinismus: kritische Forschung, neue Perspektiven Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch stellt der Darwinismus nur eine von zahlreichen möglichen Interpretationen der wissenschaftlichen Fakten dar. Und Interpretationen beruhen immer auf Weltbildern. • Welches Weltbild liegt der Evolutionstheorie zugrunde? • Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich? • Wie entstand das Leben auf der Erde? • Wie entstand der Mensch? Dieses Buch aus der Reihe «Grundlagenwissen im Govinda-Verlag» ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es zeigt, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen «Leben» und die Herkunft des Menschen betrifft. Eine faktenreiche Ergänzung zu Armin Risis Standardwerk «Ihr seid Lichtwesen – Ursprung und Geschichte des Menschen». Inhaltsübersicht: Einleitung: Die Evolutionstheorie – Paradigma und Dogma Kapitel 1: Das Weltbild der Evolutionstheorie Kapitel 2 Entstand Leben aus Materie? Kapitel 3 Produziert chemische Evolution biologische Information? Kapitel 4: Mikroevolution und «Makroevolution» Kapitel 5: «Makroevolution» funktioniert nicht einmal in der Theorie Kapitel 6: Die Fossilien zeigen keine Makroevolution Kapitel 7: Genetische Verwandtschaft von Affen und Menschen? Kapitel 8: Zielgerichtete Adaption durch neue genetische Information Kapitel 9: Darwinistische Anthropologie: der Glaube, dass Tiere Menschenvorfahren waren Kapitel 10: Die Entstehung der Menschen: War alles ganz anders? Ausblick: Neues Licht auf das Mysterium des Lebens

14,00 CHF*

Ganzheitliche Spiritualität
Ganzheitliche Spiritualität – der Schlüssel zur neuen Zeit. Der Ruf, daß heute ein «radikaler» Bewußtseinswandel erforderlich ist, sowohl in den Wissenschaften als auch in den Religionen, wird immer lauter. Aber wie müßte dieser Bewußtseinswandel aussehen? Wie kann die Menschheit in der heutigen Zeit der Extreme ihr Gleichgewicht und ihre Mitte wieder finden? Die Antwort der theistischen Mysterienschulen lautet: durch eine ganzheitliche Spiritualität. «Ganzheitlich» ist ein Modewort geworden, bezeichnet aber ursprünglich den konsequenten Mittelweg, der alle Formen von Einseitigkeiten und Halbwahrheiten erkennt und vermeidet. Erst wenn wir die Ganzheit – und nicht nur die Einheit – erkennen, haben wir den Schlüssel zur neuen Zeit gefunden. Der Buddhismus spricht hier vom «schmalen Pfad», Jesus von der «engen Pforte ins Himmelreich» und die indische Mystik vom Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide». Dieses Buch enthält eine Auswahl von Armin Risis Artikeln und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg».Klappentext Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewußtsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewußtsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewußtseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die «Balance» kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.Inhaltsübersicht Kapitel 1: Glaube – Die Grundlage allen Wissens Kapitel 2: Glauben und Wissen Kapitel 3: Ganzheitliche Spiritualität – Der «radikale Mittelweg» Kapitel 4: Nietzsche: Atheist, Antichrist oder Gottsucher? Kapitel 5: Leben wir in einer Wendezeit? Kapitel 6: Diesseits von Gut und Böse Kapitel 7: Zeit und Ewigkeit Kapitel 8: Die Wissenschaft der Veden Kapitel 9: Die Erde als kosmischer Brennpunkt Kapitel 10: Kornkreise, Zeichen am Himmel, Geisteskräfte (Die positiven Zeichen des Wandels und die Botschaft von «2012») Kapitel 11: Die geistige Herkunft des Menschen Kapitel 12: Der spirituelle Ursprung der Menschheit Kapitel 13: «Schöne neue Welt» – Künstliches Leben? Chip-Implantate für Menschen? Kapitel 14: «Ordnung aus dem Chaos» – Die Ideologie der Neuen Weltordnung Kapitel 15: Tore des Lichts im Leben und im Alltag

36,00 CHF*

NEUERSCHEINUNG
Gott und die Götter
Das Veda-Standardwerk von Armin Risi – jetzt in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage (2020).Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein ganzheitliches Wissen, im Sanskrit "Veda" genannt.Eines der erstaunlichsten Zeugnisse hierfür sind die Schriften der altindischen (vedischen) Hochkultur. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Offenbarung und formuliert auf einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das vedische Wissen wieder weltweit zugänglich.Aus dem Inhalt:    Ursprung und Aufbau des Universums    Höherdimensionale Welten    Die geistige Herkunft des Menschen    Die Hochkulturen im Zyklus der Zeiten    Die Lichtwesen und die Dunkelmächte    Prophezeiungen für die heutige Zeit    Prädestination und freier Wille    Ganzheit, Polarität, Dualität«Gott und die Götter»: ein Grundlagenwerk der prophezeiten Wiederkehr des vedischen Wissens. In der heutigen Wendezeit sind die ältesten Erkenntnisse der Menschheit auch die neusten: zeitlos, revolutionär, zukunftweisend.

36,00 CHF*

Gott und die Götter (Sammlerstück)
Für Liebhaber und Sammler: die letzten Archiv-Exemplare der früheren Ausgaben von Armin Risis Meisterwerk "Gott und die Götter".

20,00 CHF*

Gott und die Götter (Sammlerstück)
Für Liebhaber und Sammler: die letzten Archiv-Exemplare der früheren Ausgaben von Armin Risis Meisterwerk "Gott und die Götter".

20,00 CHF*

Ihr seid Lichtwesen
 Die geistige Herkunft des Menschen.Armin Risi, einer der mutigsten Vordenker der heutigen Zeit, provoziert mit seinem neuesten Werk sowohl die Wissenschaften als auch die Religionen. Er weist nach: Die Menschheitsgeschichte muss in ihren Anfängen neu geschrieben werden. Denn Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet, und der «Garten Eden» war ganz anders …In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Doch die Zeit steht nicht still. Wir befinden uns in einer Wendezeit, und mit ihr erwacht wieder die Erinnerung an unsere geistige Herkunft und Berufung als Menschen: «Ihr seid Lichtwesen.» (Joh 10,34)Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv. Sie kannten die Wissenschaft des Lebens, die wir heute ganzheitlich – im Zusammenhang des Materiellen mit dem Spirituellen – neu entdecken. Archäologische Rätsel, altes Schamanen- und Mysterienwissen, Quantenphysik und Mentalphysik: Unsere Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft.Inhaltsübersicht:Einleitung: Involution - Die ganzheitliche Wissenschaft des LebensTeil 1: Ursprung des Menschen – Erkenntnis unserer geistigen HerkunftKapitel 1: Der Mensch entstand durch eine Materialisation von LichtwesenKapitel 2: Geistige Information formt MaterieKapitel 3: Der Mensch, ein multidimensionales WesenKapitel 4: Außerkörperliche Erfahrungen – Einblicke in die höheren DimensionenKapitel 5: Urknall- und Evolutionstheorie – Relikte des materialistischen DenkensKapitel 6: Der Weg der Menschheit im Zyklus der ZeitenTeil 2: Urgeschichte der Menschheit – Zyklische Zeitalter und das Vermächtnis der alten                HochkulturenKapitel 7: Götter auf Erden – Mythos und GeschichteKapitel 8: Katastrophen und zyklische UmwälzungenKapitel 9: Das Verschwinden der früheren Kulturen und TechnologienKapitel 10: Die Neolithische Revolution – Was geschah vor 12000 Jahren?Kapitel 11: Wer baute die Megalithanlagen und wozu?Kapitel 12: Die «Götter» und die kosmischen Wurzeln der MenschheitAnhang: Halbe und ganze Wahrheiten – Warum Polarität und Dualität nicht dasselbe sind

36,00 CHF*

Involution, tome 1: L’Homme multidimensionnel
Quelle est vraiment l’origine de l’Homme ? Contestant l’évolutionnisme et sa vision matérialiste, Armin Risi dépasse son opposé, le créationnisme, et présente l’Homme multidimensionnel. Se basant tant sur les textes des Védas, de l’Ancien Testament que sur les expériences et témoignages contemporains les plus surprenants, il propose une vision entièrement renouvelée de notre existence. Les expériences hors du corps et de mort imminente, les guérisons inexpliquées, la géométrie sacrée et la physique quantique comptent parmi les thèmes tour à tour replacés dans la perspective d’une autre nature de l’Homme que celle de « singe évolué ». Avec cette approche holistique, qui embrasse mythe et raison, une vision nouvelle est possible : l’Homme est un être multidimensionnel, appelé à se souvenir de sa destinée spirituelle.Le style de l’auteur est remarquable par sa beauté linguistique que par sa clarté. Il emploie de nombreux exemples et illustre son propos par des références d’une grande richesse. Une bibliographie des 240 livres étudiés témoigne des recherches approfondies qu’a entrepris Armin Risi pour écrire ce livre. Bien que nous vivions une période de changements et de bouleversements significatifs, Armin Risi engage ses lecteurs à ne pas céder à la sidération, ni à se laisser abattre par les discours pessimistes. Il invite à suivre de manière cohérente le chemin lumineux de l’amour et de la confiance.(Le tome 2 est prévu pour octobre 2021.)Armin Risi: Dans les pays de langue allemande, Armin Risi est considéré comme un précurseur clé dans les domaines de la spiritualité et des sciences holistiques. Né en 1962 à Lucerne (Suisse), il fréquente le lycée latin de Lucerne et se distingue dans les compétitions nationales d’échecs. Entre 1978 et 1980 il écrit son premier recueil de poèmes ainsi que des pièces de théâtre. L’année suivante, il quitte le lycée juste avant les examens, "en signe de protestation contre le cours de la société actuelle", et recherche le contact de la nature. Ensuite, pendant dix-huit ans (du début 1981 à la fin 1998), il étudie les textes sanskrits dans divers monastères védiques en Europe et en Inde. Pendant cette période il est principalement actif en tant que traducteur, collaborant à la traduction de 22 œuvres de la littérature sanskrite. Armin Risi publie ses propres livres depuis 1992 et effectue depuis 1995 des conférences publiques. Il a écrit de nombreux articles pour diverses revues spirituelles et interreligieuses. Il vit à Zurich en tant qu’écrivain, philosophe et conférencier indépendant depuis 1998. Son œuvre compte actuellement trois volumes de poésie et neuf ouvrages fondamentaux sur le changement de paradigme actuel. 

36,00 CHF*

Klang-Reise (DVD)
Klang-Reise: Ein Abend mit meditativen Klängen und Gesängen als Reise von der fernen Vergangenheit bis in unsere Gegenwart sowie als Begegnung mit verschiedenen Kulturen und Mysterienschulen: Mantras und Psalme aus der Sanskritsprache, aus dem Altägyptischen und Hebräischen sowie deutsche Kurzgebete und «Affirmationen». Armin Risi: Gesang, TanpuraSilvia Siegenthaler: Gesang, Klangschalen, sakrale Klangbewegungen mit Live-Wasserklangbildern von Alexander Lauterwasser Konzert-Mitschnitt im Rahmen der Musikfesttage Wallisellen, aufgenommen am Sonntag (Bettag), 20. September 2009, in Zürich-Wallisellen Diese DVD enthält den mit sieben Kameras professionell aufgenommenen Mitschnitt eines Konzertes von Armin Risi und Silvia Siegenthaler. Vielseitige Bilder (aus sieben Kameraperspektiven), faszinierende Live-Wasserklangbilder, Mantras in vier Sprachen, Klangschalen, feine Obertöne, sakrale Klangbewegungen (Tempeltanz; Silvia Siegenthaler), eine lyrische Reise ins antike Griechenland mit Gedichten von Friedrich Hölderlin (erläutert und gelesen von Armin Risi) plus Bonus mit Ausschnitten aus einem Vortrag von Silvia Siegenthaler. Das 24-seitige Begleitheft enthält alle Mantra-Texte mit Übersetzung und weiteren Erläuterungen zum Thema «Klang» und «Klangmystik».

30,00 CHF*

Licht wirft keinen Schatten (Sammlerstück)
Die verschiedenen Weltbilder – konsequent zu Ende gedacht. Überall werden Weltbilder, Philosophien und Glaubenssysteme vertreten: von Wissenschaftlern, Politikern und Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen und Esoterikern. Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»? Welche Weltbilder stecken hinter Aussagen wie «alles ist relativ», «alles ist eins», «alles ist Gott»? Oder: «Gott ist Energie», «das Universum ist Gott», «wir alle sind Gott»? Sind das Wahrheiten oder Halbwahrheiten? Wie kann man unterscheiden, ohne zu urteilen? Armin Risi präsentiert hier eine ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht, all die verschiedenen, oft widersprüchlichen Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu stellen, wo die Gegensätze sich aufheben. Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist durchaus möglich, das Licht zu sehen und es vom Schatten zu unterscheiden – und überall zu erkennen, was den Schatten wirft. Dieses Buch beschreibt eine Art von philosophischer Weltformel, mit der schlüssig und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres Seins erklärt werden können: Dualität und Einheit, das Relative und das Absolute, Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und Liebe. In diesem Licht können auch die Schattenseiten und Halbwahrheiten der heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn sie sich mit schönen Worten wie «neue Weltordnung», «Weltfrieden» und «neue Ethik» tarnen. Diese Themen sind heute von zentraler Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in der uns die kollektive wie auch die persönliche Vergangenheit einholt und nach Heilung, nach Vollendung ruft.Inhaltsübersicht Vorwort Einleitung Teil 1: Aus Schatten entsteht kein Licht Kapitel 1: Das dunkle Zeitalter und die heutige Wendezeit Viertes Zeitalter, Vierte Welt Kali-Yuga: ein Zeitalter der Spaltung Fünfte Dimension: Das Ende der Spaltung „Die Kraft, die die ganze Welt täuscht“ Beispiel 1: Der „falsche Zauber“ Beispiel 2: Fortschritt im Zeichen des „Tieres“ Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem ersten Golfkrieg Beispiel 4: 9-11 – Der inszenierte Terror Kali-Yuga: ein Ende in Sicht? Ein www- und Computer-Boykott? 666-Verweigerung Göttlicher Schutz Wendezeit: „Noch in derselben Generation“ Kapitel 2: Schattendefinitionen von „Licht“ Die Erde: ein Ort der Entscheidung Alle meinen, sie seien im Licht Die Frage nach der „Realität“ Das Zuviel und das Zuwenig Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der Unterscheidung Materialismus: „Leben ist ein Produkt der Materie“ Der negative Materialismus Der positive Materialismus Je höher man steigt … Universalismus (Holismus): ein materiell ganzheitliches Weltbild Buddhismus: Das Streben nach Neutralität Deismus: Die Verabsolutierung der „Naturgesetze“ Kapitel 3: Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und Esoterik Der dualistische Gnostizismus Der „christliche“ Dualismus Der philosophische Dualismus Die antikirchliche Frontenbildung Dualistische Reaktionen auf den Gott-Teufel-Dualismus Der okkulte Dualismus Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder des Schattens? Positiver Dualismus Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des New Age Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten Kapitel 4: Monismus – Die Suche nach der Einheit Materialistischer und esoterischer Monismus Dualisten sind letztlich Monisten! Monismus: „Licht ist Abwesenheit von Dunkelheit“ „Alles ist eins“: kein Unterschied zwischen positiv und negativ? Exkurs: Illuminati, ein Thriller Das Menschenbild des „Monotheismus“ und des Monismus Von „Erleuchtung“ zum „Pragmatismus“ Machiavelli: Notwendigkeit ist das höchste Prinzip Machiavelli heute Was bedeutet virtù? Die Hierarchie der okkulten Einweihungen Die Gefahr der Ego-Rechtfertigung „An den Früchten könnt ihr sie erkennen“ Positiver Monismus: Die Suche nach der Einheit Teil 2: Licht ist unabhängig von Schatten Kapitel 5: Die Realität jenseits der Dualität Die Sackgasse des Agnostizismus Licht und Dunkelheit – die perfekte Symbolik Absolut, das Absolutistische und das Relative Ist alles relativ? Ist das Vollkommene für den Menschen unverständlich? Von der Dunkelheit ins Licht Das wahre Ich und das falsche Ich Bewußtsein: der beseelende Faktor in der Materie Wortklärungen: „Jenseits“ und „existieren“ Die Individualität Gottes Alles ist eins … und verschieden Theismus und Monotheismus: einzige Wahrheit oder absolute Wahrheit? Kapitel 6: Das Mysterium der göttlichen Einheit Die theistische Definition von maya (Illusion) Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der Dualität Trugschluß Nr. 2 des Monismus: Gleichheit von Prädestination und Karma Karma = Prädestination + freier Wille Gibt es unschuldige Opfer? Resonanzprinzip und freier Wille Karma-Reaktionen: „Urteile nicht …“ Trugschluß Nr. 3 des Monismus: Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes Willen Wie können wir gleichzeitig individuell und eins sein? Handeln ohne Karma-Bindung Exkurs: Die kosmischen Kämpfe aus monistischer Sicht Das Mysterium der bedingungslosen Liebe Freier Wille und Verantwortung des Wählens Das Erleben der allumfassenden Einheit Kapitel 7: Unterscheiden, ohne zu urteilen Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen „Urteilt nicht“: die verschiedenen Bedeutungsebenen Die große Versuchung: Etwas tun, was das Licht nicht kann … Der archetypische Ursprung des Urteilens Es gibt nichts absolut Böses Alles hat einen Sinn „Das kann Gott doch nicht wollen …“ Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum Nichturteilen Schafft die Kraft, die stets das Böse will, das Gute? Nichturteilen im spirituellen Sinn Verzeihen heißt nicht „gutheißen“ Liebe und Verzeihen Liebe grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab „Weiche von mir …“ Falsche Liebe und Toleranz Aus dem Diabolischen lernen Exkurs: Der Archipel GULAG Teil 3: Durchbruch ins Licht – das neue Zeitalter Kapitel 8: Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Der Geist der Spaltung wird überwunden Liebe und Gnade Yuga-Dharma: Ermächtigung in der Wendezeit Warum „zwei oder drei“? „Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz vor verfänglicher Gruppendynamik „Lichtkreise“: Inspirationsquelle für individuelle Spiritualität Das Mysterium des „inneren Wortes“ Inspirieren, nicht missionieren Das Guru-Prinzip und die Problematik von Schwüren Die innere Einweihung Pioniergeist einst und heute Kapitel 9: Göttliche Liebe und irdische Liebe Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder konstante Einmaligkeit? Ein Keil zwischen Mann und Frau Das früheste Beispiel aus der Weltgeschichte Die Entdeckung einer unterdrückten Reformation Echnaton und Nofretete: Ihre Biographie im Licht der neusten Erkenntnisse Echnatons „moderner“ Theismus Göttliche und irdische Liebe: Jesus und Maria Magdalena Maria, Isis und Gnosis Die musikalische Revolution in den fünfziger Jahren Und nochmals: „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Kapitel 10: Darwinismus, Kreationismus und die vedische Genesis Darwinismus: Entstand Leben aus Materie? Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens Verschiedene Arten des Kreationismus Entstand die Welt vor 7000 Jahren? Die „bibeltreue“ Interpretation ist bibelverfälschend Exkurs: Wie historisch ist das Alte Testament? B’reshit bara: Schöpfung aus dem Nichts? Quantenphysik: Ansätze zu einem neuen Realitätsverständnis Die vedische Genesis Kapitel 11: Die lange Vorgeschichte der heutigen Wendezeit Die wirkliche Evolution: Devolution bzw. Involution Von Manifestation zu Inkarnation Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 1): Das Paradies und was die Schlange dort wollte Spurensuche in den sumerischen Mythen Das Geheimnis des Alten Testaments Monotheismus und Theismus im Alten Testament Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen Der Kreis schließt sich …  Anhang Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus vedischer Sicht Grabtuch und Lichtkörper – Ein Beispiel für die Meta-Biophysik der Involution Anmerkungen Über den Autor StichwortverzeichnisAlternatives Vorwort Alternatives, unveröffentliches Vorwort von Ronald Zürrer (Herausgeber) Wir Menschen diskutieren gerne – über Alltägliches und Außergewöhnliches, über Politik und Sport, über Wirtschaft und Wetter, übers Essen und Trinken, über Gesundheit und Sex, über Lifestyle und Mode, über Skandale und Verbrechen. Wir erzählen auch gerne und ausführlich aus unserem eigenen Lebensbereich – von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen, unseren Erfahrungen und Einsichten, unseren Gedanken und Gefühlen. Wo immer wir hinkommen, treffen wir Menschen, die uns bereitwillig an ihren Standpunkten und Meinungen teilhaben lassen und uns auffordern, zuzuhören und unsererseits Stellung zu beziehen. Warum? Warum werden wir offenbar niemals müde zu erzählen und zu diskutieren, Meinungen zu bilden und zu verwerfen, Standpunkte einzunehmen und zu verteidigen? Warum füllen und lesen wir täglich Tausende von Zeitungen, jährlich Millionen von Büchern? Weil wir Menschen sind. Und weil wir als Menschen gerne philosophieren. Sei es Oberflächliches oder Tiefschürfendes, seien es uralte Weisheiten oder aktuellste News, die uns faszinieren – hinter unserem Interesse steht immer der bewußte oder unbewußte Wunsch nach neuer Erkenntnis und nach Weitung unseres Horizonts, letztlich die Sehnsucht nach Einzigartigkeit und Wahrheit. So sind wir alle Philosophen im wörtlichen Sinne: Wir lieben die Wahrheitssuche – wir lieben die Wahrheit – wir lieben. Doch fällt uns immer wieder auf, wie viele verschiedene Meinungen und Glaubensformeln es gibt, wie viele Ideologien und Institutionen, die uns die Welt und den Sinn und Zweck unseres Daseins in dieser Welt zu erklären bereit sind. Manche von ihnen klingen ähnlich und verwandt, andere wiederum scheinen sich gegenseitig zu widersprechen und auszuschließen. Und noch etwas fällt uns auf: Nahezu jede dieser unterschiedlichen Ideologien beansprucht für sich, recht zu haben und allgemeingültig zu sein. So scheint es unvermeidlich, daß sie sich gegenseitig beschimpfen und bekämpfen, meist ohne die anderen ausreichend zu kennen, und daß sich am Ende jeweils nicht die schlüssigere, sondern die stärkere durchsetzt. Ein drittes aber, das uns ebenfalls auffallen könnte, ist dieses: Wenn wir uns die Zeit und Mühe nehmen, eine einzelne dieser unzähligen Ideologien und Welterklärungen herauszugreifen und vorurteilsfrei zu studieren, werden wir feststellen, daß gerade sie ihre Berechtigung hat, daß ihre Sichtweise und Argumentation in sich selbst sinnhaft und nachvollziehbar ist. Mit anderen Worten: Es wird unmöglich, irgend eine Ideologie als gänzlich falsch zu verwerfen und zu verurteilen, sobald man sie einmal richtig kennengelernt hat. Doch wenn dies tatsächlich für alle Ideologien zutrifft, so bliebe uns nur eine Schlußfolgerung, die zugleich beruhigend und erschütternd ist: Es gibt eine Art des Betrachtens und Philosophierens, die sämtliche sich scheinbar widersprechenden Weltbilder in sich vereinen kann, die keinen Standpunkt ausgrenzt und die alle Meinungen und Ideologien in ein größeres System zu stellen und jeder ihren jeweiligen Platz innerhalb dieses Systems zuzuordnen vermag. Nur: Wer nimmt sich schon die Zeit, alle Ideologien und Weltmodelle zu studieren und von innen her zu verstehen? Wer hat die Freiheit, die Geduld und die Übersicht, ein solches umfassendes System zu entwerfen? Armin Risi hat diesen Versuch unternommen. Für viele Jahre zog er sich zurück, um die Menschen und ihre individuellen Standpunkte und Ideologien zu studieren und eine Weltformel zu finden, die alles umfaßt und nichts ausgrenzt. Seine Mühe hat sich gelohnt. Mit «Licht wirft keinen Schatten» legt Armin Risi sein bislang reifstes Werk vor. «Ein spirituell-philosophisches Handbuch» nennt er es im Untertitel: kein abstraktes Kopfbuch also, sondern ein praktisches Handbuch, das leicht verständlich, nachvollziehbar und vor allem praxisnah und im Leben des heutigen Menschen konkret anwendbar sein will. Und das Buch hält, was es verspricht. «Licht wirft keinen Schatten» ist, trotz seines beachtlichen Umfangs, niemals langatmig oder langweilig. Ohne überflüssige Ausschweifungen durchleuchtet es sämtliche Ideologien und Glaubenssysteme der Vergangenheit und Gegenwart und stellt sie in einen höheren Zusammenhang. Und weil dabei nichts ausgegrenzt werden soll, werden nicht nur die herkömmlichen materiellen Modelle der Wissenschaft und Weltpolitik und nicht nur die anerkannten Glaubensmodelle der großen religiösen Institutionen betrachtet, sondern auch die esoterischen und okkulten Erkenntnisse aus verschiedenen Mysterienschulen und spirituellen Offenbarungen. Armin Risi wagt es, unter Philosophen ein Spiritualist zu sein und unter Spiritualisten ein Philosoph. Für ihn sind Kopf und Herz, Intuition und Verstand keine unvereinbaren Gegensätze, sondern gleichberechtigte und gleichwichtige Hilfsmittel, um seine Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit zu erfüllen. Man kann dieses Buch nicht nur mit dem analytischen Verstande lesen, denn die ihm innewohnende spirituelle Motivation und Kraft spricht unausweichlich auch unser Herz und unsere Seele an und drängt uns, uns selbst zu suchen – und zu finden und zu erkennen. So schreibt Armin Risi uns Lesern buchstäblich aus dem Herzen. Unzählige Male geschieht es beim Lesen, daß wir am liebsten überrascht und zugleich erfreut ausrufen: Genau das habe ich immer schon gedacht! Genau so habe ich immer schon empfunden! Wir «wissen» intuitiv, daß das, was hier wohl erstmals in dieser Prägnanz und Schlüssigkeit geschrieben steht, wahr und göttlich inspiriert ist. Immer wieder spüren wir: Hier wird uns eine höhere Sichtweise offenbart. Dieses Gefühl ist befreiend. Und doch kann man dieses Buch auch nicht nur mit dem Gefühl und mit dem Herzen lesen, denn die bestechende Logik seiner philosophischen Argumentation fordert uns auf, unsere eigenen Standpunkte, Meinungen und Lebensgrundsätze im Lichte dieser Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls vernünftige, tragfähige und nachhaltige Korrekturen in unserem Denken und Handeln vorzunehmen. «Licht wirft keinen Schatten» hilft uns nicht nur, verschüttete philosophische Einsichten aus den Tiefen unserer Seele ins Bewußtsein zurückzuholen, sondern zeigt uns in unaufdringlicher Weise auch gangbare Wege auf, wie jeder von uns von seiner momentanen Stufe aus wachsen und reifen kann, um seine eigene, individuelle Beziehung zum Göttlichen zu entfalten. So müssen Philosophiebücher unserer (Wende-)Zeit sein! – Ronald Zürrer, Religionsphilosoph und Verleger

49,00 CHF*

Machtwechsel auf der Erde (Sammlerstück)
Hinweis: Die 5. Auflage aus dem Jahre 2006 ist mittlerweile vergriffen. Die englische und die russische Ausgabe sind lieferbar.Das Kursbuch zur Wendezeit.Die «Illuminati»- und «Sakrileg»-Themen – jenseits von Fiktion und Verharmlosung.Millionen von Menschen ahnen, daß vieles, was auf der Bühne der Weltgeschichte geschieht, eine Inszenierung ist. Was läuft hinter den Kulissen? Was sind die Pläne der Mächtigen? Welche globalen Entscheidungen stehen bevor?Erfahren Sie in diesem Buch, wie die Weltlage aussieht, wenn man sie aus einer spirituellen Perspektive betrachtet:    Der Mensch im multidimensionalen Kosmos    Kali-Yuga und die Wendezeit    Hierarchien der Dunkelheit und des Lichts    Das Geheimnis der Einweihungen    Templer, Freimaurer und die «Prieuré de Sion»    Der Bibel-Code 666    UFOs, Geheimtechnologie und geistige Energie    Die Gegenwart der Lichtwesen    Die Transformation der ErdeDieses Buch ist eine Expedition in die dunklen Tiefen der Weltgeschichte, in die lichtvolle Zukunft der Menschheit – und in unser eigenes Innerstes.

49,00 CHF*

Mutter Erde wehrt sich (Sammlerstück)
Der Klassiker zur WendezeitOriginaltext (2001):Die Erde ist ein bewusstes, fühlendes Wesen.Sie nimmt alles, was die Menschen dem Planeten antun, mit feiner Empfindlichkeit auf verschiedenen Ebenen wahr. Sie fühlt die physische Gewalt gegen die Natur und gegen die Tiere, und sie fühlt das Leid, das sich die Menschen gegenseitig zufügen. Sie fühlt die eigenen Schmerzen und auch die Schmerzen aller Wesen, die sie trägt.Mit großer Geduld ertrug Mutter Erde diese Schmerzen und hoffte auf die Einsicht der Menschen, denn die Warnungen wurden und werden immer deutlicher und eindringlicher.Die Menschen jedoch sind in ihren eigenen Machtstrukturen gefangen. Wie es aussieht, wird die moderne, destruktive Zivilisation ihren Kurs nicht ändern, ja sie droht sogar noch gewalttätiger zu werden.Mutter Erde will und kann diesem zerstörerischen Treiben nicht mehr länger zuschauen. Sie hat sich entschieden, sich in eine höhere Dimension des Gottesbewusstseins zu erheben, und dafür muss sie sich von allen negativen Einflüssen reinigen. Sie wird deshalb nicht umhinkommen, sich gegen den Würgegriff der heutigen Industrie- und Technologiegesellschaft zu wehren, zum Beispiel durch Überschwemmungen, Dürre, Wirbelstürme, Vulkanausbrüche, Erdbeben und Polverschiebung.Mutter Erde tut dies ungern, denn sie liebt alle Menschen. Auch die höherdimensionalen Lichtwesen, die mit der Erde verbunden sind, lieben die Menschen, denn sie erkennen alle Lebewesen als Geschwister, als Kinder des Einen Höchsten Gottes, des Ursprungs von allem. Sie sehen, was der Menschheit bevorsteht, und es erfüllt sie mit großem Mit-Leid. Sie greifen jedoch nicht direkt ein, weil sie das Gesetz des freien Willens respektieren. Aber sie apellieren und sie prophezeien – als Warnung und als Aufforderung zu einem Bewusstseinswandel. Mehr können sie (momentan) für die Menschen nicht tun.Einige dieser unsichtbaren, aber spürbaren Wesen erscheinen im vorliegenden Buch als Absender der Texte, die Tom H. Smith in Amerika und Savitri Braeucker in Deutschland unabhängig voneinander medial niedergeschrieben haben. Ihre Texte bestätigen und ergänzen sich auf erstaunliche Weise und machen Hoffnung, dass das individuelle wie auch das kollektive Karma positiv verändert werden kann.Ein Buch, das uns hilft, einer bewegten Zukunft ohne Angst und Ohnmacht entgegenzugehen.

49,00 CHF*

REDUZIERT
Philosophische Betrachtungen (2 DVDs)
Zwei Vorträge von Armin Risi als ideale Einführung in sein Gesamtwerk. Mit einfachen Worten beschreibt er die Essenz der theistischen Spiritualität sowie die Unterschiede zu den Weltbildern der atheistischen und monistischen Esoterik, die besagen, Wahrheit und Unwahrheit seien letztlich eins.  Wirkliche Heilung in der heutigen Zeit erfordert ein ganzheitliches Einheitsverständnis – und nicht eine Weltflucht im Namen von Einheit (Alles ist eins, alles ist gut) oder eine Uniformität (Einheitsreligion, Zwang zu einer politischen Form von Einheit). Ein ganzheitliches, theistisches Verständnis von Einheit, Realität, Karma usw. ist die Grundlage, die es uns ermöglicht, Mißverständnisse zu vermeiden und eine klare Ausrichtung des Bewußtseins zu finden – als Schlüssel zur Schöpfung einer neuen Realität in Resonanz mit der neuen Zeit. Beide Vorträge enthalten im ersten Teil eine von Armin Risi gesungene Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung). . Inhalt DVD 1: Paradigmenwechsel Prophezeiungen, Selbsterlösungswege, Hoffnungen auf Gott oder sogar schon «Gespräche mit Gott» stehen in der modernen Esoterik hoch im Kurs. Verschiedenste Weltbilder werden propagiert – durch Gruppierungen, Autoren, Geheimlehren usw. Und alle behaupten, recht zu haben und im Licht zu sein, erleuchtet zu sein. Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»? Inhalt: 1) Einleitung 2) Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung) 3) Esoterik: Relativismus oder klares Unterscheiden? 4) Was bedeutet «Paradigmenwechsel»? 5) Das Ausblenden von Informationen, die nicht in das materialistische Weltbild passen 6) Ignorierte Anomalien (1): Kornkreise 7) Ignorierte Anomalien (2): UFO-Lichterscheinungen 8) Das Wissen um die Multidimensionalität des Kosmos 9) Mysterieneinweihung in Ägypten 10) Der Mensch als geistiges Wesen 11) Kritik an der darwinistischen Theorie 12) Mineralreich und Kristallschädel 13) Wie ist der Mensch entstanden? 14) Der Mensch als materialisiertes Lichtwesen Bonus 1: Was würde ich in der heutigen Welt verändern?(Frage an alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion «ZeitenWechsel») Bonus 2: Armin Risis Abschlussworte zum «ZeitenWechsel»-Kongress . Inhalt DVD 2: «Der radikale Mittelweg» Wendezeit, Paradigmenwechsel, Umdenken: Die Gesellschaft und die Religionen müssen sich radikal verändern, hierin sind sich viele Menschen einig. Aber was bedeutet «radikales» Umdenken? Was genau wollen wir? Wirkliche Veränderung bedarf einer klaren Intention und damit einer bewussten Neuorientierung, und dies sowohl im Bereich der Religionen als auch im Bereich der weltlichen Wissenschaften, die heute weitgehend vom Weltbild des Materialismus geprägt sind. «Der radikale Mittelweg» bedeutet für Armin Risi die Überwindung von Atheismus und Monotheismus. Er ist der Weg, der sowohl über die monotheistisch-religiösen als auch über die atheistischen Einseitigkeiten hinausführt: der Weg der inneren Religion und der ganzheitlichen Spiritualität. Inhalt: 1) Einleitung 2) Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung) 3) Veränderung – aber welche? 4) Der Weg der inneren Religion 5) Überwindung von Atheismus und Monotheismus 6) Glaube, Wissen und die Frage nach dem Absoluten 7) Die Problematik des Atheismus 8) Der Unterschied von Theismus und Monotheismus 9) Kopf und Herz: Die Mystik des Absoluten 10) Individualität: Ganzheitliche Erkenntnis von Einheit 11) Freier Wille und Karma 12) Erleuchtung und Liebe zu Gott 13) Lebendige Einheit und theistische Vernetzung 14) «Ich glaube an dieses Wunder»

15,00 CHF*