Licht wirft keinen Schatten

44,00 CHF*

Nicht mehr verfügbar

Ein spirituell-philosophisches Handbuch.

489 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-906347-62-2

(vergriffen; eventuelle Neuauflage als E-Book im Laufe des Jahres 2021)

Produktnummer: SW10031

Die verschiedenen Weltbilder – konsequent zu Ende gedacht.

Überall werden Weltbilder, Philosophien und Glaubenssysteme vertreten: von Wissenschaftlern, Politikern und Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen und Esoterikern.
Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»?
Welche Weltbilder stecken hinter Aussagen wie «alles ist relativ», «alles ist eins», «alles ist Gott»? Oder: «Gott ist Energie», «das Universum ist Gott», «wir alle sind Gott»? Sind das Wahrheiten oder Halbwahrheiten? Wie kann man unterscheiden, ohne zu urteilen?
Armin Risi präsentiert hier eine ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht, all die verschiedenen, oft widersprüchlichen Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu stellen, wo die Gegensätze sich aufheben. Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist durchaus möglich, das Licht zu sehen und es vom Schatten zu unterscheiden – und überall zu erkennen, was den Schatten wirft.
Dieses Buch beschreibt eine Art von philosophischer Weltformel, mit der schlüssig und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres Seins erklärt werden können: Dualität und Einheit, das Relative und das Absolute, Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und Liebe.
In diesem Licht können auch die Schattenseiten und Halbwahrheiten der heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn sie sich mit schönen Worten wie «neue Weltordnung», «Weltfrieden» und «neue Ethik» tarnen.
Diese Themen sind heute von zentraler Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in der uns die kollektive wie auch die persönliche Vergangenheit einholt und nach Heilung, nach Vollendung ruft.

Inhaltsübersicht

Vorwort
Einleitung
Teil 1: Aus Schatten entsteht kein Licht
Kapitel 1: Das dunkle Zeitalter und die heutige Wendezeit
Viertes Zeitalter, Vierte Welt
Kali-Yuga: ein Zeitalter der Spaltung
Fünfte Dimension: Das Ende der Spaltung
„Die Kraft, die die ganze Welt täuscht“
Beispiel 1: Der „falsche Zauber“
Beispiel 2: Fortschritt im Zeichen des „Tieres“
Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem ersten Golfkrieg
Beispiel 4: 9-11 – Der inszenierte Terror
Kali-Yuga: ein Ende in Sicht?
Ein www- und Computer-Boykott?
666-Verweigerung
Göttlicher Schutz
Wendezeit: „Noch in derselben Generation“
Kapitel 2: Schattendefinitionen von „Licht“
Die Erde: ein Ort der Entscheidung
Alle meinen, sie seien im Licht
Die Frage nach der „Realität“
Das Zuviel und das Zuwenig
Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der Unterscheidung
Materialismus: „Leben ist ein Produkt der Materie“
Der negative Materialismus
Der positive Materialismus
Je höher man steigt …
Universalismus (Holismus): ein materiell ganzheitliches Weltbild
Buddhismus: Das Streben nach Neutralität
Deismus: Die Verabsolutierung der „Naturgesetze“
Kapitel 3: Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und Esoterik
Der dualistische Gnostizismus
Der „christliche“ Dualismus
Der philosophische Dualismus
Die antikirchliche Frontenbildung
Dualistische Reaktionen auf den Gott-Teufel-Dualismus
Der okkulte Dualismus
Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder des Schattens?
Positiver Dualismus
Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des New Age
Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten
Kapitel 4: Monismus – Die Suche nach der Einheit
Materialistischer und esoterischer Monismus
Dualisten sind letztlich Monisten!
Monismus: „Licht ist Abwesenheit von Dunkelheit“
„Alles ist eins“: kein Unterschied zwischen positiv und negativ?
Exkurs: Illuminati, ein Thriller
Das Menschenbild des „Monotheismus“ und des Monismus
Von „Erleuchtung“ zum „Pragmatismus“
Machiavelli: Notwendigkeit ist das höchste Prinzip
Machiavelli heute
Was bedeutet virtù?
Die Hierarchie der okkulten Einweihungen
Die Gefahr der Ego-Rechtfertigung
„An den Früchten könnt ihr sie erkennen“
Positiver Monismus: Die Suche nach der Einheit
Teil 2: Licht ist unabhängig von Schatten
Kapitel 5: Die Realität jenseits der Dualität
Die Sackgasse des Agnostizismus
Licht und Dunkelheit – die perfekte Symbolik
Absolut, das Absolutistische und das Relative
Ist alles relativ?
Ist das Vollkommene für den Menschen unverständlich?
Von der Dunkelheit ins Licht
Das wahre Ich und das falsche Ich
Bewußtsein: der beseelende Faktor in der Materie
Wortklärungen: „Jenseits“ und „existieren“
Die Individualität Gottes
Alles ist eins … und verschieden
Theismus und Monotheismus: einzige Wahrheit oder absolute Wahrheit?
Kapitel 6: Das Mysterium der göttlichen Einheit
Die theistische Definition von maya (Illusion)
Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der Dualität
Trugschluß Nr. 2 des Monismus: Gleichheit von Prädestination und Karma
Karma = Prädestination + freier Wille
Gibt es unschuldige Opfer?
Resonanzprinzip und freier Wille
Karma-Reaktionen: „Urteile nicht …“
Trugschluß Nr. 3 des Monismus: Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes Willen
Wie können wir gleichzeitig individuell und eins sein?
Handeln ohne Karma-Bindung
Exkurs: Die kosmischen Kämpfe aus monistischer Sicht
Das Mysterium der bedingungslosen Liebe
Freier Wille und Verantwortung des Wählens
Das Erleben der allumfassenden Einheit
Kapitel 7: Unterscheiden, ohne zu urteilen
Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen
„Urteilt nicht“: die verschiedenen Bedeutungsebenen
Die große Versuchung: Etwas tun, was das Licht nicht kann …
Der archetypische Ursprung des Urteilens
Es gibt nichts absolut Böses
Alles hat einen Sinn
„Das kann Gott doch nicht wollen …“
Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum Nichturteilen
Schafft die Kraft, die stets das Böse will, das Gute?
Nichturteilen im spirituellen Sinn
Verzeihen heißt nicht „gutheißen“
Liebe und Verzeihen
Liebe grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab
„Weiche von mir …“
Falsche Liebe und Toleranz
Aus dem Diabolischen lernen
Exkurs: Der Archipel GULAG
Teil 3: Durchbruch ins Licht – das neue Zeitalter
Kapitel 8: Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in meinem Namen …“
Der Geist der Spaltung wird überwunden
Liebe und Gnade
Yuga-Dharma: Ermächtigung in der Wendezeit
Warum „zwei oder drei“?
„Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz vor verfänglicher Gruppendynamik
„Lichtkreise“: Inspirationsquelle für individuelle Spiritualität
Das Mysterium des „inneren Wortes“
Inspirieren, nicht missionieren
Das Guru-Prinzip und die Problematik von Schwüren
Die innere Einweihung
Pioniergeist einst und heute
Kapitel 9: Göttliche Liebe und irdische Liebe
Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder konstante Einmaligkeit?
Ein Keil zwischen Mann und Frau
Das früheste Beispiel aus der Weltgeschichte
Die Entdeckung einer unterdrückten Reformation
Echnaton und Nofretete: Ihre Biographie im Licht der neusten Erkenntnisse
Echnatons „moderner“ Theismus
Göttliche und irdische Liebe: Jesus und Maria Magdalena
Maria, Isis und Gnosis
Die musikalische Revolution in den fünfziger Jahren
Und nochmals: „Zwei oder drei in meinem Namen …“
Kapitel 10: Darwinismus, Kreationismus und die vedische Genesis
Darwinismus: Entstand Leben aus Materie?
Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens
Verschiedene Arten des Kreationismus
Entstand die Welt vor 7000 Jahren?
Die „bibeltreue“ Interpretation ist bibelverfälschend
Exkurs: Wie historisch ist das Alte Testament?
B’reshit bara: Schöpfung aus dem Nichts?
Quantenphysik: Ansätze zu einem neuen Realitätsverständnis
Die vedische Genesis
Kapitel 11: Die lange Vorgeschichte der heutigen Wendezeit
Die wirkliche Evolution: Devolution bzw. Involution
Von Manifestation zu Inkarnation
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 1): Das Paradies und was die Schlange dort wollte
Spurensuche in den sumerischen Mythen
Das Geheimnis des Alten Testaments
Monotheismus und Theismus im Alten Testament
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt
Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen
Der Kreis schließt sich … 

Anhang

Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus vedischer Sicht
Grabtuch und Lichtkörper – Ein Beispiel für die Meta-Biophysik der Involution
Anmerkungen
Über den Autor
Stichwortverzeichnis

Leserkommentare

Licht in die Verwirrung der Lebensphilosophien

Leserkommentar vom 6. Dezember 2004 (Brunnthal):
Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf dem Markt der Lebensphilosophien, er überzeugt durch Logik und vedisches Wissen. Vor allem den vielen selbsternannten «Advaita-Lehrern» möchte man mit diesem Werk zurufen: Leute, macht doch nicht denselben kapitalen Denkfehler wie die atheistischen Illuminaten! Euer monistisch-lapidares «Alles ist eins» ist nur die halbe Wahrheit, denn Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht ebenso eine «Individualität» besäße, eine Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt nicht von «Energie» und nicht von den Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S. 394)
Risi bringt es auf den Punkt: «Verdanken wir wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse somit auch gut... Diese philosophischen Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen ["Illuminati" von Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie aktuell und zentral die Ausführungen im vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend noch nicht aufgefallen.» (S. 133).
Das Buch macht es über hunderte Seiten für jedermann nachvollziehbar: Nur ein komplementärer Gottesbegriff vermag das Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben. Risi prägt den Begriff «theistische Spiritualität». Gott ist auf unbegreifliche Weise zugleich eins und verschieden von seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit, wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst, Liebe, Sinn, Gnade, Glück und Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb göttlich und wahr!
Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen Lichtkreisen («Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind») ist eine sehr konkrete, vielversprechende Idee, die Synergie zwischen den vielen, dem Licht zugewandten Seelen schafft und zugleich die Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die Überführung des materialistischen Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken der Menschen verankert wäre - man könnte nur schallend lachen über soviel absolutistischen Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und das Turiner Grabtuch sind selbst für Risi-Leser eine neue Offenbarung.
Die Feststellung «Licht wirft keinen Schatten» ist in ihrer Einfachheit und Unwiderlegbarkeit durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten New-Age-Literatur à la «Gespräche mit Gott» das unangenehme Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los wird, erhält mit «LwkS» ein sofort wirksames Antidot. Mit «LwkS» steht auf knapp 500 Seiten philosophisches «Schlüsselwissen» in schlüssiger, für jedermann verständlicher Form zur Verfügung. «LwkS» ist der dringend benötigte Kompaß für unsere eskalierende Endzeit. Danke, Armin!
Absolut einzigartig

Leserkommentar vom 9. Oktober 2004 (Hamburg):
Ich habe den dritten Teil von Armin Risis Trilogie «Der multidimensionale Kosmos» gelesen (die ersten beiden werden auf jeden Fall noch folgen!), aber dieses Buch ist auch absolut einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über die ich SO noch gar nicht nachgedacht habe und ist daher für mich eines der BESTEN Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in dem man jeder Zeit wieder nachblättern kann. Es verdient 5 Sterne und ich wünschte, möglichst viele Menschen würden dieses Buch lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben, verleihen Sie es weiter an Menschen die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber geben Sie es auch an materialistisch eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde ein wenig lichter zu werden zu lassen.


Alternatives Vorwort
Alternatives, unveröffentliches Vorwort von Ronald Zürrer (Herausgeber)
Wir Menschen diskutieren gerne – über Alltägliches und Außergewöhnliches, über Politik und Sport, über Wirtschaft und Wetter, übers Essen und Trinken, über Gesundheit und Sex, über Lifestyle und Mode, über Skandale und Verbrechen.
Wir erzählen auch gerne und ausführlich aus unserem eigenen Lebensbereich – von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen, unseren Erfahrungen und Einsichten, unseren Gedanken und Gefühlen. Wo immer wir hinkommen, treffen wir Menschen, die uns bereitwillig an ihren Standpunkten und Meinungen teilhaben lassen und uns auffordern, zuzuhören und unsererseits Stellung zu beziehen.
Warum? Warum werden wir offenbar niemals müde zu erzählen und zu diskutieren, Meinungen zu bilden und zu verwerfen, Standpunkte einzunehmen und zu verteidigen? Warum füllen und lesen wir täglich Tausende von Zeitungen, jährlich Millionen von Büchern?
Weil wir Menschen sind. Und weil wir als Menschen gerne philosophieren. Sei es Oberflächliches oder Tiefschürfendes, seien es uralte Weisheiten oder aktuellste News, die uns faszinieren – hinter unserem Interesse steht immer der bewußte oder unbewußte Wunsch nach neuer Erkenntnis und nach Weitung unseres Horizonts, letztlich die Sehnsucht nach Einzigartigkeit und Wahrheit.
So sind wir alle Philosophen im wörtlichen Sinne: Wir lieben die Wahrheitssuche – wir lieben die Wahrheit – wir lieben.
Doch fällt uns immer wieder auf, wie viele verschiedene Meinungen und Glaubensformeln es gibt, wie viele Ideologien und Institutionen, die uns die Welt und den Sinn und Zweck unseres Daseins in dieser Welt zu erklären bereit sind. Manche von ihnen klingen ähnlich und verwandt, andere wiederum scheinen sich gegenseitig zu widersprechen und auszuschließen.
Und noch etwas fällt uns auf: Nahezu jede dieser unterschiedlichen Ideologien beansprucht für sich, recht zu haben und allgemeingültig zu sein. So scheint es unvermeidlich, daß sie sich gegenseitig beschimpfen und bekämpfen, meist ohne die anderen ausreichend zu kennen, und daß sich am Ende jeweils nicht die schlüssigere, sondern die stärkere durchsetzt.
Ein drittes aber, das uns ebenfalls auffallen könnte, ist dieses: Wenn wir uns die Zeit und Mühe nehmen, eine einzelne dieser unzähligen Ideologien und Welterklärungen herauszugreifen und vorurteilsfrei zu studieren, werden wir feststellen, daß gerade sie ihre Berechtigung hat, daß ihre Sichtweise und Argumentation in sich selbst sinnhaft und nachvollziehbar ist. Mit anderen Worten: Es wird unmöglich, irgend eine Ideologie als gänzlich falsch zu verwerfen und zu verurteilen, sobald man sie einmal richtig kennengelernt hat.
Doch wenn dies tatsächlich für alle Ideologien zutrifft, so bliebe uns nur eine Schlußfolgerung, die zugleich beruhigend und erschütternd ist: Es gibt eine Art des Betrachtens und Philosophierens, die sämtliche sich scheinbar widersprechenden Weltbilder in sich vereinen kann, die keinen Standpunkt ausgrenzt und die alle Meinungen und Ideologien in ein größeres System zu stellen und jeder ihren jeweiligen Platz innerhalb dieses Systems zuzuordnen vermag.
Nur: Wer nimmt sich schon die Zeit, alle Ideologien und Weltmodelle zu studieren und von innen her zu verstehen? Wer hat die Freiheit, die Geduld und die Übersicht, ein solches umfassendes System zu entwerfen?
Armin Risi hat diesen Versuch unternommen. Für viele Jahre zog er sich zurück, um die Menschen und ihre individuellen Standpunkte und Ideologien zu studieren und eine Weltformel zu finden, die alles umfaßt und nichts ausgrenzt. Seine Mühe hat sich gelohnt. Mit «Licht wirft keinen Schatten» legt Armin Risi sein bislang reifstes Werk vor. «Ein spirituell-philosophisches Handbuch» nennt er es im Untertitel: kein abstraktes Kopfbuch also, sondern ein praktisches Handbuch, das leicht verständlich, nachvollziehbar und vor allem praxisnah und im Leben des heutigen Menschen konkret anwendbar sein will.
Und das Buch hält, was es verspricht. «Licht wirft keinen Schatten» ist, trotz seines beachtlichen Umfangs, niemals langatmig oder langweilig. Ohne überflüssige Ausschweifungen durchleuchtet es sämtliche Ideologien und Glaubenssysteme der Vergangenheit und Gegenwart und stellt sie in einen höheren Zusammenhang. Und weil dabei nichts ausgegrenzt werden soll, werden nicht nur die herkömmlichen materiellen Modelle der Wissenschaft und Weltpolitik und nicht nur die anerkannten Glaubensmodelle der großen religiösen Institutionen betrachtet, sondern auch die esoterischen und okkulten Erkenntnisse aus verschiedenen Mysterienschulen und spirituellen Offenbarungen.
Armin Risi wagt es, unter Philosophen ein Spiritualist zu sein und unter Spiritualisten ein Philosoph. Für ihn sind Kopf und Herz, Intuition und Verstand keine unvereinbaren Gegensätze, sondern gleichberechtigte und gleichwichtige Hilfsmittel, um seine Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit zu erfüllen.
Man kann dieses Buch nicht nur mit dem analytischen Verstande lesen, denn die ihm innewohnende spirituelle Motivation und Kraft spricht unausweichlich auch unser Herz und unsere Seele an und drängt uns, uns selbst zu suchen – und zu finden und zu erkennen.
So schreibt Armin Risi uns Lesern buchstäblich aus dem Herzen. Unzählige Male geschieht es beim Lesen, daß wir am liebsten überrascht und zugleich erfreut ausrufen: Genau das habe ich immer schon gedacht! Genau so habe ich immer schon empfunden! Wir «wissen» intuitiv, daß das, was hier wohl erstmals in dieser Prägnanz und Schlüssigkeit geschrieben steht, wahr und göttlich inspiriert ist. Immer wieder spüren wir: Hier wird uns eine höhere Sichtweise offenbart. Dieses Gefühl ist befreiend.
Und doch kann man dieses Buch auch nicht nur mit dem Gefühl und mit dem Herzen lesen, denn die bestechende Logik seiner philosophischen Argumentation fordert uns auf, unsere eigenen Standpunkte, Meinungen und Lebensgrundsätze im Lichte dieser Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls vernünftige, tragfähige und nachhaltige Korrekturen in unserem Denken und Handeln vorzunehmen.
«Licht wirft keinen Schatten» hilft uns nicht nur, verschüttete philosophische Einsichten aus den Tiefen unserer Seele ins Bewußtsein zurückzuholen, sondern zeigt uns in unaufdringlicher Weise auch gangbare Wege auf, wie jeder von uns von seiner momentanen Stufe aus wachsen und reifen kann, um seine eigene, individuelle Beziehung zum Göttlichen zu entfalten. So müssen Philosophiebücher unserer (Wende-)Zeit sein!
Ronald Zürrer,
Religionsphilosoph und Verleger
Autor "Risi, Armin"
Dichter, Veda-Philosoph und Sachbuchautor
Geboren 1962 in Luzern (Schweiz).

Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken; 1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura, «aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft».

Danach für achtzehn Jahre (von Anfang 1981 bis Ende 1998) Studium der Sanskrit-Schriften in verschiedenen vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von 22 Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).

Ab 1992 eigene Buchveröffentlichungen; ab 1995 öffentliche Vorträge und zahlreiche Artikel für diverse spirituelle, grenzwissenschaftliche und interreligiöse Magazine und Online-Plattformen.

Lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent in Zürich.

Veranstaltungen mit Armin Risi: Über Vortrags- und Seminartermine von Armin Risi können Sie sich auf seiner Autoren-Website informieren: http://www.armin-risi.ch/Veranstaltungen.html

Weitere Veröffentlichungen:
Ab 1995: zahlreiche Artikel in literarischen, grenzwissenschaftlichen und esoterischen Zeitschriften (viele davon sind auf seiner eigenen Website armin-risi.ch veröffentlicht).
1995: «Da ich ein Dichter war – Reinkarnation: Gedanken, Gedichte und eine Begegnung mit Hölderlin» (Govinda-Verlag; vergriffen).
1996: Als Co-Autor mit seinem Bruder Werner E. Risi: «Die Kanada-Auswanderung – Zeitreise ins Kali-yuga» (Ein zukunftschau-riger Roman; Govinda-Verlag; vergriffen).
1998, 2000, 2002: Armin Risis poetische Beiträge «Die Karawane», «Sehnsuche» und «Morgengrauen» werden in die Gedicht-Anthologien der «Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes» (München) aufgenommen.


Weitere Artikel von +++ Risi, Armin +++ ansehen

Risi, Armin
Dichter, Veda-Philosoph und SachbuchautorGeboren 1962 in Luzern (Schweiz).Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1978–80 erste Sammlung von Gedichten und Bühnenstücken; 1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem Gymnasium direkt vor der Matura, «aus Protest gegen den Kurs der heutigen Gesellschaft».Danach für achtzehn Jahre (von Anfang 1981 bis Ende 1998) Studium der Sanskrit-Schriften in verschiedenen vedischen Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der Übersetzung von 22 Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche).Ab 1992 eigene Buchveröffentlichungen; ab 1995 öffentliche Vorträge und zahlreiche Artikel für diverse spirituelle, grenzwissenschaftliche und interreligiöse Magazine und Online-Plattformen.Lebt seit 1998 als freischaffender Schriftsteller und Referent in Zürich.Veranstaltungen mit Armin Risi: Über Vortrags- und Seminartermine von Armin Risi können Sie sich auf seiner Autoren-Website informieren: http://www.armin-risi.ch/Veranstaltungen.htmlWeitere Veröffentlichungen:Ab 1995: zahlreiche Artikel in literarischen, grenzwissenschaftlichen und esoterischen Zeitschriften (viele davon sind auf seiner eigenen Website armin-risi.ch veröffentlicht).1995: «Da ich ein Dichter war – Reinkarnation: Gedanken, Gedichte und eine Begegnung mit Hölderlin» (Govinda-Verlag; vergriffen).1996: Als Co-Autor mit seinem Bruder Werner E. Risi: «Die Kanada-Auswanderung – Zeitreise ins Kali-yuga» (Ein zukunftschau-riger Roman; Govinda-Verlag; vergriffen).1998, 2000, 2002: Armin Risis poetische Beiträge «Die Karawane», «Sehnsuche» und «Morgengrauen» werden in die Gedicht-Anthologien der «Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes» (München) aufgenommen.
Der Kampf mit dem Wertlosen
«Wären uns nur die Schätze des Orients zugänglich wie die des Altertums! Welche neue Quelle von Poesie könnte uns aus Indien fließen!» (Friedrich von Schlegel, 1800) Die Schätze des Ostens sind uns mittlerweile genauso zugänglich wie des des Altertums. Doch bis heute ist aus dieser Quelle kaum geschöpft worden, obwohl sie für jeden Bereich des Lebens faszinierende, ja revolutionäre Dimensionen eröffnet. Armin Risis Gedichtband «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Rückbesinnung auf diese ursprünglichen Quellen und Werte und beweist in ihrem Licht, daß der Mensch heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, in einer Wert-losen Existenz gefangen ist. Wer sich die Zeit nimmt, auf die lyrischen Meditationen dieses Buches einzugehen, wird in sich selbst den Grenzen dieser Gefangenschaft begegnen. Denn: «Erst wenn sich ein Gefangener befreien will, merkt er, daß er gefangen ist.» «Der Kampf mit dem Wertlosen» ist eine Aufforderung zu dieser Befreiung, formuliert mit geistreicher Sprache, tiefem Gedankengang und erstaunlicher Vielseitigkeit des Stiles - eine einzigartige «indische» Lektüre, die den Leser herausfordert und herkömmliche Werte hinterfragt.Leseprobe Auszüge Einleitung Themenwechsel Sprache ist Spiegel des Denkens und Denken der Spiegel der Seele. Deshalb ist Pflege des Worts Pflege des Spiegels der Seel'. Die vorliegende Sammlung von Gedichten verstehe ich als ein literarisches Werk und nicht so sehr als ein philosophisches oder religiöses. Sie soll also eine abwechslungsreiche Lektüre bieten, die das ästhetische Gefühl und das auf lyrischen Klang gestimmte Ohr zufriedenstellt sowie stellenweise den Leser herausfordert, ihm einen Spiegel vorhält oder eigene Gedankengänge auslöst. Gleichzeitig jedoch wird der Leser schnell erkennen, daß ein devotionaler philosophischer und religiöser Geist all meine Verse durchatmet, denn dies entspricht meiner Grundhaltung, die ich nun, nach dem Durchlaufen von vielen Leben im Kreis der Wiedergeburten, entwickelt habe. Deshalb möchte ich als Einleitung näher auf diese Grundhaltung eingehen, um gewisse Zusatzinformationen, die mir für die Lektüre wichtig erscheinen, zu vermitteln, aber einfach auch, um Mißverständnissen vorzubeugen. Mißverständnisse könnten tatsächlich auftreten, denn die Bereiche, in denen ich mich bewege und wohl fühle, gehören heute zu den verkümmertsten, nämlich Philosophie und Religion (und zwar im Sinn der universalen und ältesten Definition, so wie sie in den Veden* zu finden ist). Die erste Frage, auf die ich eingehen möchte, lautet deshalb: "Was ist Philosophie?" Und dies schließt in der Konsequenz auch die Frage mit ein: "Was ist Religion?" * Veden: vom Sanskritwort veda, "Wissen". Sammelbegriff für die heiligen Schriften der altindischen Hochkultur. Philosophie ist heute weitgehend verkümmert und - bewußt oder unbewußt - atheistisch geworden bzw. beeinflußt worden. Dies sehen wir daran, daß sie um entscheidende Inhalte beschnitten worden ist, ja gewisse Begriffe und Fragestellungen sind heute praktisch tabu, kein "Philosoph" nimmt sie mehr in den Mund, da er sich sonst im Kreis der aufgeklärten Menschen des 20. Jahrhunderts sogleich verdächtig machen würde. Ich denke hier an die Begriffe "absolut" und "absolute Wahrheit". Viele, die meisten (Sie auch?), zucken zusammen: "Nein, nicht wieder! Genau das haben wir überwunden! Es gibt nichts Absolutes, zumindest kann niemand behaupten, das Absolute oder die absolute Wahrheit zu kennen." Und wenn jemand diese Worte verwendet und darüber diskutieren will, wird er sogleich des Sektierertums und des Fanatismus' bezichtigt. Also ist die Philosophie offensichtlich genau um diese Diskussion beschnitten worden - weil sie auf einen einfachen, aber verhängnisvollen Denkfehler hereingefallen ist. (Die Diskussion des Absoluten ist hingegen in der vedischen Philosophie das zentrale Anliegen.) Der Denkfehler besteht darin, daß die Aussage "Es gibt nichts Absolutes" in sich selbst eine absolute Aussage darstellt und eine absolute Wahrheit postuliert, in diesem Fall, daß es keine absolute Wahrheit gibt. Die entscheidende Frage lautet also nicht: "Gibt es eine absolute Wahrheit?", sondern: "Was ist die absolute Wahrheit?" Denn selbst wenn es keine gibt, ist diese Realität der Inexistenz des Absoluten die "absolute Wahrheit". Es gibt also auf jeden Fall eine absolute Wahrheit, und es wäre die vorrangigste Aufgabe der Philosophen, herauszufinden, worin diese besteht, oder dies zumindest zu diskutieren. Doch genau diese dringliche Diskussion über die absolute Wahrheit ist völlig verlorengegangen, und deshalb wagte ich eingangs die Aussage, Philosophie sei heute verkümmert, atheistisch und beschnitten. Individuell wird sich jeder Mensch während irgendeiner Phase seines Lebens diese Fragen stellen, dann aber in seiner Umgebung leider kaum Resonanz oder Antwort finden. Was mich betrifft, so fand ich Antwort (und auch die Fragestellung) erst in der vedischen Philosophie und im Kreis jener, die danach leben. Diese Erweiterung des Bewußtseins um den Aspekt des Absoluten hat mich nachhaltig geprägt und hat auch die entscheidende Inspiration ausgelöst, die meine Schreibtätigkeit erneuerte. "Der Kampf mit dem Wertlosen" ist eine der Früchte hiervon. "Wertlos" ist nach meiner Meinung alles, was nicht mit dem Absoluten in Verbindung steht. "Absolut" heißt nicht absolutistisch, diktatorisch, besserwisserisch oder alleinseligmachend, sondern ist ein rein philosophischer Begriff, dem Lateinischen absolutus (wörtl. "losgelöst") entliehen. Absolut bedeutet: "das, was von allem Relativen losgelöst ist", mit anderen Worten: "das, zu dem alles Relative in Beziehung steht", "das, von dem alles Relative abhängig ist". Das Relative, d.h. alles Vergängliche in unserer phänomenalen Welt, kann einen wahren Wert bekommen, wenn es mit dem Absoluten in Verbindung gebracht wird. Die Herstellung dieser Verbindung wird im Sanskrit yoga genannt. Yoga heißt wörtlich "Verbindung". In der Notwendigkeit, das Relative mit dem Absoluten zu verbinden, treffen sich Philosophie, Yoga und Religion, denn Religion, vom lateinischen Wort religio, heißt wörtlich ebenfalls nichts anderes als "Verbindung" oder "Wiederverbindung (mit Gott)". Auf dieser Verbindung und in der Bemühung um entsprechende praktische Realisation und Meditation (Ausrichtung des Geistes auf diese Verbindung) beruhen all meine Gedichte und sind somit auch lyrischer Ausdruck der vedischen Grundhaltung. Daher der Untertitel "Lyrische Meditationen". A.R., im März 1992 Ausschnitte Die Ausstellung 1 Hohl verhallen meine Schritte In der leeren Galerie, Wo an alten Bilderwänden Ich allein vorüberzieh. Langsam schreit ich durch die Mitte Auf dem dumpfen, langen Gang. An Vitrinen und an Ständen Voller Staub schreit ich entlang. 2 Links und rechts nach alten Spuren Streift mein suchend Blick umher, Von Gemälden und Skulpturen Hin zu Schädeln, schal und leer. Hier im Staub erkenn ich Knochen, Unbestimmt, ob Mensch, ob Tier, Und ein Kopf, der einst gesprochen, Grinst nun kalt hinauf zu mir. Schaudernd staun ich, und ich wende Lieber mich zum nächsten hin, Lese, nehm es in die Hände: Büste einer Königin. Hinter Glas seh ich Gemälde, Gold und Schmuck aus Babylon. Stimmen aus dem Leichenfelde Bannte ihre Schrift in Ton. Sieh, die goldnen Salbenschalen Aus des Königs Mumiengruft. Auf dem Antlitz stehn die Qualen Seines Tods in Samt und Duft. Wieder schaudre ich und weiche, Leder nur ist seine Haut. Lang im Grabe lag die Leiche, Das er jung sich selbst gebaut. Nennt mir jemand ihre Namen? Tote schweigen taub und stumm. Kalksteinmänner, Marmordamen Blieben nur vom Altertum. Was blieb stehn von den Kulturen, Was von ihrem reichen Land? Lange folgt' ich ihren Spuren, Sand war alles, was ich fand. Und dem Sand entwuchsen Städte, Neue aus dem alten Grund, Wo die Menschen um die Wette Kämpfen, kriegen ohne Grund. 3 Weiter schreit ich durch den Gang Immer neurer Kunst entlang. Weiter schreit' ich – und das Fremde Wird zum Werke meiner Hände. Plötzlich Spiegel sind die Bilder, Wo ich mich verblüfft erkenn – Um mich dreht die Zeit sich wilder, Ich erkenn den Kreis und renn: Künstler, Werk und Hauserbauer Und ich gieriger Beschauer Sind verirrt im Spiegelsaal, Fehler meiner eignen Wahl. 4 Aus dem Körper will ich pressen Letzte Tropfen der Natur. Alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. So viel Weltgeschichte Nur fürs Schlafen und fürs Essen – Und dies alles, alles nur, Um Krsna zu vergessen. *** Wiederkehr Wohnt nicht hier die junge Dame, Die ich früher schon gekannt? Ja, es ist derselbe Name, Und es ist mein Heimatland. Nun bin ich nach langem Wandern Aus der Welt zurückgekehrt. Ich, im Gegensatz zu andern, Hab mich bis zum Schluß gewehrt. Freunde fieln an Front und Scharten – Nichts blieb mir im Krieg verschont. Doch die Trennung und das Warten Ward nun durch den Sieg belohnt. Blut und Jahre mußten weichen, Doch nicht jenes Angesicht. Selbst im Kreis von feuchten Leichen Hielt ich dieses Bild ans Licht. Wohnt nicht hier dieselbe Dame, Die ich vor dem Krieg gekannt? Wo ist sie, die ich im Grame Lange in mein Herz gebannt? Hier der Garten, hier der Erker, Ich erkenn mein Paradies. Fort, Kostüm, du bist mir Kerker Und der Siegessaal Verlies! Selbst die ganze Welt als Beute Wiegt nicht so wie die Person, Deren Ferne ich bereute, Schluchzend, Mutter, ich, dein Sohn! Wohnt nicht hier die edle Dame? Nun so alt wie sie wär' ich. Wieder ruf ich, doch ihr Name Klingt so fern für sie und mich. Kennt sie mich, die dort nachsinnt, Mich, den Sohn, im leichten Kleid? Aus dem schwangern Auge rinnt Trän' um Trän' in Mutterleid. Doch nun bin ich wieder hier – Sei alles, wie zuvor! Hör mich, Mutter, komm zu dir! Es klopft an deinem Tor. Ja, mein Krieg ist endlich aus, Ich wachte auf im All. Fern den Körper, wie ein Haus, Sah ich nach dem Fall. Andre kamen, riefen kalt Namen von der List'. Damals schwieg ich, und schon bald Galt ich als vermißt. Doch nun kam ich, endlich wahr, Grüß dich, Elternhaus! Kennt ihr mich noch, Trauerschar, Alles Leid ist aus! Grüßt mich keiner, fröstelt euch Meine feine Hand? Alt seid ihr, das ahnt' ich schier, Da die Zeit schnell schwand. Alt ward alles, seit ich ging. Muß ich's nun gestehn, Mir, der körperlosen Heimatlosen Seel'? Totgeglaubte Seele, Wie kamst du hierher In diesen Mutterschoß *** Der Körper Öfters hatt' ich mich gefragt, Tief gefallen, tief verzagt: Kann ich mich der Lust entreißen, Erst wenn Not mich dazu zwingt? Was dann, wenn, wie es verheißen, In den Traum bald Schrecken dringt? Gottgeweihte, wachet auf, Seht des karma Sündenhauf! Wartet nicht, bis er zerbirst, Und vom Grunde bis zum First Jede Stadt in Trümmer geht. Dann, o dann ist's reichlich spät. Dann ein Tod erschrickt uns wach. Zeit, verlorne, ist verrannt. Leichen unter offnem Dach, Einige sind uns bekannt. Seht den Dichter unter ihnen! Tut, was er nun: Krsna dienen. *** Sintflut 1 Vor Cäsar damals hinzutreten, Hättest du's gewagt? Vor ihm die Wahrheit zu vertreten, Hättest du's gesagt? "O Herr, ich sah schon viele Reiche, Jedes kam und fiel. Auch deinem Reich geschieht das gleiche, Zeit fehlt nicht mehr viel!" 2 Bestimmt wär' Cäsar bei solch Worten Sehr in Wut entbrannt. Doch was blieb heut' von seinen Orten? Nur noch Schutt und Sand. Bestimmt fällt's schwer zu akzeptieren, Was ein andrer sagt, Doch was als Mensch würd' man verlieren, Wenn man Höh'res fragt? 3 Drum frag ich jetzt: Ist es nicht wahr, Sind wir nicht alle wie Cäsar? Kleine Cäsars, zugegeben, Sind wir nur in unsrem Leben; Doch käm' ein Fremdling, uns zu sagen, Was wir täten, sei vergebens, Würden wir's mit Fassung tragen, Diesen Schreck des Lebens? 4 Und doch auch droht des Cäsars Ende Unsrem kleinen Reich. Noch jeder starb mit jäher Wende – Schicksals letzter Streich. Drum werd nicht zornig bei deRamahnung Vor der nahen Not! Sei dankbar ob der Wahrheit Ahnung, Die uns dient als Boot! 5 Was hast im Meer du zu verlieren, Wo dir nichts gehört? Willst du die Wellen denn verzieren, Wo man dich beschwört: Besteig das Boot und kehr nach innen, Hülle ist stets tot! Verlieren nie und nur gewinnen Wirst du auf dem Boot.Rezensionen Dieses Buch gibt Einblick in ein vielfältiges und gehaltvolles Denken in interkulturellem Zusammenhang, was heute von großer Bedeutung ist. Prof. Dr. M. Stern In diesen lyrischen Meditationen habe ich schon mehrfach geblättert, und ich stimme Armin Risi überein, wenn er schreibt: «Wenn ich sehe, was man im Namen von Lyrik für gut hält, muß ich, trotz Demut, gestehen: meine ist gar nicht so schlecht.» Ich muß sagen, ich staune über Armin Risis dichterische Fähigkeiten. Dr. Hans Marfurt Diese lyrischen Meditationen und Gedichte sind ganz besonders und eigenhaft, eine Mischung von Lyrik mit philosophischem Inhalt. Klarer könnte man seelenhafte Zustände nicht ausdrücken. Jamila

20,00 CHF*

Einheit im Licht der Ganzheit
Orientierung durch ganzheitliche Spiritualität.Wie unterscheidet man atheistische und theistische Esoterik? Was bedeutet Advaita (Nondualität)? Was ist der Unterschied von Polarität und Dualität? Was ist Materie, was ist Maya (Illusion)? Leben wir in einer virtuellen Welt? Was ist die verborgene Botschaft der Matrix-Filme? Warum sollten wir Realität nicht auf die Nondualität beschränken? Wie können wir Gott als Ganzheit – und nicht nur als Energie und Einheit – erkennen?Freier Wille, Resonanzgesetz, Karma: Wie hängen diese scheinbar widersprüchlichen Faktoren zusammen? Ist alles eine «notwendige Erfahrung»? Warum wird in einem Standardwerk des New Age (Blavatsky: «Die Geheimlehre») gesagt, Luzifer sei Gott? Welche Weltbilder bestimmen den heutigen Kurs der Menschheit?Wie erschaffen wir mit unserem Bewußtsein Realität – insbesondere im Hinblick auf das Kommen der neuen Zeit? Welches Bewußtsein ist in Resonanz mit dieser neuen Zeit?Gleichzeitig erschienen: «Ganzheitliche Spiritualität» von Armin Risi!KlappentextTheistische Mysterienschulung bedeutet: Zeit für Zeitloses, Zeit für das wirklich Bewegende, Zeit für all die Themen, die aus diesem spirituellen Urgrund heraus für unser Leben – und für die Zukunft der Menschheit – relevant sind.Band 2 ist die hohe Schule der ganzheitlichen Spiritualität, denn im Labyrinth von Religion und Esoterik haben wir es nicht mehr mit materialistischen Weltbildern zu tun, sondern mit Dualismus, Monismus, Gnosis, Deismus usw.Wer kein materialistisches («naturalistisches») Weltbild vertritt, geht von der Realität des «Übernatürlichen» aus, vertritt also im weitesten Sinn ein metaphysisches Weltbild. Aber «metaphysisch» ist noch nicht gleichbedeutend mit ganzheitlich. Wie können wir die vielen religiösen und esoterischen Weltbilder unterscheiden, wo sie doch in vielem so ähnlich klingen? Was sind die philosophischen Grundlagen, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen? InhaltsübersichtKapitel 1: Religion an der Schwelle zum neuen Zeitalter (Von machtorientierter Religion zu ganzheitlicher Spiritualität)Kapitel 2: Der Mensch als physisches Lichtwesen (Interview mit dem Reiki-Magazin)Kapitel 3: Von der Einheit zur Ganzheit – und zur Gesundheit!Kapitel 4: Licht wirft keinen Schatten (Wie unterscheidet man atheistische und theistische Weltbilder?)Kapitel 5: Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht 11-Punkte-DeklarationKapitel 6: Matrix Maya (Leben wir in einer virtuellen Realität?)Kapitel 7: Dualismus im Namen von Einheit (Die Einseitigkeit der atheistischen Esoterik)Kapitel 8: Gnadenloses im Namen von Gottes Gnade (Monotheistische Halbwahrheiten aus theistischer Sicht)Kapitel 9: Weltmacht im Namen von Erleuchtung (Der Gott-Welt-Dualismus in der heutigen Weltpolitik)Kapitel 10: «Das verlorene Symbol» (Dan Browns Botschaft an die Freimaurer)Pressekommentare«Hier wird Philosophie zum Krimi»Pressekommentar aus «Mysteries» (Ausgabe Mai / Juni 2011): «Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age» lautet der Untertitel dieses neuen Taschenbuchs. Der Schweizer Autor und Philosoph Armin Risi analysiert darin die religiösen, okkulten und humanistischen Weltbilder, die den heutigen Kurs der Menschheit bestimmen, und zeigt auf, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen sind. Zu den zentralen Themen gehört die Aufdeckung der verborgenen Botschaft der Matrix-Filme und der Inhalte der «luziferischen Doktrin», die ein Hochgradfreimaurer kürzlich in Jan van Helsings letztem Buch darlegte. Hier wird Philosophie zum Krimi. Neu ist auch die Darlegung, wie wir mit unserem Bewusstsein Realität erschaffen, sowohl in unserem eigenen Leben als auch global.«Man kann Risis fundierten Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.»Pressekommentar aus «Nordstern» (Ausgabe März / April 2011): Armin Risi arbeitet eifrig daran, seine Gedanken, die er bereits in«Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg» entwickelte, auszubauen.Risi, der die Schule kurz vor dem Abitur aus «Protest» verließ unddanach achtzehn Jahre in verschiedensten vedischen Klöstern lebte umöstliche und westliche Philosophie zu studieren, ist einer derprofundesten Kenner der verschiedenen Religionen und esoterischenStrömungen.Mit seinem messerscharfen Verstand und seiner klaren Sprache, schafft er es meisterlich, den schmalen Pfad (Buddhismus), den Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide» (indische Mystik) bzw. die enge Pforte ins Himmelreich (Jesus) zu beschreiben, die durch das Labyrinth an Religionen und esoterischen Richtungen führen.Wie in seinem letzten Buch beschrieben, ist der Weg, der über alleSpaltungen und Einseitigkeiten hinausführt, immer ein Mittelweg: Der Weg der Ganzheit, des natürlichen Gleichgewichts. Nach Risis Definition der theistische Weg. Und dieser Weg ist schmal, denn er bedeutet, immer in der Ganzheitlichkeit zu bleiben und in keine Form der Einseitigkeit abzugleiten. Um diesen schmalen Pfad nicht zu verlasssen oder zu verfehlen, besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit einer radikalen (bis an die Wurzeln gehenden) Unterscheidung um die Einseitigkeiten von atheistischen oder monotheistischen Weltbildern zu erkennen. «Drum prüfet alles, und das Gute behaltet», zitiert Risi immer wieder die Bibel.Was sich etwas theoretisch und kopflastig anhört, wird schnellanschaulich, wenn er sich populärer esoterischen Phrasen annimmt, wie«alles ist eins, alles ist gut und notwendig». Wenn dem wirklich so wäre, bräuchten wir keine innere Entwicklung, keine Konfrontation mit unserem Schatten und auch keine Unterscheidung von Gut und Böse, keinen freien Willen und keine Verantwortung vor Gott. Am Beispiel von Karma, dem komplexen Geflecht aus Opfer, Täter und Tat sowie der Frage nach Gottes Willen und Gottes Gesetz arbeitet Risi sehrschön das Labyrinth heraus, in dem sich Wahrheitssucher verirren können.Dabei handelt es sich nicht um ein Labyrinth aus Hanfpflanzen, dass zur allgemeinen Belustigung auf die grüne Wiese gepflanzt wurde, sondern nur wenig abseits des schmalen Pfades lauern in diesem Labyrinth Mord und Totschlag, die sich eiskalt rechtfertigen lassen.Es ist Risis großer Verdienst, dass er aufzeigt, dass die notwendigeUnterscheidung der verschiedenen religiösen, esoterischen oderspirituellen Weltbilder keineswegs theoretisch ist oder etwa nur füreine Handvoll Philosophen oder Esoteriker taugt. Ganz im Gegenteil, was er beschreibt, geht uns alle tagtäglich an. Mit der ihm eigenengeistigen Schärfe zeigt er beispielsweise, dass ein kleineres Abweichenvom schmalen Pfad zu einem Weltbild führen kann bzw. geführt hat, das nicht nur den Terror des Gulag installiert hat, sondern diesen alsnotwendig erachtete, weil die Machthaber sich selbst im Besitz einerhöheren Wahrheit wähnten.Risi hat dann auch folgerichtig wichtige Strömungen in der Weltpolitikdaraufhin untersucht, welche Weltbilder sie vertreten und wie sie sichvor dem Hintergrund einer theistischen Ganzheitlichkeit einordnen.Man kann Risis fundierten, sehr differenzierten und aufschlussreichenBetrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.«Bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen»Pressekommentar aus «Tattva Viveka» (Ausgabe 46 / Februar 2011): Armin Risi ist mittlerweile seit 20 Jahren als Autor für spirituelle Grundfragen tätig. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ihn ca. 1995 im Tessin traf, wo er gerade an seinem Buch «Gott und die Götter» arbeitete. Damals sollte es ein Buch werden, schließlich wurden daraus drei Bücher. Darin trat er zu einem Panoramaüberblick über die spirituellen Traditionen der Menschheit aus der Sicht der vedischen Überlieferung an und stellte da schon die Traditionen des Monismus und des Theismus ins Verhältnis.Später legte er mit «Licht wirft keinen Schatten» die reife Frucht dieser jahrelangen Forschungen und Überlegungen vor, indem er ein ausgearbeitetes philosophisches Modell der verschiedenen Stufen der Gottesverwirklichung beschrieb. Dazu sind in der Tattva Viveka zwei Artikel erschienen, in Tattva Viveka 14 «Diesseits von Gut und Böse» und in Tattva Viveka 25 «Licht wirft keinen Schatten».Armin Risi hat eine bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen ausgearbeitet. Beginnend mit dem Materialismus, der jede spirituelle Realität ablehnt, geht er zum Holismus, Deismus, Dualismus, atheistischem und theistischem Monismus bis hin zu der Stufe, die er «individuellen spirituellen Theismus» nennt, die reifste Frucht am Baume der Religionen. Dies ist ein religionsphilosophischer Ansatz mit höchst praktischer Tragweite, denn es wird deutlich, wie die unterschiedlichen Gottesbilder zu ebenso unterschiedlichen Auffassungen vom Leben und von der Welt gelangen.In seinen beiden neuen Büchern hat er diese Erkenntnisse nochmals weiterentwickelt und durch viele weitere Aspekte ergänzt.Armin Risi: «Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewusstsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewusstsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewusstseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die 'Balance' kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.»Der erste Band enthält Artikel und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg». Er behandelt das Thema Ganzheit, das er nicht mit Einheit gleichsetzt, und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinswandel und der Wendezeit.Im zweiten Band geht es um Themen wie Maya (Illusion), Karma, Freier Wille, Resonanzgesetz, Advaita, Polarität und Dualität.Risi grenzt sich sowohl von Monismus wie Monotheismus ab und gibt uns einen dritten Weg, den «radikalen Mittelweg», der diese einseitigen Konzepte integriert und übersteigt.Damit ist er einer der wenigen Vertreter einer spirituellen Wende, die über den materiellen und spirituellen Monismus hinausgehen und uns ein integriertes Verständnis von Gott, Mensch und Welt vermitteln können.[Ronald Engert]

22,00 CHF*

Evolution
Darwinismus: kritische Forschung, neue Perspektiven Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch stellt der Darwinismus nur eine von zahlreichen möglichen Interpretationen der wissenschaftlichen Fakten dar. Und Interpretationen beruhen immer auf Weltbildern. • Welches Weltbild liegt der Evolutionstheorie zugrunde? • Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich? • Wie entstand das Leben auf der Erde? • Wie entstand der Mensch? Dieses Buch aus der Reihe «Grundlagenwissen im Govinda-Verlag» ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es zeigt, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen «Leben» und die Herkunft des Menschen betrifft. Eine faktenreiche Ergänzung zu Armin Risis Standardwerk «Ihr seid Lichtwesen – Ursprung und Geschichte des Menschen». Inhaltsübersicht: Einleitung: Die Evolutionstheorie – Paradigma und Dogma Kapitel 1: Das Weltbild der Evolutionstheorie Kapitel 2 Entstand Leben aus Materie? Kapitel 3 Produziert chemische Evolution biologische Information? Kapitel 4: Mikroevolution und «Makroevolution» Kapitel 5: «Makroevolution» funktioniert nicht einmal in der Theorie Kapitel 6: Die Fossilien zeigen keine Makroevolution Kapitel 7: Genetische Verwandtschaft von Affen und Menschen? Kapitel 8: Zielgerichtete Adaption durch neue genetische Information Kapitel 9: Darwinistische Anthropologie: der Glaube, dass Tiere Menschenvorfahren waren Kapitel 10: Die Entstehung der Menschen: War alles ganz anders? Ausblick: Neues Licht auf das Mysterium des Lebens

14,00 CHF*

Ganzheitliche Spiritualität
Ganzheitliche Spiritualität – der Schlüssel zur neuen Zeit. Der Ruf, daß heute ein «radikaler» Bewußtseinswandel erforderlich ist, sowohl in den Wissenschaften als auch in den Religionen, wird immer lauter. Aber wie müßte dieser Bewußtseinswandel aussehen? Wie kann die Menschheit in der heutigen Zeit der Extreme ihr Gleichgewicht und ihre Mitte wieder finden? Die Antwort der theistischen Mysterienschulen lautet: durch eine ganzheitliche Spiritualität. «Ganzheitlich» ist ein Modewort geworden, bezeichnet aber ursprünglich den konsequenten Mittelweg, der alle Formen von Einseitigkeiten und Halbwahrheiten erkennt und vermeidet. Erst wenn wir die Ganzheit – und nicht nur die Einheit – erkennen, haben wir den Schlüssel zur neuen Zeit gefunden. Der Buddhismus spricht hier vom «schmalen Pfad», Jesus von der «engen Pforte ins Himmelreich» und die indische Mystik vom Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide». Dieses Buch enthält eine Auswahl von Armin Risis Artikeln und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg».Klappentext Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewußtsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewußtsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewußtseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die «Balance» kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.Inhaltsübersicht Kapitel 1: Glaube – Die Grundlage allen Wissens Kapitel 2: Glauben und Wissen Kapitel 3: Ganzheitliche Spiritualität – Der «radikale Mittelweg» Kapitel 4: Nietzsche: Atheist, Antichrist oder Gottsucher? Kapitel 5: Leben wir in einer Wendezeit? Kapitel 6: Diesseits von Gut und Böse Kapitel 7: Zeit und Ewigkeit Kapitel 8: Die Wissenschaft der Veden Kapitel 9: Die Erde als kosmischer Brennpunkt Kapitel 10: Kornkreise, Zeichen am Himmel, Geisteskräfte (Die positiven Zeichen des Wandels und die Botschaft von «2012») Kapitel 11: Die geistige Herkunft des Menschen Kapitel 12: Der spirituelle Ursprung der Menschheit Kapitel 13: «Schöne neue Welt» – Künstliches Leben? Chip-Implantate für Menschen? Kapitel 14: «Ordnung aus dem Chaos» – Die Ideologie der Neuen Weltordnung Kapitel 15: Tore des Lichts im Leben und im AlltagPressekommentare «Man kann Risis fundierten Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.» Pressekommentar aus «Nordstern» (Ausgabe März / April 2011): Armin Risi arbeitet eifrig daran, seine Gedanken, die er bereits in «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg» entwickelte, auszubauen. Risi, der die Schule kurz vor dem Abitur aus «Protest» verließ und danach achtzehn Jahre in verschiedensten vedischen Klöstern lebte um östliche und westliche Philosophie zu studieren, ist einer der profundesten Kenner der verschiedenen Religionen und esoterischen Strömungen. Mit seinem messerscharfen Verstand und seiner klaren Sprache, schafft er es meisterlich, den schmalen Pfad (Buddhismus), den Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide» (indische Mystik) bzw. die enge Pforte ins Himmelreich (Jesus) zu beschreiben, die durch das Labyrinth an Religionen und esoterischen Richtungen führen. Wie in seinem letzten Buch beschrieben, ist der Weg, der über alle Spaltungen und Einseitigkeiten hinausführt, immer ein Mittelweg: Der Weg der Ganzheit, des natürlichen Gleichgewichts. Nach Risis Definition der theistische Weg. Und dieser Weg ist schmal, denn er bedeutet, immer in der Ganzheitlichkeit zu bleiben und in keine Form der Einseitigkeit abzugleiten. Um diesen schmalen Pfad nicht zu verlasssen oder zu verfehlen, besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit einer radikalen (bis an die Wurzeln gehenden) Unterscheidung um die Einseitigkeiten von atheistischen oder monotheistischen Weltbildern zu erkennen. «Drum prüfet alles, und das Gute behaltet», zitiert Risi immer wieder die Bibel. Was sich etwas theoretisch und kopflastig anhört, wird schnell anschaulich, wenn er sich populärer esoterischen Phrasen annimmt, wie «alles ist eins, alles ist gut und notwendig». Wenn dem wirklich so wäre, bräuchten wir keine innere Entwicklung, keine Konfrontation mit unserem Schatten und auch keine Unterscheidung von Gut und Böse, keinen freien Willen und keine Verantwortung vor Gott. Am Beispiel von Karma, dem komplexen Geflecht aus Opfer, Täter und Tat sowie der Frage nach Gottes Willen und Gottes Gesetz arbeitet Risi sehr schön das Labyrinth heraus, in dem sich Wahrheitssucher verirren können. Dabei handelt es sich nicht um ein Labyrinth aus Hanfpflanzen, dass zur allgemeinen Belustigung auf die grüne Wiese gepflanzt wurde, sondern nur wenig abseits des schmalen Pfades lauern in diesem Labyrinth Mord und Totschlag, die sich eiskalt rechtfertigen lassen. Es ist Risis großer Verdienst, dass er aufzeigt, dass die notwendige Unterscheidung der verschiedenen religiösen, esoterischen oder spirituellen Weltbilder keineswegs theoretisch ist oder etwa nur für eine Handvoll Philosophen oder Esoteriker taugt. Ganz im Gegenteil, was er beschreibt, geht uns alle tagtäglich an. Mit der ihm eigenen geistigen Schärfe zeigt er beispielsweise, dass ein kleineres Abweichen vom schmalen Pfad zu einem Weltbild führen kann bzw. geführt hat, das nicht nur den Terror des Gulag installiert hat, sondern diesen als notwendig erachtete, weil die Machthaber sich selbst im Besitz einer höheren Wahrheit wähnten. Risi hat dann auch folgerichtig wichtige Strömungen in der Weltpolitik daraufhin untersucht, welche Weltbilder sie vertreten und wie sie sich vor dem Hintergrund einer theistischen Ganzheitlichkeit einordnen. Man kann Risis fundierten, sehr differenzierten und aufschlussreichen Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen. «Bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen» Pressekommentar aus «Tattva Viveka» (Ausgabe 46 / Februar 2011): Armin Risi ist mittlerweile seit 20 Jahren als Autor für spirituelle Grundfragen tätig. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ihn ca. 1995 im Tessin traf, wo er gerade an seinem Buch «Gott und die Götter» arbeitete. Damals sollte es ein Buch werden, schließlich wurden daraus drei Bücher. Darin trat er zu einem Panoramaüberblick über die spirituellen Traditionen der Menschheit aus der Sicht der vedischen Überlieferung an und stellte da schon die Traditionen des Monismus und des Theismus ins Verhältnis. Später legte er mit «Licht wirft keinen Schatten» die reife Frucht dieser jahrelangen Forschungen und Überlegungen vor, indem er ein ausgearbeitetes philosophisches Modell der verschiedenen Stufen der Gottesverwirklichung beschrieb. Dazu sind in der Tattva Viveka zwei Artikel erschienen, in Tattva Viveka 14 «Diesseits von Gut und Böse» und in Tattva Viveka 25 «Licht wirft keinen Schatten». Armin Risi hat eine bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen ausgearbeitet. Beginnend mit dem Materialismus, der jede spirituelle Realität ablehnt, geht er zum Holismus, Deismus, Dualismus, atheistischem und theistischem Monismus bis hin zu der Stufe, die er «individuellen spirituellen Theismus» nennt, die reifste Frucht am Baume der Religionen. Dies ist ein religionsphilosophischer Ansatz mit höchst praktischer Tragweite, denn es wird deutlich, wie die unterschiedlichen Gottesbilder zu ebenso unterschiedlichen Auffassungen vom Leben und von der Welt gelangen. In seinen beiden neuen Büchern hat er diese Erkenntnisse nochmals weiterentwickelt und durch viele weitere Aspekte ergänzt. Armin Risi: «Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewusstsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewusstsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewusstseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die 'Balance' kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.» Der erste Band enthält Artikel und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg». Er behandelt das Thema Ganzheit, das er nicht mit Einheit gleichsetzt, und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinswandel und der Wendezeit. Im zweiten Band geht es um Themen wie Maya (Illusion), Karma, Freier Wille, Resonanzgesetz, Advaita, Polarität und Dualität. Risi grenzt sich sowohl von Monismus wie Monotheismus ab und gibt uns einen dritten Weg, den «radikalen Mittelweg», der diese einseitigen Konzepte integriert und übersteigt. Damit ist er einer der wenigen Vertreter einer spirituellen Wende, die über den materiellen und spirituellen Monismus hinausgehen und uns ein integriertes Verständnis von Gott, Mensch und Welt vermitteln können. [Ronald Engert]

22,00 CHF*

NEUERSCHEINUNG
Gott und die Götter (2020)
Das Veda-Standardwerk von Armin Risi – jetzt in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage (2020).Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein ganzheitliches Wissen, im Sanskrit "Veda" genannt.Eines der erstaunlichsten Zeugnisse hierfür sind die Schriften der altindischen (vedischen) Hochkultur. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Offenbarung und formuliert auf einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das vedische Wissen wieder weltweit zugänglich.Aus dem Inhalt:    Ursprung und Aufbau des Universums    Höherdimensionale Welten    Die geistige Herkunft des Menschen    Die Hochkulturen im Zyklus der Zeiten    Die Lichtwesen und die Dunkelmächte    Prophezeiungen für die heutige Zeit    Prädestination und freier Wille    Ganzheit, Polarität, Dualität«Gott und die Götter»: ein Grundlagenwerk der prophezeiten Wiederkehr des vedischen Wissens. In der heutigen Wendezeit sind die ältesten Erkenntnisse der Menschheit auch die neusten: zeitlos, revolutionär, zukunftweisend.

36,00 CHF*

Ihr seid Lichtwesen
 Die geistige Herkunft des Menschen.Armin Risi, einer der mutigsten Vordenker der heutigen Zeit, provoziert mit seinem neuesten Werk sowohl die Wissenschaften als auch die Religionen. Er weist nach: Die Menschheitsgeschichte muss in ihren Anfängen neu geschrieben werden. Denn Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet, und der «Garten Eden» war ganz anders …In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Doch die Zeit steht nicht still. Wir befinden uns in einer Wendezeit, und mit ihr erwacht wieder die Erinnerung an unsere geistige Herkunft und Berufung als Menschen: «Ihr seid Lichtwesen.» (Joh 10,34)Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv. Sie kannten die Wissenschaft des Lebens, die wir heute ganzheitlich – im Zusammenhang des Materiellen mit dem Spirituellen – neu entdecken. Archäologische Rätsel, altes Schamanen- und Mysterienwissen, Quantenphysik und Mentalphysik: Unsere Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft.Inhaltsübersicht:Einleitung: Involution - Die ganzheitliche Wissenschaft des LebensTeil 1: Ursprung des Menschen – Erkenntnis unserer geistigen HerkunftKapitel 1: Der Mensch entstand durch eine Materialisation von LichtwesenKapitel 2: Geistige Information formt MaterieKapitel 3: Der Mensch, ein multidimensionales WesenKapitel 4: Außerkörperliche Erfahrungen – Einblicke in die höheren DimensionenKapitel 5: Urknall- und Evolutionstheorie – Relikte des materialistischen DenkensKapitel 6: Der Weg der Menschheit im Zyklus der ZeitenTeil 2: Urgeschichte der Menschheit – Zyklische Zeitalter und das Vermächtnis der alten                HochkulturenKapitel 7: Götter auf Erden – Mythos und GeschichteKapitel 8: Katastrophen und zyklische UmwälzungenKapitel 9: Das Verschwinden der früheren Kulturen und TechnologienKapitel 10: Die Neolithische Revolution – Was geschah vor 12000 Jahren?Kapitel 11: Wer baute die Megalithanlagen und wozu?Kapitel 12: Die «Götter» und die kosmischen Wurzeln der MenschheitAnhang: Halbe und ganze Wahrheiten – Warum Polarität und Dualität nicht dasselbe sind

36,00 CHF*

Involution, tome 1: L’Homme multidimensionnel
Quelle est vraiment l’origine de l’Homme ? Contestant l’évolutionnisme et sa vision matérialiste, Armin Risi dépasse son opposé, le créationnisme, et présente l’Homme multidimensionnel. Se basant tant sur les textes des Védas, de l’Ancien Testament que sur les expériences et témoignages contemporains les plus surprenants, il propose une vision entièrement renouvelée de notre existence. Les expériences hors du corps et de mort imminente, les guérisons inexpliquées, la géométrie sacrée et la physique quantique comptent parmi les thèmes tour à tour replacés dans la perspective d’une autre nature de l’Homme que celle de « singe évolué ». Avec cette approche holistique, qui embrasse mythe et raison, une vision nouvelle est possible : l’Homme est un être multidimensionnel, appelé à se souvenir de sa destinée spirituelle.Le style de l’auteur est remarquable par sa beauté linguistique que par sa clarté. Il emploie de nombreux exemples et illustre son propos par des références d’une grande richesse. Une bibliographie des 240 livres étudiés témoigne des recherches approfondies qu’a entrepris Armin Risi pour écrire ce livre. Bien que nous vivions une période de changements et de bouleversements significatifs, Armin Risi engage ses lecteurs à ne pas céder à la sidération, ni à se laisser abattre par les discours pessimistes. Il invite à suivre de manière cohérente le chemin lumineux de l’amour et de la confiance.(Le tome 2 est prévu pour octobre 2021.)Armin Risi: Dans les pays de langue allemande, Armin Risi est considéré comme un précurseur clé dans les domaines de la spiritualité et des sciences holistiques. Né en 1962 à Lucerne (Suisse), il fréquente le lycée latin de Lucerne et se distingue dans les compétitions nationales d’échecs. Entre 1978 et 1980 il écrit son premier recueil de poèmes ainsi que des pièces de théâtre. L’année suivante, il quitte le lycée juste avant les examens, "en signe de protestation contre le cours de la société actuelle", et recherche le contact de la nature. Ensuite, pendant dix-huit ans (du début 1981 à la fin 1998), il étudie les textes sanskrits dans divers monastères védiques en Europe et en Inde. Pendant cette période il est principalement actif en tant que traducteur, collaborant à la traduction de 22 œuvres de la littérature sanskrite. Armin Risi publie ses propres livres depuis 1992 et effectue depuis 1995 des conférences publiques. Il a écrit de nombreux articles pour diverses revues spirituelles et interreligieuses. Il vit à Zurich en tant qu’écrivain, philosophe et conférencier indépendant depuis 1998. Son œuvre compte actuellement trois volumes de poésie et neuf ouvrages fondamentaux sur le changement de paradigme actuel. 

36,00 CHF*

Klang-Reise (DVD)
Klang-Reise: Ein Abend mit meditativen Klängen und Gesängen als Reise von der fernen Vergangenheit bis in unsere Gegenwart sowie als Begegnung mit verschiedenen Kulturen und Mysterienschulen: Mantras und Psalme aus der Sanskritsprache, aus dem Altägyptischen und Hebräischen sowie deutsche Kurzgebete und «Affirmationen». Armin Risi: Gesang, TanpuraSilvia Siegenthaler: Gesang, Klangschalen, sakrale Klangbewegungen mit Live-Wasserklangbildern von Alexander Lauterwasser Konzert-Mitschnitt im Rahmen der Musikfesttage Wallisellen, aufgenommen am Sonntag (Bettag), 20. September 2009, in Zürich-Wallisellen Diese DVD enthält den mit sieben Kameras professionell aufgenommenen Mitschnitt eines Konzertes von Armin Risi und Silvia Siegenthaler. Vielseitige Bilder (aus sieben Kameraperspektiven), faszinierende Live-Wasserklangbilder, Mantras in vier Sprachen, Klangschalen, feine Obertöne, sakrale Klangbewegungen (Tempeltanz; Silvia Siegenthaler), eine lyrische Reise ins antike Griechenland mit Gedichten von Friedrich Hölderlin (erläutert und gelesen von Armin Risi) plus Bonus mit Ausschnitten aus einem Vortrag von Silvia Siegenthaler. Das 24-seitige Begleitheft enthält alle Mantra-Texte mit Übersetzung und weiteren Erläuterungen zum Thema «Klang» und «Klangmystik».

30,00 CHF*

Licht wirft keinen Schatten
Die verschiedenen Weltbilder – konsequent zu Ende gedacht. Überall werden Weltbilder, Philosophien und Glaubenssysteme vertreten: von Wissenschaftlern, Politikern und Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen und Esoterikern. Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»? Welche Weltbilder stecken hinter Aussagen wie «alles ist relativ», «alles ist eins», «alles ist Gott»? Oder: «Gott ist Energie», «das Universum ist Gott», «wir alle sind Gott»? Sind das Wahrheiten oder Halbwahrheiten? Wie kann man unterscheiden, ohne zu urteilen? Armin Risi präsentiert hier eine ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht, all die verschiedenen, oft widersprüchlichen Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu stellen, wo die Gegensätze sich aufheben. Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist durchaus möglich, das Licht zu sehen und es vom Schatten zu unterscheiden – und überall zu erkennen, was den Schatten wirft. Dieses Buch beschreibt eine Art von philosophischer Weltformel, mit der schlüssig und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres Seins erklärt werden können: Dualität und Einheit, das Relative und das Absolute, Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und Liebe. In diesem Licht können auch die Schattenseiten und Halbwahrheiten der heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn sie sich mit schönen Worten wie «neue Weltordnung», «Weltfrieden» und «neue Ethik» tarnen. Diese Themen sind heute von zentraler Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in der uns die kollektive wie auch die persönliche Vergangenheit einholt und nach Heilung, nach Vollendung ruft.Inhaltsübersicht Vorwort Einleitung Teil 1: Aus Schatten entsteht kein Licht Kapitel 1: Das dunkle Zeitalter und die heutige Wendezeit Viertes Zeitalter, Vierte Welt Kali-Yuga: ein Zeitalter der Spaltung Fünfte Dimension: Das Ende der Spaltung „Die Kraft, die die ganze Welt täuscht“ Beispiel 1: Der „falsche Zauber“ Beispiel 2: Fortschritt im Zeichen des „Tieres“ Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem ersten Golfkrieg Beispiel 4: 9-11 – Der inszenierte Terror Kali-Yuga: ein Ende in Sicht? Ein www- und Computer-Boykott? 666-Verweigerung Göttlicher Schutz Wendezeit: „Noch in derselben Generation“ Kapitel 2: Schattendefinitionen von „Licht“ Die Erde: ein Ort der Entscheidung Alle meinen, sie seien im Licht Die Frage nach der „Realität“ Das Zuviel und das Zuwenig Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der Unterscheidung Materialismus: „Leben ist ein Produkt der Materie“ Der negative Materialismus Der positive Materialismus Je höher man steigt … Universalismus (Holismus): ein materiell ganzheitliches Weltbild Buddhismus: Das Streben nach Neutralität Deismus: Die Verabsolutierung der „Naturgesetze“ Kapitel 3: Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und Esoterik Der dualistische Gnostizismus Der „christliche“ Dualismus Der philosophische Dualismus Die antikirchliche Frontenbildung Dualistische Reaktionen auf den Gott-Teufel-Dualismus Der okkulte Dualismus Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder des Schattens? Positiver Dualismus Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des New Age Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten Kapitel 4: Monismus – Die Suche nach der Einheit Materialistischer und esoterischer Monismus Dualisten sind letztlich Monisten! Monismus: „Licht ist Abwesenheit von Dunkelheit“ „Alles ist eins“: kein Unterschied zwischen positiv und negativ? Exkurs: Illuminati, ein Thriller Das Menschenbild des „Monotheismus“ und des Monismus Von „Erleuchtung“ zum „Pragmatismus“ Machiavelli: Notwendigkeit ist das höchste Prinzip Machiavelli heute Was bedeutet virtù? Die Hierarchie der okkulten Einweihungen Die Gefahr der Ego-Rechtfertigung „An den Früchten könnt ihr sie erkennen“ Positiver Monismus: Die Suche nach der Einheit Teil 2: Licht ist unabhängig von Schatten Kapitel 5: Die Realität jenseits der Dualität Die Sackgasse des Agnostizismus Licht und Dunkelheit – die perfekte Symbolik Absolut, das Absolutistische und das Relative Ist alles relativ? Ist das Vollkommene für den Menschen unverständlich? Von der Dunkelheit ins Licht Das wahre Ich und das falsche Ich Bewußtsein: der beseelende Faktor in der Materie Wortklärungen: „Jenseits“ und „existieren“ Die Individualität Gottes Alles ist eins … und verschieden Theismus und Monotheismus: einzige Wahrheit oder absolute Wahrheit? Kapitel 6: Das Mysterium der göttlichen Einheit Die theistische Definition von maya (Illusion) Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der Dualität Trugschluß Nr. 2 des Monismus: Gleichheit von Prädestination und Karma Karma = Prädestination + freier Wille Gibt es unschuldige Opfer? Resonanzprinzip und freier Wille Karma-Reaktionen: „Urteile nicht …“ Trugschluß Nr. 3 des Monismus: Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes Willen Wie können wir gleichzeitig individuell und eins sein? Handeln ohne Karma-Bindung Exkurs: Die kosmischen Kämpfe aus monistischer Sicht Das Mysterium der bedingungslosen Liebe Freier Wille und Verantwortung des Wählens Das Erleben der allumfassenden Einheit Kapitel 7: Unterscheiden, ohne zu urteilen Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen „Urteilt nicht“: die verschiedenen Bedeutungsebenen Die große Versuchung: Etwas tun, was das Licht nicht kann … Der archetypische Ursprung des Urteilens Es gibt nichts absolut Böses Alles hat einen Sinn „Das kann Gott doch nicht wollen …“ Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum Nichturteilen Schafft die Kraft, die stets das Böse will, das Gute? Nichturteilen im spirituellen Sinn Verzeihen heißt nicht „gutheißen“ Liebe und Verzeihen Liebe grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab „Weiche von mir …“ Falsche Liebe und Toleranz Aus dem Diabolischen lernen Exkurs: Der Archipel GULAG Teil 3: Durchbruch ins Licht – das neue Zeitalter Kapitel 8: Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Der Geist der Spaltung wird überwunden Liebe und Gnade Yuga-Dharma: Ermächtigung in der Wendezeit Warum „zwei oder drei“? „Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz vor verfänglicher Gruppendynamik „Lichtkreise“: Inspirationsquelle für individuelle Spiritualität Das Mysterium des „inneren Wortes“ Inspirieren, nicht missionieren Das Guru-Prinzip und die Problematik von Schwüren Die innere Einweihung Pioniergeist einst und heute Kapitel 9: Göttliche Liebe und irdische Liebe Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder konstante Einmaligkeit? Ein Keil zwischen Mann und Frau Das früheste Beispiel aus der Weltgeschichte Die Entdeckung einer unterdrückten Reformation Echnaton und Nofretete: Ihre Biographie im Licht der neusten Erkenntnisse Echnatons „moderner“ Theismus Göttliche und irdische Liebe: Jesus und Maria Magdalena Maria, Isis und Gnosis Die musikalische Revolution in den fünfziger Jahren Und nochmals: „Zwei oder drei in meinem Namen …“ Kapitel 10: Darwinismus, Kreationismus und die vedische Genesis Darwinismus: Entstand Leben aus Materie? Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens Verschiedene Arten des Kreationismus Entstand die Welt vor 7000 Jahren? Die „bibeltreue“ Interpretation ist bibelverfälschend Exkurs: Wie historisch ist das Alte Testament? B’reshit bara: Schöpfung aus dem Nichts? Quantenphysik: Ansätze zu einem neuen Realitätsverständnis Die vedische Genesis Kapitel 11: Die lange Vorgeschichte der heutigen Wendezeit Die wirkliche Evolution: Devolution bzw. Involution Von Manifestation zu Inkarnation Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 1): Das Paradies und was die Schlange dort wollte Spurensuche in den sumerischen Mythen Das Geheimnis des Alten Testaments Monotheismus und Theismus im Alten Testament Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt Die mythologische Geschichte der Menschheit (Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen Der Kreis schließt sich …  Anhang Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus vedischer Sicht Grabtuch und Lichtkörper – Ein Beispiel für die Meta-Biophysik der Involution Anmerkungen Über den Autor StichwortverzeichnisLeserkommentare Licht in die Verwirrung der Lebensphilosophien Leserkommentar vom 6. Dezember 2004 (Brunnthal): Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf dem Markt der Lebensphilosophien, er überzeugt durch Logik und vedisches Wissen. Vor allem den vielen selbsternannten «Advaita-Lehrern» möchte man mit diesem Werk zurufen: Leute, macht doch nicht denselben kapitalen Denkfehler wie die atheistischen Illuminaten! Euer monistisch-lapidares «Alles ist eins» ist nur die halbe Wahrheit, denn Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht ebenso eine «Individualität» besäße, eine Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt nicht von «Energie» und nicht von den Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S. 394) Risi bringt es auf den Punkt: «Verdanken wir wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse somit auch gut... Diese philosophischen Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen ["Illuminati" von Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie aktuell und zentral die Ausführungen im vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend noch nicht aufgefallen.» (S. 133). Das Buch macht es über hunderte Seiten für jedermann nachvollziehbar: Nur ein komplementärer Gottesbegriff vermag das Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben. Risi prägt den Begriff «theistische Spiritualität». Gott ist auf unbegreifliche Weise zugleich eins und verschieden von seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit, wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst, Liebe, Sinn, Gnade, Glück und Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb göttlich und wahr! Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen Lichtkreisen («Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind») ist eine sehr konkrete, vielversprechende Idee, die Synergie zwischen den vielen, dem Licht zugewandten Seelen schafft und zugleich die Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die Überführung des materialistischen Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken der Menschen verankert wäre - man könnte nur schallend lachen über soviel absolutistischen Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und das Turiner Grabtuch sind selbst für Risi-Leser eine neue Offenbarung. Die Feststellung «Licht wirft keinen Schatten» ist in ihrer Einfachheit und Unwiderlegbarkeit durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten New-Age-Literatur à la «Gespräche mit Gott» das unangenehme Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los wird, erhält mit «LwkS» ein sofort wirksames Antidot. Mit «LwkS» steht auf knapp 500 Seiten philosophisches «Schlüsselwissen» in schlüssiger, für jedermann verständlicher Form zur Verfügung. «LwkS» ist der dringend benötigte Kompaß für unsere eskalierende Endzeit. Danke, Armin! Absolut einzigartig Leserkommentar vom 9. Oktober 2004 (Hamburg): Ich habe den dritten Teil von Armin Risis Trilogie «Der multidimensionale Kosmos» gelesen (die ersten beiden werden auf jeden Fall noch folgen!), aber dieses Buch ist auch absolut einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über die ich SO noch gar nicht nachgedacht habe und ist daher für mich eines der BESTEN Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in dem man jeder Zeit wieder nachblättern kann. Es verdient 5 Sterne und ich wünschte, möglichst viele Menschen würden dieses Buch lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben, verleihen Sie es weiter an Menschen die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber geben Sie es auch an materialistisch eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde ein wenig lichter zu werden zu lassen.Alternatives Vorwort Alternatives, unveröffentliches Vorwort von Ronald Zürrer (Herausgeber) Wir Menschen diskutieren gerne – über Alltägliches und Außergewöhnliches, über Politik und Sport, über Wirtschaft und Wetter, übers Essen und Trinken, über Gesundheit und Sex, über Lifestyle und Mode, über Skandale und Verbrechen. Wir erzählen auch gerne und ausführlich aus unserem eigenen Lebensbereich – von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen, unseren Erfahrungen und Einsichten, unseren Gedanken und Gefühlen. Wo immer wir hinkommen, treffen wir Menschen, die uns bereitwillig an ihren Standpunkten und Meinungen teilhaben lassen und uns auffordern, zuzuhören und unsererseits Stellung zu beziehen. Warum? Warum werden wir offenbar niemals müde zu erzählen und zu diskutieren, Meinungen zu bilden und zu verwerfen, Standpunkte einzunehmen und zu verteidigen? Warum füllen und lesen wir täglich Tausende von Zeitungen, jährlich Millionen von Büchern? Weil wir Menschen sind. Und weil wir als Menschen gerne philosophieren. Sei es Oberflächliches oder Tiefschürfendes, seien es uralte Weisheiten oder aktuellste News, die uns faszinieren – hinter unserem Interesse steht immer der bewußte oder unbewußte Wunsch nach neuer Erkenntnis und nach Weitung unseres Horizonts, letztlich die Sehnsucht nach Einzigartigkeit und Wahrheit. So sind wir alle Philosophen im wörtlichen Sinne: Wir lieben die Wahrheitssuche – wir lieben die Wahrheit – wir lieben. Doch fällt uns immer wieder auf, wie viele verschiedene Meinungen und Glaubensformeln es gibt, wie viele Ideologien und Institutionen, die uns die Welt und den Sinn und Zweck unseres Daseins in dieser Welt zu erklären bereit sind. Manche von ihnen klingen ähnlich und verwandt, andere wiederum scheinen sich gegenseitig zu widersprechen und auszuschließen. Und noch etwas fällt uns auf: Nahezu jede dieser unterschiedlichen Ideologien beansprucht für sich, recht zu haben und allgemeingültig zu sein. So scheint es unvermeidlich, daß sie sich gegenseitig beschimpfen und bekämpfen, meist ohne die anderen ausreichend zu kennen, und daß sich am Ende jeweils nicht die schlüssigere, sondern die stärkere durchsetzt. Ein drittes aber, das uns ebenfalls auffallen könnte, ist dieses: Wenn wir uns die Zeit und Mühe nehmen, eine einzelne dieser unzähligen Ideologien und Welterklärungen herauszugreifen und vorurteilsfrei zu studieren, werden wir feststellen, daß gerade sie ihre Berechtigung hat, daß ihre Sichtweise und Argumentation in sich selbst sinnhaft und nachvollziehbar ist. Mit anderen Worten: Es wird unmöglich, irgend eine Ideologie als gänzlich falsch zu verwerfen und zu verurteilen, sobald man sie einmal richtig kennengelernt hat. Doch wenn dies tatsächlich für alle Ideologien zutrifft, so bliebe uns nur eine Schlußfolgerung, die zugleich beruhigend und erschütternd ist: Es gibt eine Art des Betrachtens und Philosophierens, die sämtliche sich scheinbar widersprechenden Weltbilder in sich vereinen kann, die keinen Standpunkt ausgrenzt und die alle Meinungen und Ideologien in ein größeres System zu stellen und jeder ihren jeweiligen Platz innerhalb dieses Systems zuzuordnen vermag. Nur: Wer nimmt sich schon die Zeit, alle Ideologien und Weltmodelle zu studieren und von innen her zu verstehen? Wer hat die Freiheit, die Geduld und die Übersicht, ein solches umfassendes System zu entwerfen? Armin Risi hat diesen Versuch unternommen. Für viele Jahre zog er sich zurück, um die Menschen und ihre individuellen Standpunkte und Ideologien zu studieren und eine Weltformel zu finden, die alles umfaßt und nichts ausgrenzt. Seine Mühe hat sich gelohnt. Mit «Licht wirft keinen Schatten» legt Armin Risi sein bislang reifstes Werk vor. «Ein spirituell-philosophisches Handbuch» nennt er es im Untertitel: kein abstraktes Kopfbuch also, sondern ein praktisches Handbuch, das leicht verständlich, nachvollziehbar und vor allem praxisnah und im Leben des heutigen Menschen konkret anwendbar sein will. Und das Buch hält, was es verspricht. «Licht wirft keinen Schatten» ist, trotz seines beachtlichen Umfangs, niemals langatmig oder langweilig. Ohne überflüssige Ausschweifungen durchleuchtet es sämtliche Ideologien und Glaubenssysteme der Vergangenheit und Gegenwart und stellt sie in einen höheren Zusammenhang. Und weil dabei nichts ausgegrenzt werden soll, werden nicht nur die herkömmlichen materiellen Modelle der Wissenschaft und Weltpolitik und nicht nur die anerkannten Glaubensmodelle der großen religiösen Institutionen betrachtet, sondern auch die esoterischen und okkulten Erkenntnisse aus verschiedenen Mysterienschulen und spirituellen Offenbarungen. Armin Risi wagt es, unter Philosophen ein Spiritualist zu sein und unter Spiritualisten ein Philosoph. Für ihn sind Kopf und Herz, Intuition und Verstand keine unvereinbaren Gegensätze, sondern gleichberechtigte und gleichwichtige Hilfsmittel, um seine Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit zu erfüllen. Man kann dieses Buch nicht nur mit dem analytischen Verstande lesen, denn die ihm innewohnende spirituelle Motivation und Kraft spricht unausweichlich auch unser Herz und unsere Seele an und drängt uns, uns selbst zu suchen – und zu finden und zu erkennen. So schreibt Armin Risi uns Lesern buchstäblich aus dem Herzen. Unzählige Male geschieht es beim Lesen, daß wir am liebsten überrascht und zugleich erfreut ausrufen: Genau das habe ich immer schon gedacht! Genau so habe ich immer schon empfunden! Wir «wissen» intuitiv, daß das, was hier wohl erstmals in dieser Prägnanz und Schlüssigkeit geschrieben steht, wahr und göttlich inspiriert ist. Immer wieder spüren wir: Hier wird uns eine höhere Sichtweise offenbart. Dieses Gefühl ist befreiend. Und doch kann man dieses Buch auch nicht nur mit dem Gefühl und mit dem Herzen lesen, denn die bestechende Logik seiner philosophischen Argumentation fordert uns auf, unsere eigenen Standpunkte, Meinungen und Lebensgrundsätze im Lichte dieser Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls vernünftige, tragfähige und nachhaltige Korrekturen in unserem Denken und Handeln vorzunehmen. «Licht wirft keinen Schatten» hilft uns nicht nur, verschüttete philosophische Einsichten aus den Tiefen unserer Seele ins Bewußtsein zurückzuholen, sondern zeigt uns in unaufdringlicher Weise auch gangbare Wege auf, wie jeder von uns von seiner momentanen Stufe aus wachsen und reifen kann, um seine eigene, individuelle Beziehung zum Göttlichen zu entfalten. So müssen Philosophiebücher unserer (Wende-)Zeit sein! Ronald Zürrer, Religionsphilosoph und Verleger

44,00 CHF*

Machtwechsel auf der Erde
Hinweis: Die nachstehend beschriebene 5. Auflage aus dem Jahre 2006 ist mittlerweile vergriffen. Für Herbst 2021 ist eine vom Autor komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage mit neuem Titel geplant. Genauere Informationen zu den Aktualisierungen liegen dem Verlag derzeit noch nicht vor.Das Kursbuch zur Wendezeit.Die «Illuminati»- und «Sakrileg»-Themen – jenseits von Fiktion und Verharmlosung.Millionen von Menschen ahnen, daß vieles, was auf der Bühne der Weltgeschichte geschieht, eine Inszenierung ist. Was läuft hinter den Kulissen? Was sind die Pläne der Mächtigen? Welche globalen Entscheidungen stehen bevor?Erfahren Sie in diesem Buch, wie die Weltlage aussieht, wenn man sie aus einer spirituellen Perspektive betrachtet:    Der Mensch im multidimensionalen Kosmos    Kali-Yuga und die Wendezeit    Hierarchien der Dunkelheit und des Lichts    Das Geheimnis der Einweihungen    Templer, Freimaurer und die «Prieuré de Sion»    Der Bibel-Code 666    UFOs, Geheimtechnologie und geistige Energie    Die Gegenwart der Lichtwesen    Die Transformation der ErdeDieses Buch ist eine Expedition in die dunklen Tiefen der Weltgeschichte, in die lichtvolle Zukunft der Menschheit – und in unser eigenes Innerstes.

44,00 CHF*

REDUZIERT
Philosophische Betrachtungen (2 DVDs)
Zwei Vorträge von Armin Risi als ideale Einführung in sein Gesamtwerk. Mit einfachen Worten beschreibt er die Essenz der theistischen Spiritualität sowie die Unterschiede zu den Weltbildern der atheistischen und monistischen Esoterik, die besagen, Wahrheit und Unwahrheit seien letztlich eins.  Wirkliche Heilung in der heutigen Zeit erfordert ein ganzheitliches Einheitsverständnis – und nicht eine Weltflucht im Namen von Einheit (Alles ist eins, alles ist gut) oder eine Uniformität (Einheitsreligion, Zwang zu einer politischen Form von Einheit). Ein ganzheitliches, theistisches Verständnis von Einheit, Realität, Karma usw. ist die Grundlage, die es uns ermöglicht, Mißverständnisse zu vermeiden und eine klare Ausrichtung des Bewußtseins zu finden – als Schlüssel zur Schöpfung einer neuen Realität in Resonanz mit der neuen Zeit. Beide Vorträge enthalten im ersten Teil eine von Armin Risi gesungene Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung). . Inhalt DVD 1: Paradigmenwechsel Prophezeiungen, Selbsterlösungswege, Hoffnungen auf Gott oder sogar schon «Gespräche mit Gott» stehen in der modernen Esoterik hoch im Kurs. Verschiedenste Weltbilder werden propagiert – durch Gruppierungen, Autoren, Geheimlehren usw. Und alle behaupten, recht zu haben und im Licht zu sein, erleuchtet zu sein. Haben einige mehr recht als andere? Kann und darf man unterscheiden? Oder ist alles relativ? Sind wir einer philosophischen bzw. ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit ist? Gibt es überhaupt so etwas wie «Wahrheit»? Inhalt: 1) Einleitung 2) Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung) 3) Esoterik: Relativismus oder klares Unterscheiden? 4) Was bedeutet «Paradigmenwechsel»? 5) Das Ausblenden von Informationen, die nicht in das materialistische Weltbild passen 6) Ignorierte Anomalien (1): Kornkreise 7) Ignorierte Anomalien (2): UFO-Lichterscheinungen 8) Das Wissen um die Multidimensionalität des Kosmos 9) Mysterieneinweihung in Ägypten 10) Der Mensch als geistiges Wesen 11) Kritik an der darwinistischen Theorie 12) Mineralreich und Kristallschädel 13) Wie ist der Mensch entstanden? 14) Der Mensch als materialisiertes Lichtwesen Bonus 1: Was würde ich in der heutigen Welt verändern?(Frage an alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion «ZeitenWechsel») Bonus 2: Armin Risis Abschlussworte zum «ZeitenWechsel»-Kongress . Inhalt DVD 2: «Der radikale Mittelweg» Wendezeit, Paradigmenwechsel, Umdenken: Die Gesellschaft und die Religionen müssen sich radikal verändern, hierin sind sich viele Menschen einig. Aber was bedeutet «radikales» Umdenken? Was genau wollen wir? Wirkliche Veränderung bedarf einer klaren Intention und damit einer bewussten Neuorientierung, und dies sowohl im Bereich der Religionen als auch im Bereich der weltlichen Wissenschaften, die heute weitgehend vom Weltbild des Materialismus geprägt sind. «Der radikale Mittelweg» bedeutet für Armin Risi die Überwindung von Atheismus und Monotheismus. Er ist der Weg, der sowohl über die monotheistisch-religiösen als auch über die atheistischen Einseitigkeiten hinausführt: der Weg der inneren Religion und der ganzheitlichen Spiritualität. Inhalt: 1) Einleitung 2) Mantra-Meditation (mit Tanpura-Begleitung) 3) Veränderung – aber welche? 4) Der Weg der inneren Religion 5) Überwindung von Atheismus und Monotheismus 6) Glaube, Wissen und die Frage nach dem Absoluten 7) Die Problematik des Atheismus 8) Der Unterschied von Theismus und Monotheismus 9) Kopf und Herz: Die Mystik des Absoluten 10) Individualität: Ganzheitliche Erkenntnis von Einheit 11) Freier Wille und Karma 12) Erleuchtung und Liebe zu Gott 13) Lebendige Einheit und theistische Vernetzung 14) «Ich glaube an dieses Wunder»

15,00 CHF*

Poesie-Postkarte 151_Vom Fleck

1,00 CHF*

Poesie-Postkarte 152_Sonnenaufgang

1,00 CHF*

Unsichtbare Welten
Armin Risis Grundlagenwerk zu Parapsychologie, Esoterik und Spiritualität.Parallelwelten», «Multiversum», «morphogenetische Felder» – auch viele Vordenker der Wissenschaft sprechen heute von unsichtbaren Welten und höheren Dimensionen. Mit diesem neuen, holistischen Weltbild nähern sie sich dem, was die Eingeweihten der alten Mysterienschulen seit jeher sahen und beschrieben: Die physikalische Materie ist nicht die einzige Realität; die sichtbare Welt ist verbunden mit kosmischen Hierarchien; der Mensch ist, wie das Universum, ein multidimensionaler Kosmos («wie oben, so unten»); als geistige Wesen schaffen wir unsere eigenen Realitäten.Das vorliegende Buch ist eine umfassende Beschreibung all dieser Zusammenhänge auf der Grundlage ältesten Wissens und neuester Erkenntnisse:    Materie, Seele und die kosmische Intelligenz («Überseele»)    Reinkarnation, Karma und freier Wille    Illusion, Individualität und Einheit    Atheistische und theistische Esoterik    Göttliche Liebe, Allmacht und Offenbarung    Spirituelle Psychologie: Die Macht des Bewußtseins    Magie, Religion und Spiritualität    Götter, Engel, astrale Wesen    Der Kampf um die ErdeDie Menschheit steht im Brennpunkt verschiedenster Einflüsse aus sichtbaren und unsichtbaren Welten. Was auf der Erde geschieht, wird erst durchschaubar, wenn wir diese Einflüsse mit in Betracht ziehen – global und in unserem eigenen Leben.InhaltsübersichtVorgeschichteEinleitungÜberblickTeil I: Der multidimensionale Kosmos: die Vielfalt der Geschöpfe und der SchöpfungsplanKapitel 1Altes Wissen, moderne Unwissenheit: Die Realität der unsichtbaren WeltenOrganische Materie = Leben? • Ist der Mensch nur ein Bioroboter? • Wer stirbt, ist nicht tot! • Nahtoderfahrungen: Die Ent-hüllung des feinstofflichen Körpers • Gibt es eine Hölle? • Merkmale der nichtphysischen Dimensionen • Frequenz und Resonanz • Geistwesen: die erdgebundenen Seelen • Positive und negative Astralwesen („Geister“) • Astralreisen und DrogenKapitel 2Kontakt mit den unsichtbaren WeltenDas Unsichtbare als konkrete Realität • Ein Medium, das die Dunkelmächte durchschaute • Lange bekannte Erkenntnisse, die nur wenige kennen • Reinkarnation: Teil des menschlichen Urwissens • Wissen und GewißheitKapitel 3Die kosmische Hierarchie von Energien und IndividuenWie die feinstoffliche Energie die grobstoffliche Materie formt • Die feinstoffliche Energie als morphogenetisches Feld • Die kosmische Pyramide • Der Geist Gottes in der MaterieKapitel 4Spirituelle Psychologie: Ego, freier Wille und die Rolle des BewußtseinsDualismus und Monismus • Der feinstoffliche und der grobstoffliche Körper: nicht die wahre Identität des Selbst • Die wahre Freiheit und Abhängigkeit des Atma • Das Individuum kann nie unabhängig handeln • Der einzige wahre Besitz des Individuums • Manipulation des Bewußtseins • Die Psychologie des Egos und des Machtstrebens • Lebensenergie durch Bewußtsein und Emotionen • Manipulationen durch die emotionslosen Wesen • ZusammenfassungKapitel 5Macht über die Materie – Negative, positive und spirituelle MotiveDie verschiedenen Formen des Lernens • Die Definition von „positiv“ und „negativ“ • Unterscheiden von „positiv“ und „negativ“ • Devas und Asuras • Das Streben nach Souveränität und Neutralität • Die Einheit-Theorien der Asuras • Realität: gleichzeitige Einheit und Vielfalt • Die Psychologie hinter der Asura-Philosophie • Monismus und Nihilismus • Die Ideologie der Illuminaten • Praktische Beispiele für Asura-Ideologien • Die göttliche Mentalität • Unabhängigkeit und Freiheit – wovon? • Göttliche Voll-MachtTeil II: Die höherdimensionalen Welten und ihr Einfluß auf die MenschheitKapitel 6Die Parallelwelten im multidimensionalen KosmosHierarchie: die Verdichtungsstufen der materiellen Dimensionen • Vedische Genesis und Kosmologie (Zusammenfassung) • Erkenntnisse aus der vedischen Genesis • Einblick in die höherdimensionalen Welten: Die Relativität von Raum und Zeit • Dualität im Universum • Die höheren Welten und die Unterwelten (Beschreibungen aus abendländischen Quellen) • Das Konzept der Dimensionsebenen in der modernen Wissenschaft • Wie sind die Lokas kosmologisch einzuordnen? • Die Schlüsselstellung der Erde • Fazit und AusblickKapitel 7Dualität im Universum: Licht- und SchattenreicheEin Paradies ohne Gott: Die Hemisphäre der Asuras • Der Einfluß der Unterwelten • Menschen im Kontakt mit den Unterwelten • Unsichtbare Hintergründe des Weltgeschehens • Kampfziel: Planet inkl. Inventar • Alte Warnungen, lange bekanntes SzenarioKapitel 8Die Bewußtseinsstufen der Dunkel- und LichtweltenGottzugewandt und gottgeweiht: die hohen und höchsten Formen des Harmonierens • Die Philosophie der Manipulatoren • Das Streben nach Monopol-Herrschaft • Technologie als Machtmittel • Technologie im gegenwärtigen „Raumzeitalter“ (Yuga) • Harmonieren mit der Materie: die Devas • Leid ist nicht not-wendig • Zusammenfassung und AusblickKapitel 9Nichts ist Zufall: Hinter allen Energien wirken individuelle IntelligenzenBewußtsein, die ewige Urkraft • Die Gruppen-Geister der Tiere: ein Beispiel für das Wirken der Devas • Die Intelligenzen hinter den „modernen“ Energien: ein Beispiel für das Wirken der Asuras • Die Asuras hinter der „dritten Kraft“ • Manipulation: Verführung oder Gewalt • Individuelle Beinflussung durch negative Wesen • Die Motivation hinter der Manipulation • Die historische Entwicklung des Asura-Einflusses • Fortschrittskritik und wirklicher FortschrittKapitel 10Magie, Religion und SpiritualitätDie Erde, ein Ort des freien Willens • Die Devas: mächtige Diener und Zuschauer im Universum • Die Beziehung der Menschen zu den Devas • Deva-Zeremonien und magische Fähigkeiten (Siddhis) • Beispiele für Menschen mit Siddhi-Kräften • Die Gefahren der Magie • Kontakt mit den Spiegelsphären • Siva – Der Inbegriff von Souveränität über die Materie • Jenseits der materiellen Dualität: die ewige Individualität • Gott, sowohl Energie als auch Individuum • Göttliche Individualität und Einheit • Jenseits von Magie und Manipulation • Die Macht des Gebetes • Wahre Freiheit und Scheinfreiheit • Ohnmacht und Macht des einzelnen • Die Herrschaft der dunklen Weltmächte ist bald vorbeiKapitel 11Ein weltweites Zeichen der höchsten DevasDie Geschichte wiederholt sich • Das Milchwunder vom 21. September 1995 • Weil nicht sein kann, was nicht sein darf — Die Stellungnahme der Wissenschaftler • Die große Frage • Augenzeugenberichte • Die Realität des Ereignisses • Und sie tranken nochmals • Die Zeichen häufen sich • Ein Zeichen der höchsten Devas • Die Hauptbedeutung des EreignissesAnhangDie Vielfalt der Wege und das ZielMaterielle Welt, Polarität und Dualität • Die Erde im zentralen Bereich der Dualität • Harmonieren oder „Konsumieren“: die Suche nach Glück in den erdnahen Astralwelten • Kooperieren oder Manipulieren: Kontakt mit den höheren Astralwelten • Neutralität: Distanzierung von der Dualität – in die eigene Mitte gehen • Befreiung aus dem materiellen Leid: die vier edlen Wahrheiten des Buddha • Erleuchtung – der Weg ins Licht • Atheistische Erleuchtung – der Weg in die hohen Asura-Welten • Das Reich Gottes: der Ursprung des Lichtes • Gott, der Ursprung der Individualität • Liebe – die wahre Verbindung mit Gott • Freier Wille, Ego und der Ursprung der Materie • Bewußtseinsformung – der Sinn des materiellen DaseinsAnmerkungenGlossar der SanskritbegriffeZur Aussprache des SanskritsDer AutorLiteraturverzeichnisBildverzeichnisZitierte SanskritschriftenStichwortverzeichnis

36,00 CHF*